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Eine kritische Auseinandersetzung mit der Habilitationsschrift von Prof. Dr. Dr. Martin Ekkehard Keck: Neurobiologische Wirkmechanismen antidepressiver Therapieverfahren. Pharmakotherapie und repetitive transkranielle Magnetstimulation im TiermodellBearbeiten

Habilitationsschrift, vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Jahr der Habilitation: 2004.1, 2Nachweis Online-Katalog Bibliotheksverbund Bayern3

1 lt. Lebenslauf Diss. 2005 (Universität Utrecht) des Verf., S. 150
2 Die Namen der lt. § 8 Abs. 1 S. 1 HabilO mind. drei Gutachter sind öffentlich nicht bekannt.
3 Dort findet sich die Datierung „2003“; dieses Jahr nennt der Verf. auch für die Vorlegung der Arbeit.

12. Dezember 2017: „[D]ie Pressestelle der Universität [teilt] auf Nachfrage mit: ,Der Untersuchungsausschuss hat einen Verstoß gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis festgestellt.ʻ Aber nach Prüfung der Ereignisse im Jahr 2003 und der individuellen Umstände, könne der Vorwurf grob fahrlässigen Verhaltens nicht erhoben werden.“Medienbericht