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Mh/091

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Finanzmarktsimulation mit Multiagentensystemen. Entwicklung eines methodischen Frameworks

von Michael Heun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mh/Fragment 091 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:34:09 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Unser 1999, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 1-2, 109-115
Quelle: Unser 1999
Seite(n): 106, Zeilen: 11-13, 101-107
Weiter stellt Markowitz einen Optimierungsalgorithmus vor, der für eine gegebene erwartete Rendite das varianzminimale Portfolio bestimmt.[FN 14]

[FN 14] Die Lösungsalgorithmen des quadratischen Optimierungsproblems können je nach Spezifikation der Nebenbedingungen von unterschiedlicher Komplexität sein; vgl. Markowitz (1959), Ch. 8; Markowitz (1987), Part III; Dziedzina (1987); Gügi (1995), S. 76-81; Hielscher (1969), S. 174-217; Huang und Litzenberger (1988), S. 59-80; Kühn (1979) sowie Schmidt-von Rhein (1996), S. 244-250. Bei Verwendung der mittleren absoluten Abweichung als Risikomaß anstelle der Varianz vereinfacht das dann lineare Optimierungsproblem erheblich bei annähernd gleichen Ergebnissen; vgl. Konno und Yamazaki (1991); wobei sich allerdings das Schätzrisiko erhöht; vgl. Simaan (1997).

Das Hauptergebnis seiner Analyse ist die Bereitstellung eines Optimierungsalgorithmus, der die Zusammenstellung von Portefeuilles ermöglicht, die für eine vorgegebene erwartete Rendite das geringstmögliche Risiko aufweisen.[FN 1]

[FN 1] Zu den Lösungsalgorithmen für das quadratische Optimierungsproblem, die je nach Spezifikation der Nebenbedingungen unterschiedlich komplex ausfallen, vgl. Markowitz, H M. (1959) Ch. 8; Markowitz, H M. (1987) Part III; Dziedzina, M. (1987); Gügi, P (1995) S. 76-81; Hielscher, U. (1969) S. 174-217; Huang, C.-F./Litzenberger, R. H. (1988) S. 59-80; Kühn, R. (1979); Schmidt-von Rhein, A. (1996) S. 244-250. Die Verwendung der mittleren absoluten Abweichung als Risikomaß vereinfacht bei annähernd gleichen Ergebnisse das Optimierungsproblem, welches jetzt linear ist, erheblich; vgl. Konno, H./Yamazaki, H. (1991). Allerdings erhöht sich gleichzeitig das Schätzrisiko; vgl. Simaan, Y. (1997).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
Hindemith

[1.] Mh/Fragment 091 101
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:55:04 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Unser 1999, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 101-108
Quelle: Unser 1999
Seite(n): 106, Zeilen: 108-115
[FN 13] Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass bereits mit einer naiven Mischung von 8 bis 14 Aktien etwa 75% des insgesamt möglichen Diversifikationseffektes erzielt werden kann; vgl. Francis und Archer (1979), S. 197ff.; Hellevik und Herrmann (1996), S. 136; Hielscher (1988), S. 26; Solnik (1988), S. 46f.; Uhlir und Steiner (1991), S. 164-168; kontrovers dazu Statman (1987), der unter Berücksichtigung von Transaktionskosten eine Anzahl von 30 bis 40 Aktien für eine entsprechende naive Diversifikation ermittelt. Internationale Effekte der Diversifikation werden nicht voll genutzt; vgl. dazu French und Poterba (1991); Baxter und Jermann (1997); Fischer und Keber (1997) sowie das Experiment von Rötheli (1996). [FN 2] Allerdings zeigen empirische Untersuchungen, daß bereits mit einer naiven Mischung von 8 bis 14 Aktien ca. 75% des insgesamt erreichbaren Diversifikationseffektes erzielt werden kann; vgl. Francis, J. C./Archer, S. H. (1979) S. 197f.; Hellevik, J. S./Herrmann, R. (1996) S. 136; Hielscher, U. (1988) S. 26; Solnik, B. (1988) S. 46f.; Uhlir, H./Steiner, P (1991) S. 164-168; kontrovers aber Statman, H. M. (1987), der bei Berücksichtigung von Transaktionskosten auf 30-40 Aktien für eine effiziente naive Diversifikation kommt. Internationale Diversifikationseffekte werden dagegen nicht in vollem Umfang genutzt; vgl. French, K. R./Poterba, J. M. (1991); Baxter, M./Jermann, U. J. (1997); Fischer, E. O./Keber, C. (1997) sowie das zum selben Ergebnis gelangende Experiment von Rötheli, T. F. (1996).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die eigentliche Quelle fehlt.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20120208003234

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