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Mh/104

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Finanzmarktsimulation mit Multiagentensystemen. Entwicklung eines methodischen Frameworks

von Michael Heun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mh/Fragment 104 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:34:42 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schmidt 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Bummelchen, Lukaluka
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 1-6
Quelle: Schmidt 2003
Seite(n): 34, Zeilen: 1-19
* Die Principal-Agent-Theory beschreibt die unterschiedlichen Interessen und resultierenden Konflikte, die in einer Auftraggeber-Auftragnehmer-Konstellation entstehen können. Dabei herrscht in der Regel eine asymmetrische Informationsverteilung vor, die zu einer Bevorteilung desjenigen Akteurs führt, der über einen Informationsvorsprung verfügt. Klassische Beispiele für Principal-Agent-Beziehungen sind etwa Eigenkapitalgeber-Manager- und Kreditgeber-Manager-Beziehungen. [FN 81]

[FN 81] Vgl. Jensen und Meckling (1976); Fama und Jensen (1983a); Fama und Jensen (1983b); Oehler und Unser (2002), S. 197ff.; Hax (1998), S. 202ff.; Oehler und Voit (1999); Bitz (1988a) sowie Milgrom und Roberts (1992), S. 166ff.

* die Agency-Theory: [FN 1] [...] Die Prinzipal-Agenten-Theorie beschreibt die unterschiedlichen Interessen und resultierende Konflikte, die auf verschiedensten Ebenen entstehen können (Beispiele für klassische Prinzipal-Agenten-Beziehungen sind Eigenkapitalgeber-Manager- oder Kreditgeber-Manager-Beziehungen). Es ensteht regelmäßg eine asymmetrische Informationsverteilung, die zunächst zu einer Bevorteilung desjenigen Partners, der einen Informationsvorsprung (i.d.R. der Agent) besitzt, führt.

[FN 1] Die Prinzipal-Agenten-Theorie geht zurück auf JENSEN/MECKLING (1976) und FAMA/JENSEN (1983a) (1983b); s.a. OEHLER/UNSER (2002), S. 197ff.; HAX (1998), S.202ff.; OEHLER/VOIT (1999); BITZ (1988a); MILGROM/ROBERTS (1992), S. 166ff.

Anmerkungen

Inhaltlich fast identische Übernahme, auch die Formulierungen sind gleich, wenn auch leicht umgestellt. Alle acht Quellenverweise in FN 81 sind genauso in der FN 1 der Quelle zu finden. Ein Quellenverweis auf Schmidt 2003 fehlt. Fortsetzung von Mh/Fragment_103_01.

Sichter
Bummelchen(Text) Lukaluka

[2.] Mh/Fragment 104 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:34:47 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Unser 1999, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Lukaluka, Frangge, 213.102.93.173, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 19-23, 111-113
Quelle: Unser 1999
Seite(n): 130, Zeilen: 3-11, 101-103
3.1.1.2.2 Noise Trader-Modelle

Eine sehr heterogene Gruppe von Ansätzen bildet die Klasse der so genannten Noise-Trader-Modelle.[FN 86] Charakteristisch für diese Modelle ist die Aufgabe der Annahme rationalen Verhaltens und die Homogenitätsannahme nur noch für Gruppen von Marktteilnehmern, deren Verhalten zwischen den Gruppen jedoch unterschiedlich ist. Weiterhin wird [von einer symmetrischen Informationsverteilung ausgegangen,[FN 87] aufgrund der erwähnten Aufteilung von Anlegern wird jedoch nur noch einzelnen Gruppen rationales Verhalten unterstellt.]

[FN 86] Der Begriff Noise-Trader für den Handel auf der Basis von aus rationaler Sicht bewertungsirrelevanten Informationen wurde von Black (1986) auf der Jahrestagung der American Finance Association geprägt.

[FN 87] Übersichten über Modelle, die die Heterogenität der Investoren durch asymmetrische Informationsverteilung erzeugen, finden sich etwa bei Rapp (1995), S. 29-32 sowie Röckemann (1995), S. 60-62.

2.4.3.2 Noise Trader-Modelle

Tatsächliche Neuerungen hinsichtlich der Verhaltensannahmen enthalten erst einige Ansätze der sehr heterogenen Gruppe der Noise Trader-Modelle, in denen die An­nahme homogenen Verhaltens aller Anleger aufgehoben wird und nur noch für Gruppen von Anlegern die Homogenität unterstellt wird, während sich das Verhal­ten zwischen den Gruppen unterscheidet.[FN 1] Ferner wird bei grundsätzlich symmetri­scher Informationsverteilung[FN 2] nur noch für einen Teil der Investoren von einem ra­tionalen Verhalten entsprechend der bereits skizzierten finanzierungstheoretischen Modelle ausgegangen.

[FN 1] Dieser Begriff für einen Handel auf Basis bewertungsirrelevanter Informationen hat sich nach der An­sprache von Black, F. (1986) auf der Jahrestagung der American Finance Association in der Literatur durchgesetzt.

[FN 2] Eine Übersicht über Modelle, bei denen die Heterogenität der Anleger durch asymmetrische Informatio­nen erzeugt wird, findet sich bei Rapp, H.-W. (1995) S. 29-32; Röckemann, C. (1995) S. 60-62.

Anmerkungen
  • Dies ist der Anfang einer mehrseitigen Übernahme aus Unser (1999), die sich über das ganze Kapitel erstreckt. * Übernahme der Literatur aus den Fußnoten. * Die Quelle wird erst in FN 88 auf der nächsten Seite genannt, und der Umfang der Übernahmen ist nicht ersichtlich. * Hervorhebungen in den Originalen
Sichter
Graf Isolan


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Lukaluka, Zeitstempel: 20120117083559

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