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Finanzmarktsimulation mit Multiagentensystemen. Entwicklung eines methodischen Frameworks

von Michael Heun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mh/Fragment 146 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:36:19 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Unser 1999, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Lukaluka
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 8-15, 103-108
Quelle: Unser 1999
Seite(n): 157, Zeilen: S. 157, 11-13.15-20.22-23.108-109.111-113 und S. 158, 101
Ein mentales Modell enthält sowohl deklaratives als auch prozedurales Wissen und ermöglicht das Verstehen eines Problems sowie die Erklärung komplexer Zusammenhänge.[FN 299] Insbesondere zur Beurteilung und Klassifikation von Ereignissen bzw. Entscheidungsalternativen stellt ein mentales Modell Prototypen bereit, anhand derer eine Bewertung der zur Verfügung stehenden Informationen erfolgen kann.[FN 300] Mit der Aktivierung eines mentalen Modells werden gleichzeitig auch mögliche Lösungsstrategien festgelegt, so dass unterschiedliche Modelle verschiedene Verhaltensweisen nach sich ziehen.[FN 301]

[FN 299] Vgl. Anderson (1986), S. 65; Fürstenau (1994), S. 36-39 sowie Svenson (1988), S. 199.

[FN 300] Vgl. Pitz et al. (1976), S. 4 sowie Schneider (1992b), S. 1055.

[FN 301] Vgl. Dörner (1986), S. 53; Harte, Westenberg und Someren (1994), S. 117; Hogarth (1981), S. 213; Kirsch (1971), S. 139-141; Kozielecki (1975), S. 116; Payne (1980), S. 96; Pitz und Sachs (1984), S. 148; van Raaij (1988), S. 100; Shafir, Simonson und Tversky (1993), S. 30 sowie Svenson (1988), S. 199.

[Seite 157]

Mentale Modelle enthalten deklaratives sowie prozedurales Wissen.[FN 3] Sie ermöglichen damit das Verstehen eines Problems, die Erklärung komplexer Zusammenhänge und die Erstellung von Prognosen.

[...] Für die Definition von Zielen und Anspruchsniveaus sowie die Klassifikation und Beurteilung von Ereignissen oder Entscheidungsalternativen stellen diese Modelle Prototypen bereit, anhand derer eine Einordnung bzw. Bewertung der zur Verfügung gestellten Informationen erfolgen kann.[FN 4] Mit der Auswahl bzw. dem Abruf eines bestimmten Modells sind aber zunächst auch die Lösungsstrategien festgelegt, [...] Unterschiedliche Modelle ziehen so unterschiedliche Verhaltensweisen nach sich.[FN 6]

[FN 3] Vgl. Anderson, N. H. (1986) S. 65; Fürstenau, B. (1994) S. 36-39; Svenson, O. (1988) S. 199.

[FN 4] Vgl. Pitz, G. F./Leung, L. S./Hamilos, C./Terpening, W. (1976) S. 4; Schneider, S. L. (1992) S. 1055.

[FN 6] Vgl. Dörner, D. (1986) S. 53; Harte, J. M./Westenberg, M. R. M./Someren, M. v. (1994) S. 117; Hogarth, R. M. (1981) S. 213; Kirsch, W. (1971) S. 139-141; Kozielecki, J. (1975) S. 116; Payne, J. W. (1980) S. 96; Pitz, G. F./Sachs, N. J. (1984) S. 148; Raaij, W. F. v. (1988) S. 100; Shafir,

[Seite 158]

E./Simonson, I./Tversky, A. (1993) S. 30; Svenson, O. (1988) S. 199.

Anmerkungen

Übernahme von Haupttext und Fußnoten (letztere fast vollständig) ohne Kennzeichnung der Quelle.

Sichter
Lukaluka


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Lukaluka, Zeitstempel: 20120209124007

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