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Mh/158

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Finanzmarktsimulation mit Multiagentensystemen. Entwicklung eines methodischen Frameworks

von Michael Heun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mh/Fragment 158 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:36:47 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mh, SMWFragment, Schmidt 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith, Lukaluka
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 19-25
Quelle: Schmidt 2003
Seite(n): 104,105, Zeilen: 27-32; 1ff
Der Bereich der Komplexität lässt sich in mehrere einzelne Faktoren aufspalten. Dazu gehören insbesondere die Anzahl der Alternativen sowie deren Attribute und der Zeitdruck, unter dem eine Entscheidung zu treffen ist. [FN 379] Neben der reinen Menge an zu verarbeitenden Informationen determiniert zusätzlich die Vernetztheit dieser Informationen die Komplexität einer Entscheidung; Vernetztheit bezeichnet dabei die Abhängigkeit und Beeinflussung einzelner Informationen untereinander.[FN 380]

[FN 379] Vgl. Kupsch und Hufschmied (1979), S. 233.

[FN 380] Mit diesem Problemfeld beschäftigt sich insbesondere die Forschungsarbeit von Dörner; vgl. zu einem Überblick etwa Dörner (1993), S. 22f. und die dort genannte Literatur. Exemplarisch seien hier die neueren Untersuchungen von Dörner (2000) sowie Swait und Adamowicz (2001) genannt.

Als übergeordnetes Merkmal ist die Komplexität der zu lösenden Aufgabe zu nennen, da mehrere Einzelfaktoren eine Komplexität begründen. Zu diesen einzelnen Faktoren zählen beispielsweise die Anzahl der Attribute und der Alternativen einer Entscheidung und der Zeitdruck, unter dem eine Entscheidung getroffen werden muß. [FN 3] Die Menge an Informationen, die der Entscheider verarbeiten muß, hat wiederum Einfluß auf den Informationsprozeß. Es ist jedoch darauf

[FN 3] Vgl. KUPSCH/HUFSCHMIED (1979), S. 233.

[S. 105]

hinzuweisen, daß nicht allein die Menge an Informationen, sondern deren Vernetztheit die Komplexität einer Entscheidung determiniert. [FN 1] Mit Vernetztheit ist die Abhängigkeit und Beeinflussung einzelner Informationen untereinander gemeint.[...][FN2] [...][FN 3]

[FN 1] Vgl. DÖRNER (1993), S. 60ff.; DÖRNER (2000), S. 2.

[FN 2] S. den Überblick in DÖRNER (1993), S. 22ff.

[FN 3] [...] S.a. die Studie von SWAIT/ADAMOWICZ (2001).

Anmerkungen

Ein Quellenverweis auf Schmidt 2003 fehlt, obwohl der Inhalt des Fragments, und auch einige Formulierungen, sowie die Literaturverweise aus dieser Quelle übernommen wurden.

Sichter
Hindemith (stark geändert daher weitere Sichtung notwendig) Lukaluka


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Lukaluka, Zeitstempel: 20120129200230

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