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Mh/Dublette/Fragment 187 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 1-
Quelle: König et al 2003
Seite(n): 342,343, Zeilen: -
[Eine Verhaltens]regel wird dann aktiviert, wenn die Bedingung erfüllt ist, d.h. die Umwelt befindet sich in einem durch die Bedingung erfassten Zustand s\in \mathcal{S}; es muss somit \mathcal{}see(s)\in c gelten, damit die Regel feuert. Es bezeichne \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{und}\ a \in A\} die Menge aller möglichen Verhaltensweisen. Zur Umsetzung der Subsumptions-Hierarchie wird auf einer Teilmenge \mathcal{}R \subset Beh, die die Regeln eines Agenten repräsentiert, eine binäre Inhibitionsrelation \prec \subset R \times R benötigt. So bedeutet beispielsweise (c_1,a_1) \prec (c_2,a_2), dass die Verhaltensregel \mathcal{}(c_1,a_1) eine andere Verhaltensregel \mathcal{}(c_2,a_2) sperrt, d.h. \mathcal{}(c_1,a_1) besitzt eine höhere Priorität als \mathcal{}(c_2,a_2).[FN 112] Damit kann die Funktion action folgendermaßen definiert werden:[FN 113]

MH 2007, S. 187

Zunächst wird die Menge \mathcal{}fired aller derjenigen Verhaltensweisen ermittelt, die feuern (Zeile 4). Anschließend wird für jede (Zeile 5) dieser Verhaltensweisen überprüft, ob eine andere Verhaltensweise existiert, die ebenfalls feuert, aber eine höhere Priorität besitzt (Zeile 6). Ist dies nicht der Fall, wird die aktuelle Aktion zurückgeliefert (Zeile 7). Falls keine Verhaltensweise aktiviert wird, so wird der Wert \mathcal{}null zurückgeliefert, der besagt, dass keine Aktion ausgewählt wurde (Zeile 10).[FN 114]


[FN 112] Vorausgesetzt, es gilt ((c1_a1), (c_2,a_2))\in\prec. [sic!]


[FN 113] Bei Wooldridge (2002), S. 91 sowie bei Wooldridge (2000), S. 50 findet sich zwischen Zeile 2 und Zeile 3 noch eine Zeile „\mathbf{var}\ selected : \mathcal{A}", die vermutlich aus einer spezifischen Implementierung stammt, hier jedoch keine Bedeutung besitzt, da die Variable selected im Algorithmus selbst nicht mehr auftaucht, und daher hier ausgelassen wurde.


[FN 114] Ein illustratives Beispiel findet sich etwa bei Steels (1990).

▲ Eine Verhaltensregel ist definert als ein Paar(c,a),bei dem c eine sogenannte condition und  a \in A eine Handlungsalternative darstellt,wobei c \in P aus der Menge der möglichen Wahrnehmungen stammt. Eine Verhaltensregel(c,a) wird aktiviert, wenn die Bedingung  see(s) \in c fürdiesen Umwelt zustand  s \in S erfüllt ist. Mit \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{und}\ a \in A\} bezeichnen wir die Menge aller möglichen Verhaltensregeln.

[...]

▲ Zur Realisierung der Hierarchie der Verhaltensmodule ist auf die Menge der Verhaltensregeln R⊆ Beh eine Inhibitionsrelation defniert: \prec \subseteq R \times R. Wir schreiben  b1 \prec  b2 , wenn (b1,b2)\in \prec  ,was bedeutet, dass die Verhaltensweise b1 sich auf einer niedrigeren Hierarchieebene als b2 befindet bzw.eine höhere Prioritätals b2 hat.

S. 343

▲ Die Funktion action ist wie folgt defniert:

Koen343.jpg


▲ Zur Auswahl der auszuführenden Handlungsalternative werden zunächst alle erfüllten(fied)Verhaltensregelnbestimmt(Zeile 5).Anschließend wird aus dieser Menge diejenige Verhaltensregel(c,a)ausgewählt, welche die höchste Priorität hat und deren zugehörige Handlungsalternativea ausgeführt(Zeile 8).Falls keine Verhaltensregel erfüllt ist,wird die Aktion null ausgegeben bzw.keine Handlungsalternative durchgeführt.

Anmerkungen

Alternativ zu Mh/Fragment 187 01.

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