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Mh/Fragment 067 18

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Senzahl, Lukaluka, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 18-25
Quelle: Fischer 2004
Seite(n): 114, Zeilen: 17-24
Bei der Klasse der additiven Modelle, die auch nicht-additive Wahrscheinlichkeiten aufweisen können, werden (auf bestimmte Lotterien beschränkte) Varianten des Unabhängigkeitsaxioms unterstellt. Daher gilt hier die isolierte Alternativenbewertung sowie die Additivität über die Zustände. In den Wahrscheinlichkeiten findet eine Transformation statt oder diese werden a priori als nicht-additiv unterstellt. Je nach Art der Transformation der Wahrscheinlichkeiten führt diese zu separablen oder nicht-separablen Ansätzen in den Komponenten, die in den Zuständen additiv sind. Die additiven Modelle weisen in der Regel eine axiomatische Fundierung auf.[FN 403]

[Fn 403] Vgl. zu additiven Modellen etwa die Untersuchungen von Kahneman und Tversky (1979); Quiggin (1982) sowie Yaari (1987).

1. Additive Modelle, die jedoch nicht-additive Wahrscheinlichkeiten aufweisen können, werden von Kahnemann und Tversky (1979), Quiggin (1982), Yaari (1987) und anderen untersucht. In diesen Modellen werden (auf bestimmte Lotterien eingeschränkte) Varianten des Unabhängigkeitsaxioms unterstellt. Die isolierte Alternativenbewertung und Additivität (über Zustände) bleiben erhalten; die Wahrscheinlichkeiten werden transformiert (oder a priori als nicht-additiv unterstellt). Je nach der Form der Wahrscheinlichkeitstransformation resultieren in den Komponenten additive, separable oder nicht-separable Ansätze, die nur über die Zustände additiv sind. In der Regel werden Axiomensysteme angegeben, aus denen die Theorien herzuleiten sind.
Anmerkungen
  • Beginn einer – bis auf triviale Ersetzungen und Umstellungen – identischen Übersicht zu in vier Klassen eingeteilten alternativen Modellen (Fortsetzung folgt hier: Mh/Fragment_070_01) * Die Literaturverweise werden vom Fließtext in Fußnoten ausgelagert. Die Verweise sind allerdings identisch, obwohl oft angedeutet wird es gäbe viel Literatur zum Thema: "Vgl. [...] etwa" bzw. "und anderen untersucht." * inhaltlich zu fast 100% identisch (einziger Unterschied: Fischer hat zusätzlich in den Komponenten additive Ansätze). Durch Synonymersetzungen und triviale Umstellungen können die Abschnitte auf Wortebene ineinander überführt werden.
Sichter
Hindemith

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