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Mh/Fragment 080 01

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Lukaluka, Guckar, 83.50.74.52, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 01
Quelle: Fischer 2004
Seite(n): 135, Zeilen: 9
[Aus den empirischen Beobachtungen zur Erklärung der Paradoxien folgen charakteristische Eigenschaften der Wahrscheinlichkeitsgewichtungsfunktion, die als Annahmen zugrunde gelegt werden:[FN 459]

]

  • Monotonie: \pi(-) ist eine monoton wachsende Funktion in p, d.h. <formel>
  • Subsicherheit (Subcertainty): <formel>
  • Subproportionalität: <formel>
  • Übergewichtung (Overweighting): Kleine Wahrscheinlichkeiten werden überproportional gewichtet, d.h. \pi(p) > p für 'kleine' Werte von p > O. [FN 460]
  • Subadditivität: <formel> und für „kleine" Werte von p.
  • Sprungstellen in den Endpunkten 0 und 1 mit \pi(O) = 0 und \pi(1) = 1.


[FN 459] Vgl Kahnemann und Tversky (1979); Currim und Sarin (1989); Fischer (2004a), S.135ff. sowie Eisenführ und Weber (2003), S. 378.

[N 460] In der Literatur existiert keine einheitliche Definition für 'klein'. Fischer (2004a), S. 137 gibt als geeignete Schranken p = 0, 05 oder p = 0 , 1 an.

Charakteristische Eigenschaften der Funktion \pi(.), die aus den empirischen Beobachtungen folgen und daher als Annahmen zugrunde gelegt werden sind zunächst:[FN 3]


  1. Monotonie, d.h. \pi(.) ist eine monoton wachsende Funktion mit \pi(0) = 0 und \pi(1) = 1
  2. Subsicherheit (Subcertainty), d.h. <formel>[...]
  3. Subproportionalität: <formel>[...]
  4. Übergewichtung (Overweighting), d.h. die überproportionale Gewichtung kleiner Unterschiede[...]
  5. Subadditivität, d.h. <formel> und für „kleine" p.

[FN 3] Vgl. Kahnemann und Tversky (1979) sowie Currim und Sarin (1989).

Anmerkungen
  • Fortsetzung von S. 79 * mit <formel> wurden Formeln in den Frags übersprungen. Diese lassen sich nicht ordentlich setzen. Beim prüfen bitte die identischen Formeln beachten * Fischer wird in FN 460 genannt. Hindemith: auf verdächtig gesetzt, da es sich hier um eine Definition handelt, und der rest eher kurz und banal ist.
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