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Mh/Fragment 159 01

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 1-17
Quelle: Schmidt 2003
Seite(n): 106, Zeilen:
[Generell wird zwischen objektiver und subjektiver] Komplexität unterschieden, wobei letztere wiederum durch personale Faktoren beeinflusst wird. [FN 381] Im Folgenden werden die wichtigsten empirischen Erkenntnisse zu Determinanten der Komplexität von Entscheidungssituationen resümiert. Die Anzahl der Alternativen und der Attribute beeinflusst basierend auf den bereits beschriebenen Beschränkungen in den einzelnen Phasen des Informationsprozesses diesen wiederum. Zur Anzahl der Alternativen und ihrer Attribute sowie der Informationsmenge kann Folgendes gezeigt werden:[FN 382]


• Mit steigender Anzahl der Alternativen

— nimmt der Umfang der Informationsaufnahme absolut zwar zu, relativ jedoch ab, und

— die Breite der Informationsaufhahme zu und die Tiefe ab.

• Mit steigender Anzahl der Attribute

— nimmt der Umfang der Informationsaufnahme absolut zwar zu, relativ jedoch ab, wobei der Effekt für die Alternativen signifikant höher ist als der Attribut-effekt, und

— die Breite der Informationsaufhahme zu.

[FN 375] Vgl. Lynch, Chakravarti und Mitra (1991), S. 295.

[FN 376] Vgl. Gigerenzer (1996), S. 331 sowie Meilers, Chang, Birnbaum und Ordonez (1992).

Die Anzahl der angebotenen Alternativen und Attribute trägt zu einem entsprechenden Informationsvolumen bei. Insbesondere die selektive und damit gleichzeitig reduzierte Aufnahme von Informationen ist bei steigender Informa-tionsmenge und gleichzeitiger beschränkter Informationsaufnahmekapazität zu berücksichtigen. Im Rahmen eines Experiments zur Produktentscheidung von Konsumenten konnte HOFACKER bestätigen, daß mit steigender Anzahl der angebotenen Alternativen: [FN 2]

• der Umfang der Informationsaufnahme absolut zwar zu, jedoch relativ abnahm,

• die Breite der Informationsaufnahme zu und die Tiefe abnahm.

Für die Anzahl der Attribute je Alternative konnte lediglich nur nachgewiesen werden, daß

• der Umfang der Informationsaufnahme absolut zwar zu, jedoch relativ ab-nahm (allerdings ist der Alternativeneffekt signifikant höher als der Attributeffekt),

• die Breite der Informationsaufnahme zunahm.

Anmerkungen

Kein Plagiat, sondern allgemeines Lehrgut über Multiagenten. HgR

Sichter
HgR (Bitte neu sichten da zurückgesetzt auf "Verdächtig")

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