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Mh/Fragment 175 08

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 8-14
Quelle: König et al 2003
Seite(n): 340, Zeilen: 34-37
Diese grundlegenden Eigenschaften eines intelligenten Agenten zur Verfolgung der eigenen Ziele sind nachfolgend aufgeführt:[FN 64]

Reaktivität. Intelligente Agenten besitzen die Fähigkeit, ihre Umwelt wahrzunehmen und zeitnah auf Veränderungen dieser Umwelt zu reagieren, um ihre Ziele zu erreichen.

Proaktivität. Intelligente Agenten führen zielgerichtete Aktionen aus eigener Initiative aus.

[FN 64] Vgl. Wooldridge (2000), S. 32; Wooldridge (2002), S. 23; Grolik und Schwind (2003), S. 340; Dangelmeier et al. (2004), S. 29; Hopgood (2001), S. 130; Jennings, Sycara und Wooldridge (1998); Jennings (2000); Wooldridge (1997) sowie Weiß (2001). Diese Definition gilt als allgemein anerkannt; vgl. Wagner et al. (2003), S. 51. Die Aufzählungen orientieren sich an Wooldridge und Jennings (1995b), S. 116, die als vierte Eigenschaft noch die Autonomie aufführen, die hier jedoch bereits in die Definition des Agenten Eingang gefunden hat; vgl. dazu auch die folgenden Ausführungen im Rahmen der zusätzlichen Eigenschaften.

Softwareagenten besitzen die Grundeigenschaften:

Reaktivität, d. h. die Fähigkeit, die Umwelt wahrzunehmen und zeitnah auf die Veränderung dieser zu reagieren, ohne dabei die Zielvorgaben zu verlassen und/oder

Proaktivität, d. h. das Ausführen von zielgerichteten Aktionen aus eigener Initiative.

Anmerkungen

In Fußnote [FN 64] werden insgesamt elf Quellen genannt. Das hier benutzte "Taschenbuch für Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik" von König et al (2003) ist nicht dabei. Auf späteren Seiten wird noch deutlicher werden, dass Mh diese Quelle zwar gerne benutzt, aber grundsätzlich nicht angibt. Hindemith: auf verdächtig gesetzt, da es sich hier möglicherweise um eine Standarddefinition handelt, die sich an vielen Stellen finden lässt.

Sichter
Hindemith (V)

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