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Mh/Fragment 182 22

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, 213.102.94.209
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 22-30
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 35, Zeilen: S. 35, 26.30-38 - S.36, 1-8
4.1.2.5.1.4 Zustandsagenten

Ein weiter verfeinertes Konzept hinsichtlich der abstrakten Agentenarchitekturen stellt der Ansatz der Zustandsagenten dar, d.h. Agenten die eigene interne Zustände besitzen. Dies bedeutet, dass ein Agent eine interne Datenstruktur vorhält, die typischerweise Informationen über den Umweltzustand und die Historie beinhaltet. Dazu sei \mathcal{I} die Menge aller Zustände, in denen sich der Agent befinden kann. Die Perzeptionsfunktion bleibt unverändert see : \mathcal{S} \to \mathcal{P}. Abhängig von der Perzeption und dem aktuellen Zustand des Agenten wird nun der neue Zustand des Agenten gebildet über die Funktion next : \mathcal{I} \times \mathcal{P} \to \mathcal{I}. Die Aktion, die der Agent ausführt, ergibt sich abhängig von seinem Zustand gemäß action : \mathcal{I} \to \mathcal{A}. Befindet sich die Umwelt [beispielsweise im Zustand  s \in \mathcal{S} und der Agent im Zustand  i_k \in \mathcal{I}, so perzipiert er die Umwelt gemäß \mathcal{}see(s).]

Agents with State

[...] and we shall now replace it by an equivalent, but somewhat more natural, scheme. The idea is that we now consider agents that maintain state -- see Figure 2.3.

These agents have some internal data structure, which is typically used to record information about the environment state and history. Let \mathcal{I} be the set of all internal states of the agent. An agent's decision-making process is then based, at least in part on this information. The perception function \mathcal{}see for a state-based agent is unchanged, mapping environment states to percepts as before:

\mathcal{}see : E \to Per

[Seite 36]

The action-selection function action is now defined as a mapping

\mathcal{}action : I \to Ac

from internal states to actions. An additional function next is introduced, which maps an internal state and percept to an internal state:

\mathcal{}next : I \times P \to I.


The behavior of a state-based agent can be summarized as follows. The agent starts in some initial state \mathcal{}i_0. It then observes its environment state \mathcal{}e, and generates a percept \mathcal{}see(e).

Anmerkungen
  • Wooldridge wird auf Seite 180 mit Fußnote 93 als Quelle für die "nachfolgenden Ausführungen" angegeben. Es wird aber nicht klar, wie weit die Ausführungen gehen. * Der Text ist mehr oder weniger passend übersetzt worden. Das deutsche Verb 'perzipieren' ist eher ungewöhnlich. * Die Übernahme setzt sich auf der folgenden Seite fort. (* Achtung: aktuell existieren mehrere sich überlappende und leider zum Teil seitenübergreifende Fragmente für den Bereich 182-183. *)
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