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VroniPlag Wiki

Mh/Fragment 182 27

< Mh

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Bummelchen, Hindemith, WiseWoman, 213.102.94.209
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 22-31
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 35,36, Zeilen: 30ff; 1ff
4.1.2.5.1.4 Zustandsagenten

Ein weiter verfeinertes Konzept hinsichtlich der abstrakten Agentenarchitekturen stellt der Ansatz der Zustandsagenten dar, d.h. Agenten die eigene interne Zustände besitzen. Dies bedeutet, dass ein Agent eine interne Datenstruktur vorhält, die typischerweise Informationen über den Umweltzustand und die Historie beinhaltet. Dazu sei \mathcal{I} die Menge aller Zustände, in denen sich der Agent befinden kann. Die Perzeptionsfunktion bleibt unverändert see : \mathcal{S} \to \mathcal{P}. Abhängig von der Perzeption und dem aktuellen Zustand des Agenten wird nun der neue Zustand des Agenten gebildet über die Funktion next : \mathcal{I} \times \mathcal{P} \to \mathcal{I}. Die Aktion, die der Agent ausführt, ergibt sich abhängig von seinem Zustand gemäß action : \mathcal{I} \to \mathcal{A}. Befindet sich die Umwelt

[S. 183]

beispielsweise im Zustand  s \in \mathcal{S} und der Agent im Zustand  i_k \in \mathcal{I}, so perzipiert er die Umwelt gemäß see(s). Dies führt zum neuen Zustand  i_{k+1} = next(i_k,see(s)) des Agenten, so dass er die Aktion  action(i_{k+1}) = action(next(i_k,see(s))) ausführt. Eine grafische Illustration gibt der untere Teil von Abbildung 4.5. Der Zustandsagent und der Standard-Agent sind äquivalent, d.h. jeder Zustandsagent kann in einen verhaltensäquivalenten Standard-Agenten transformiert werden.


Abbildung 4.5, Ah 2007.png

Ah 2007, Abbildung S. 183

]

[p. 35]

Agents with State

[...]

The idea is that we now consider agents that maintain state -- see Figure 2.3.

These agents have some internal data structure, which is typically used to record information about the environment state and history. Let \mathcal{I} be the set of all internal states of the agent. An agent's decision-making process is then based, at least in part on this information. The perception function see for a state-based agent is unchanged, mapping environment states to percepts as before:

see : E \to Per

[p. 36]

Wooldridge 2002 Figure 2.3.png

Wooldridge 2002, S. 36

The action-selection function action is now defined as a mapping

action : I \to Ac

from internal states to actions. An additional function next is introduced, which maps an internal state and percept to an internal state:

next : I \times P \to I

The behavior of a state-based agent can be summarized as follows. The agent starts in some initial state i_0. It then observes its environment state e, and generates a percept see(e). The internal state of the agent is then updated via the next<math> function, becoming set to <math>next(i_0, see(e)). The action is then performed, and the agent enters another cycle, perceiving the world via see, updating its internal state via next. and choosing an action to perform via action.

It is worth observing that state-based agents as defined here are in fact no more powerful than the standard agents we introduced earlier. In fact, they identical in their expressive power -- every state-based agent can be transformed into a standard agent that is behaviourally equivalent.

Anmerkungen
  • Hervorhebung so in der Dissertation und im Originaltext. * Der Inhalt ist vermutlich aus Wooldridge 2002. Allerdings hat Wooldridge ein Kapitel in Weiß 2000 (S. 40-41) geschrieben mit identischem Text und Umbenennung einiger Bezeichner. Wooldridge wird auf Seite 180 mit Fußnote 93 als Quelle für die "nachfolgenden Ausführungen" angegeben. Es wird aber nicht klar, wie weit die Ausführungen gehen. * Der Text ist mehr oder weniger passend übersetzt worden. Das deutsche Verb 'perzipieren' ist eher ungewöhnlich. In der Regel wird auch 'environment' mit 'Umgebung' und nicht mit 'Umwelt' übersetzt. * Der Text von Mh gibt die Zustandsübergänge auch nur vage wieder und ist eigentlich zu ungenau, um diese Art von Agenten zu beschreiben. So wird der zyklische Zustandsübergang weggelassen. * Mh verweist auf den unteren Teil von Abbildung 4.5. Diese ist nahezu gleich, bis auf den weggelassenen zyklischen Zustandsübergang mit Figur 2.3 bei Wooldridge 2002.
Sichter
Bummelchen(Text)

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