Wikia

VroniPlag Wiki

Mh/Fragment 185 01

< Mh

31.144Seiten in
diesem Wiki
Diskussion4


Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Lukaluka, Hindemith, Bummelchen, WiseWoman, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 1-12
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 49,50, Zeilen: Letzter Absatz S. 49 -- Mitte S. 50
[Weiter sei \mathcal{L} die Menge der Aussagen ]

in Form der Prädikatenlogik erster Ordnung, die der Agent kennt, und \mathcal{D} = \phi(\mathcal{L}) die Potenzmenge von \mathcal{L}. Damit entspricht der Zustand eines Agenten einem Element dieser Potenzmenge, d.h. \Delta \in \mathcal{D}. Der Zustand eines Agenten wird damit durch die Menge der ihm zu einem bestimmtem Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Aussagen beschrieben. Der Entscheidungsprozess des Agenten wird dann modelliert mittels einer Menge p von Deduktionsregeln, die die Inferenz der Logik repräsentieren.[FN 107] Bettet man dies in den Kontext der abstrakten Architekturen ein, so bleibt die Funktion see : \mathcal{S} \rightarrow \mathcal{P} erhalten, die Funktion zur Änderung des Zustandes des Agenten ergibt sich zu next : \mathcal{D} \times \mathcal{P} \rightarrow \mathcal{D} die Funktion zur Bestimmung der auszuführenden Handlung lautet nun action : \mathcal{D} \rightarrow \mathcal{A}. Mit Hilfe der Nomenklatur \Delta \vdash_\rho \phi, die besagt, dass die Aussage \phi aus der Datenbasis \Delta mittels der Deduktionsregeln \rho bewiesen werden kann, kann nun die Funktion action in Pseudocode angegeben werden: [FN 108]

Gleichung

[FN 107] Dieses Vorgehen weist starke Ähnlichkeiten zu regelbasierten Systemen auf, die sowohl eine Wissensbasis mit Faktenwissen als auch einen (davon getrennten) Inferenzmechanismus beinhalten, wie man sie etwa im Kontext von Expertensystemen findet; vgl. dazu ausführlich Wooldridge (2002), S. 27f. sowie Wooldridge (2000), S. 36.

[FN 108] Vgl. Wooldridge (2002), S. 50; Wooldridge (2000), S. 44 sowie Grolik und Schwind (2003), S. 341.

Let L be the set of sentences of classical first-order logic, and let D = \phi(L) be the set of L databases, i.e. the set of sets of L-formulae. The internal state of an agent is then an element of D. [...] An agent's decision-making process is modelled through a set of deduction rules, p. These are simply rules of inference for the logic. We write \Delta \vdash_\rho \phi if the formula \phi can be proved from the database \Delta using only the deduction rules \rho. An agent's

[Seite 50]

Gleichung

perception function see remains unchanged:

see : S \rightarrow Per .

Similarly, our next function has the form

next : D \times Per \rightarrow D .

It thus maps a database and a percept to a new database. However, an agent's action selection function, which has the signature

action : D \rightarrow Ac ,

is defined in terms of its deduction rules. The pseudo-code definition of the definition is given in Figure 3.2.

Anmerkungen

Die ganze Seite scheint aus Wooldridge zu stammen. Zwar gibt es Fußnoten, die neben anderen Quelle auch Wooldridge nennen, aber dem Leser wird der Umfang der Übernahme keineswegs klar.

Sichter
Bummelchen(Text) WiseWoman (muss noch mal gesichtet werden da viel angepasst). Hindemith

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki