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Mh/Fragment 187 01

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Klicken, Hansgert Ruppert
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 1-15
Quelle: Wooldridge 2002
Seite(n): 91-92, Zeilen: S.91, 18-21,22-29 - S.92, 1-2
[Eine Verhaltens]regel wird dann aktiviert, wenn die Bedingung erfüllt ist, d.h. die Umwelt befindet sich in einem durch die Bedingung erfassten Zustand s\in \mathcal{S}; es muss somit \mathcal{}see(s)\in c gelten, damit die Regel feuert. Es bezeichne \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{und}\ a \in A\} die Menge aller möglichen Verhaltensweisen. Zur Umsetzung der Subsumptions-Hierarchie wird auf einer Teilmenge \mathcal{}R \subset Beh, die die Regeln eines Agenten repräsentiert, eine binäre Inhibitionsrelation \prec \subset R \times R benötigt. So bedeutet beispielsweise (c_1,a_1) \prec (c_2,a_2), dass die Verhaltensregel \mathcal{}(c_1,a_1) eine andere Verhaltensregel \mathcal{}(c_2,a_2) sperrt, d.h. \mathcal{}(c_1,a_1) besitzt eine höhere Priorität als \mathcal{}(c_2,a_2).[FN 112] Damit kann die Funktion action folgendermaßen definiert werden:[FN 113]

MH 2007, S. 187

Zunächst wird die Menge \mathcal{}fired aller derjenigen Verhaltensweisen ermittelt, die feuern (Zeile 4). Anschließend wird für jede (Zeile 5) dieser Verhaltensweisen überprüft, ob eine andere Verhaltensweise existiert, die ebenfalls feuert, aber eine höhere Priorität besitzt (Zeile 6). Ist dies nicht der Fall, wird die aktuelle Aktion zurückgeliefert (Zeile 7). Falls keine Verhaltensweise aktiviert wird, so wird der Wert \mathcal{}null zurückgeliefert, der besagt, dass keine Aktion ausgewählt wurde (Zeile 10).[FN 114]


[FN 112] Vorausgesetzt, es gilt ((c1_a1), (c_2,a_2))\in\prec. [sic!]


[FN 113] Bei Wooldridge (2002), S. 91 sowie bei Wooldridge (2000), S. 50 findet sich zwischen Zeile 2 und Zeile 3 noch eine Zeile „\mathbf{var}\ selected : \mathcal{A}", die vermutlich aus einer spezifischen Implementierung stammt, hier jedoch keine Bedeutung besitzt, da die Variable selected im Algorithmus selbst nicht mehr auftaucht, und daher hier ausgelassen wurde.


[FN 114] Ein illustratives Beispiel findet sich etwa bei Steels (1990).

A behaviour (c, a) will fire when the environment is in state s\in \mathcal{S} if and only if \mathcal{}see(s)\in c. Let \mathcal{}Beh = \{(c, a) | c \subset P\ \hbox{and}\ a \in A\} be the set of all such rules.

Associated with an agent's set of behaviour rules \mathcal{}R \subset Beh is a binary inhibition relation on the set of behaviours: \prec \subset R \times R. [...] We write \mathcal{}b_1 \prec b_2 if \mathcal{}(b_l, b_2) \in \prec, and read this as '\mathcal{}b_l inhibits \mathcal{}b_2', that is, \mathcal{}b_l is lower in the hierarchy than \mathcal{}b_2, and will hence get priority over \mathcal{}b_2. The action function is then as shown in Figure 5.1.

Wooldridge 2002, Fig. 5.1, S. 91


Thus action selection begins by first computing the set \mathcal{}fired of all behaviours that fire (5). Then, each behaviour (c,a) that fires is checked, to determine whether there is some other higher priority behaviour that fires. If not, then the action part of the behaviour, a, is returned as the selected action (8). If no behaviour fires,

[Seite 92]

then the distinguished action \mathcal{}null will be returned, indicating that no action has been chosen.

Anmerkungen

Dass sich hier Zeile für Zeile der Darstellung bei Wooldridge (2002) finden lässt, wird nirgends verdeutlicht. Das einzige, was Mh weglässt, ist die nicht ganz irrelevante Information, welche mathematischen Eigenschaften die Inhibitionsrelation erfüllen muss. Die Quelle wird nur kursorisch und dann nur mit Bezug auf den Pseudocode genannt. Diskussion zum Fragment

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