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Mh/Fragment 190 01

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 190, Zeilen: 1-7
Quelle: König et al 2003
Seite(n): 344,345, Zeilen:
[• Damit kann die Funktion action :  P \to A zur Auswahl der auszuführenden Aktion

mittels Pseudocode folgendermaßen definiert werden:]

Mh190a.jpg

Die BDI-Architektur weist dabei zwei grundlegende Vorteile auf. Zum einen ist sie intuitiv in dem Sinne, dass in der Regel ein informelles Verständnis für die Begriffe der Überzeugungen, Wünsche und Absichten sowie des zugrunde liegenden Entscheidungsprozesses vorliegt. Zum anderen bietet sie eine formale Dekomposition derjenigen Komponenten, die zur Modellierung eines solchen Agenten notwendig sind, und wie deren Zusammenspiel gestaltet sein kann. Eine zusammenfassende schematische Übersicht der BDI-Architektur gibt Abbildung 4.6.

Mh190b.jpg

S. 344

In einer enger gefassten Definition werden Softwareagenten mentale Eigenschaften zugeschrieben, die üblicherweise im Zusammenhang mit menschlichem Verhalten stehen, wie etwa Überzeugungen, Wünsche und Absichten. Solche Eigenschaften kommen in Belief-Desire-Intention- (BDI-) Architekturen zum Ausdruck. BDI-Architekturen können als rein deliberative oder hybride Softwarearchitekturen dargestellt werden:


● Wissenschaftliche Grundlage der BDIArchitektur ist die Theorie vom so genannten „praktischen Denken“, die sich an der Entscheidungsfindung des Menschen im täglichen Leben orientiert und daher durch kurze Entscheidungsprozesse über Aktionen zur Förderung langfristiger Ziele charakterisiert ist.


● Die beiden Basiskomponenten von BDI-Softwareagenten sind:

Koen344.jpg


S. 345

• Die action function, action, ist die Entscheidungsfunktion eines BDI-Agenten die alle vorstehenden Funktionen zusammenfasst und letztendlich eine Handlungsalternative auswählt: action:  P \to A Sie ist durch den folgenden Pseudocode definiert:

Koen345.jpg

Anmerkungen

Fortsetzung S. 189. => Diskussion

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