Fandom

VroniPlag Wiki

Mhe/Fragment 040 11

< Mhe

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion2 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
213.164.244.245
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 11-17
Quelle: Weber-Kellermann 1996
Seite(n): 257; 258, Zeilen: 257: 29 f.; 258: 1 ff.
[Die Problematik, die hier deutlich wird, scheint typisch für demokratische Gesellschaften zu sein.] Während in den hierarchisch gegliederten Gesellschaften der Vergangenheit das Bedürfnis nach symbolischer Abgrenzung, besonders nach unten bestand, was auch für die Familien und ihre patriarchial-autoritäre [sic] Struktur, in der die Kinder stets den schwächsten Teil ausmachten und in denen das Erziehungsziel Anpassung und Gehorsam hieß, gilt, hat in der demokratischen Gesellschaft eine autoritäre Machthierarchie als soziale Norm keine Berechtigung mehr, auch wenn ihre Nachwirkungen noch vorhanden sind. [Seite 257]

[Es ist wohl gerade typisch für eine demokratische Epoche, nicht eindeutig und ohne Ideologien zu sein.] In der hierarchisch gegliederten Gesellschaft der Vergangenheit bestand das Be-

[Seite 258]

dürfnis nach zeichenhafter Abgrenzung, besonders nach unten. Das galt auch für die Familie und ihre patriarchal-autoritäre Struktur, in der die Kinder stets den schwächeren Teil bildeten und das Erziehungsziel Anpassung und Gehorsam hieß. Diese Zeit einer autoritären Machthierarchie als sozialer Norm ist vorbei, wenn ihre Nachwehen auch noch vielfach spürbar sind und sie von manchem zurückgewünscht wird.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle, aus der die Ausführungen leicht umformuliert übernommen werden.

Der in eckige Klammern gesetzte erste Satz weist eine gewisse Ähnlichkeit zur Vorlage auf, wird jedoch nicht als Plagiat gewertet.

Es handelt sich bei dem entsprechenden Abschnitt um einen Wiederabdruck des 1980 verfassten Nachworts von Weber-Kellermann zur 6. Auflage ihres erstmals 1974 erschienenen Werkes.

Sichter
(213.164.244.245) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki