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Individuen und ihre sozialen Beziehungen

von Prof. Dr. Marina Hennig

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[1.] Mhg/Fragment 012 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-12-05 22:53:24 Schumann
Dederichs 1999, Fragment, Gesichtet, Mhg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 19-25
Quelle: Dederichs 1999
Seite(n): 13, Zeilen: 4 ff.
Politiker beklagen sich über die Auflösung sozialstaatlicher Grundsätze, wie dem [sic] nicht Funktionieren [sic] des Generationenvertrages usw. [sic] und in der wissenschaftlichen Diskussion um die Gesellschaft und ihre Sozialstruktur steht die Frage nach der sozialen Einbindung der Individuen im Vordergrund. Dabei wird vor allem die Auflösung traditioneller Einbindungen beklagt.

Ist die heutige Gesellschaft beziehungslos? Können Sozialformen ohne gemeinschaftliche Bindungen überhaupt bestehen? [Wie sieht das Zusammenleben der Individuen in einer „individualisierten Gesellschaft“ aus? Dies sind die zentralen Fragen dieses Buches.]

[...]: Politiker beklagen die Auflösung sozialstaatlicher Prinzipien, z.B. des Generationenvertrags, und fordern ein kommunitaristisches Programm. Die Kommunitarier selbst klagen den individualistisch orientierten Liberalismus als Wurzel der gesellschaftlichen Mißstände an und propagieren gemeinschaftliche Ideale. In der wissenschaftlichen Debatte um die soziale Struktur der Gesellschaft wird die Auflösung traditioneller Einbindungen des Menschen diskutiert.

Kann es eine beziehungslose Gesellschaft geben? Können Sozialformen ohne gemeinschaftsstiftende Bindungen existieren und gibt es Anzeichen einer solchen gesellschaftlichen Entwicklung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle - die in der Arbeit nur einmal (S. 198) referenziert wird.

Bemerkenswerterweise handelt es sich hier neben den sonstigen inhaltlichen Parallelen auch um die Übernahme der ersten beiden der drei "zentralen Fragen" der Untersuchung.

Die Übernahme aus der Quelle setzt sich auf Seite 15 fort und schließt dort an den hier dokumentierten Quellentext an; siehe Fragment 015 11.

Der Versuch der Umformulierung bringt den ersten Satz an die Grenze der Verständlichkeit.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20161205225708


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