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Individuen und ihre sozialen Beziehungen

von Prof. Dr. Marina Hennig

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[1.] Mhg/Fragment 090 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-03-01 18:53:37 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mhg, Neuberger 1995, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
162.220.59.66
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 22-24
Quelle: Neuberger 1995
Seite(n): 305, Zeilen: 2 ff.
Seine Überlegungen münden im Konzept der Dualität, in welchem sich Handlung und Struktur nicht als Gegensätze gegenüberstehen, sondern zwei Momente desselben Ganzen sind. Die Figur der 'Dualität der Struktur' ist oben (siehe die Skizze auf S. 291) schon veranschaulicht worden. Es geht um die These, daß sich Handlung und Struktur nicht als Gegensätze gegenüberstehen, sondern zwei Momente desselben Ganzen sind.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle, die in der untersuchten Arbeit an keiner Stelle erwähnt wird.

Unmittelbar zuvor und danach führt die Verf.in Giddens (1988) mit jeweils einem längeren wörtlichen Zitat an; bei diesem findet sich die kurze, aber nichttriviale Aussage so nicht.

Der hier aus einem Kapitel über "Die Strukturationstheorie von Anthony GIDDENS" identisch übernommene Text ist 14 Wörter lang.

Sichter
(162.220.59.66) Schumann

[2.] Mhg/Fragment 090 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-03-16 21:01:10 Schumann
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Giddens 1988, Mhg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
23.95.97.29
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 31-36
Quelle: Giddens 1988
Seite(n): 52, 53, Zeilen: 52: 29 ff.; 53: 5 ff., 11 ff.
Die sozialwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich also weder allein mit der Erfahrung gesellschaftlicher Akteure noch mit der Existenz gesellschaftlicher Totalität, sondern mit den sozialen Praktiken.

Von den Handelnden wird angenommen, dass sie mit den in ihren Handlungen ausgedrückten Lebensformen vertraut sind. Kontinuität von Praktiken und deren Reflexivität setzen sich gegenseitig voraus.

[Seite 52]

Das zentrale Forschungsfeld der Sozialwissenschaften besteht — der Theorie der Strukturierung zufolge — weder in der Erfahrung des individuellen Akteurs noch in der Existenz irgendeiner gesellschaftlichen Totalität, sondern in den über Zeit und Raum geregelten gesellschaftlichen Praktiken.

[Seite 53]

In der Theorie der Strukturierung wird insoweit ein hermeneutischer Ausgangspunkt eingenommen, als anerkannt wird, daß die Beschreibung menschlicher Handlungen eine Vertrautheit mit den in solchen Handlungen ausgedrückten Lebensformen verlangt.

[...] Die Kontinuität von Praktiken setzt Reflexivität voraus, aber Reflexivität ist umgekehrt nur aufgrund der Kontinuität von Praktiken möglich, wodurch eben diese über Raum und Zeit hinweg als identische reproduziert werden.

Anmerkungen

Giddens (1988) wird unmittelbar zuvor zweimal mit längeren wörtlichen Zitaten angeführt. Für die vorliegenden Ausführungen gibt die Verf.in jedoch trotz wörtlicher Nähe keine Quelle an.

Fortsetzung in Fragment 091 01.

Sichter
(23.95.97.29) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20170301185641


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