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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 31. August 2014) folgende Kapitel, von denen sich manche als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 3 Einleitung
  • 3.1 Angiogenese (S. 9-10): Seite 9
  • 3.2 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (S. 10-11): Seiten 10, 11 – [nahezu vollständig (ohne Abb. 1)]
  • 3.4 Gefäßwachstum (S. 12-13): Seiten 12, 13 – [nahezu vollständig]
  • 3.5 Das Tat-Protein (S. 13-14): Seiten 13, 14 – [nahezu vollständig]
  • 3.6 Das Ubiquitin-Proteasom-System (S. 15): Seite 15 – [vollständig]
  • 3.7 c-Jun und Angiogenese (S. 16): Seite 16 – [vollständig]
  • 3.8 Specificity protein 1 (SP1) und Angiognenese (S. 16-17): Seiten 16, 17 – [vollständig]
  • 3.9 Basic Fibroblast Growth Factor (bFGF) und Angiogenese (S. 17-18): Seiten 17, 18 – [vollständig]
  • 3.10 Der angiogene Wachstumsfaktor Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF) (S. 18): Seite 18 – [vollständig (wörtlich)]
  • 3.11 Rolle von Plasminogen-Activator-Inhibitor-1 (PAI-1) in der Angiogenese (S. 19): Seite 19
  • 4 Material und Methodik
  • 4.2 Methoden
  • 4.2.1 Synthese von Tat-Protein und Tat-Peptiden (S. 24-25): Seiten 25
  • 4.2.2 Durchführung von Proteaseassays mit fluorogenen Substraten, kinetische Untersuchungen mit dem 20S Proteasom (S. 25-27): Seiten 25, 26, 27 – [nahezu vollständig]
  • 4.2.6 Lyse der Zellen (S. 29): Seite 29 – [vollständig]
  • 4.2.7 Nicht-denaturierende Gelelektrophorese (S. 30): Seite 30 – [vollständig]
  • 4.2.8 Dichtegradientenzentrifugation (S. 30): Seite 30 – [vollständig]
  • 4.2.9 SDS-PAGE Gelelektrophorese (S. 30): Seite 30 – [vollständig]
  • 4.2.10 Western Blot (S. 30-31): Seiten 30, 31 – [vollständig]
  • 4.2.11 Immunpräzipitation (IP) (S. 31): Seite 31 – [vollständig]
  • 4.2.12 Bestimmung der Proteinkonzentration (S. 31-32): Seiten 31, 32 – [vollständig]
  • 4.2.17 Matrigel Invasion Assay (S. 33-35): Seite 34
  • 5 Ergebnisse
  • 5.1 Die basische Domäne des Tat-Proteins (S. 37-39): Seite 37 – [Text vollständig (ohne Abb. 6 und 7)]
  • 6 Diskussion
  • 6.2 Therapeutische Angioneogenese (S. 52-54): Seite 54
  • 6.3 Das HIV-1 Tat-Protein und Angiogenese (S. 54-55): Seite 55
  • 6.4 Mechanismus der Angiogenese und Arteriogenese (S. 55-56): Seite 56
  • 6.7 Einfluss der Tat-Peptide auf die Produktion von bFGF und VEGF (S. 58): Seite 58
  • 6.8 Tatpep5, Tatpep15 und Tatpep16 stimulieren die Produktion von PAI-1 in HUVEC (S. 59): Seite 59
  • 6.9 Tatpep5, Tatpep15 und Tatpep16 unterstützen die Invasion/Migration sowie die Gefäßneubildung in HUVEC (S. 59-60): Seiten 59, 60.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Huang (2002): Eine in derselben Arbeitsgruppe entstandene Dissertation wird nirgends erwähnt, ist aber Quelle weitläufiger, z.T. wörtlicher Übernahmen.
  • Aus zahlreichen anderen Quellen wurden eher kürzere Passagen übernommen. Gemeinsam haben alle bisher festgestellte Quellen, dass keine in der untersuchten Arbeit erwähnt wird.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 037 03: Eine relativ lange, ungekennzeichnete Übernahme im Ergebnisteil der Dissertation
  • Fragment 058 11: Eine ausgeprägte Übernahme im Diskussionsteil der Arbeit
  • Fragment 014 01: Eine ganzseitige Übernahme im Einleitungsteil der Arbeit
  • Fragment 017 24: Bei der Übernahme wird ein Fehler in der Quelle mitübernommen.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der zweite Gutachter der untersuchten Arbeit, Prof. Dr. Wolfgang Dubiel, war zugleich der Doktorvater der zehn Jahre zuvor angefertigten Dissertation Huang (2002), aus der umfangreich übernommen wurde. Möglicherweise hätten ihm also die umfangreichen Textparallelen auffallen können.
  • Auf Seite 82 der Dissertation findet sich folgende "Eidesstattliche Erklärung":
    "Hiermit versichere ich, dass ich die vorliegende Dissertation selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe, und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe.““““"
  • Im Anhang "Publikationen" auf den Seiten 79-81 werden insgesamt 27 Publikationen aufgelistet, bei denen Mahmoud Ismail Autor war. Bei 7 dieser Publikationen war er sogar Erstautor.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 37 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 53 Seiten im Hauptteil. Auf 26 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 49.1% entspricht.
    Die 53 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 27
0%-50% Plagiatsanteil 13
50%-75% Plagiatsanteil 0
75%-100% Plagiatsanteil 13
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 22% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Mi col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 31. August 2014.

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