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Mi/Fragment 013 04

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 4-19
Quelle: Schaper 2009
Seite(n): 3, Zeilen: 4ff
Die Angiogenese spielt eine sehr wichtige positive Rolle bei der Wundheilung. Zugleich wurde erkannt, dass der Vorgang der Angiogenese unerwünschterweise auch das Tumorwachstum fördert, indem sich der Tumor die Blutversorgung der Zellen des ihn umgebenden gesunden Gewebes durch Neubildung von Gefäßkapillaren zu Nutze macht. Ein wesentlicher Trigger für die Angiogenese ist eine Verminderung des Sauerstoffgehalts des Gewebes, entweder durch einen vermehrten Sauerstoffverbrauch oder durch ein vermindertes Angebot im Sinne einer Minderdurchblutung des Gewebes. Beim Vorgang der Arteriogenese steht, im Gegensatz zur Angiogenese, nicht die Gefäßneubildung im Vordergrund. Das Substrat der Arteriogenese sind bereits vorbestehende Arteriolen (Schaper et al., 2003; Arras et al., 1998). Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben Endothelzellen bereits glatte Muskelzellen in ihren Gefäßwänden enthalten. Die Arteriolen werden als präexistent bezeichnet, da sie bereits im Organismus angelegt, aber noch nicht voll durchblutet sind. Arteriogenese ist somit der Mechanismus, der verantwortlich ist für die Erweiterung und das Wachstum von Kollateralkreisläufen aus vorbestehenden unreifen Arteriolen zu voll funktionsfähigen blutführenden Kanälen. [0015] Die Angiogenese spielt eine wichtige positive Rolle bei der Wundheilung. Zugleich wurde erkannt, dass der Vorgang der Angiogenese unerwünschterweise auch das Tumorwachstum fördert, indem sich der Tumor die Blutversorgung der Zellen des ihn umgebenden gesunden Gewebes durch Neubildung von Gefäßkapillaren und so zu Nutze macht.

[0016] Wesentlicher Triggerfaktor für die Angiogenese ist eine Verminderung des Sauerstoffgehalts des Gewebes (Hypoxie), entweder durch einen vermehrten Sauerstoffverbrauch oder durch ein vermindertes Angebot im Sinne einer Minderdurchblutung des Gewebes (Ischämie).

Arteriogenese

[0017] Beim Vorgang der Arteriogenese steht, im Gegensatz zur Angiogenese, nicht die Gefäßneubildung im Vordergrund.

[0018] Das Substrat der Arteriogenese sind bereits vorbestehende Arteriolen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben Endothelzellen bereits glatte Muskelzellen in ihren Gefäßwänden enthalten. Die Arteriolen werden als präexistent bezeichnet, da sie bereits im Organismus angelegt, aber noch nicht voll durchblutet sind.

[0019] Arteriogenese ist somit der Mechanismus, der verantwortlich ist für die Erweiterung und das Wachstum von Kollateralkreisläufen aus vorbestehenden unreifen Arteriolen zu voll funktionsfähigen blufführenden [sic] Kanälen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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