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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Huang 2002
Seite(n): 17, Zeilen: 4ff
0,1 μg 20S Proteasom wurden mit je 0, 0,15625, 0,3125, 0,625, 1,25, 2,5, 5, und 10 μg/ml der Tat-Peptide 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluoroscan II“ (Labsystems) bei 37°C gemessen.

2. Titration ansteigender Mengen von Tat-Peptiden gegen eine konstante Menge des nativen 11S Regulators und des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,16 μg nativer 11S Regulator wurden mit 200, 100, 50, 25, 12,5, 6,25, 3,125 und 0 μg/ml der Tat-Peptide 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluoroscan II“ (Labsystem) bei 37°C gemessen.

3. Titration ansteigender Mengen von REGαwt oder REGαm gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom wurden mit 120, 60, 30, 15, 7,5, 3,75, 1,8725 und 0 μg/ml REGαwt oder REGαm 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

4. Titration ansteigender Mengen von REGαwt/REGβ oder REGαm/REGβ gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom wurden mit 20, 10, 05, 2,5, 1,25, 0,625, 0,3125 und 0 μg/ml REGαwt und REGβ oder REGSαm und REGβ 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

5. Titration ansteigender Mengen von REGαwt gegen eine konstante Menge der REGαwt/REGβ und des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,3 μg REGαwt, 0,3 μg REGβ wurden mit 30, 20, 16, 8, 4, 2, 1, 0,5 und 0 μg/ml REGαwt 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

6. Titration ansteigender Mengen von REGαm gegen eine konstante Menge der REGαwt/REGβ und das 20S Proteasom.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,3 μg REGαwt, 0,3 μg REGβ wurden mit 30, 20, 16, 8, 4, 2, 1, 0,5 und 0 μg/ml REGαm 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

7. Titration ansteigender Mengen der Tat-Peptide gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom wurden mit je 10, 5, 2,5, 1,25, 0,625, 0,3125, 0,15625 und 0 μg/ml der Tatpep1, Tatpep2, Tatpep3 und Tatpep4 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluoroscan II“ (Labsystems) bei 37°C gemessen.

2. Titration ansteigender Mengen von Tat-Peptiden gegen eine konstante Menge des nativen 11S Regulators und des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,16 μg nativer 11S Regulator wurden mit 200, 100, 50, 25, 12,5, 6,25, 3,125 und 0 μg/ml Tatpeptide 1, 2, 3 und 4 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluoroscan II“ (Labsystem) bei 37°C gemessen.

3. Titration ansteigender Mengen von REGαwt oder REGαm gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom wurden mit 120, 60, 30, 15, 7,5, 3,75, 1,8725 und 0 μg/ml REGαwt oder REGαm 30 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

4. Titration ansteigender Mengen von REGαwt/REGβ oder REGαm/REGβ gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom wurden mit 20, 10, 05, 2,5, 1,25, 0,625, 0,3125 und 0 μg/ml REGαwt und REGβ oder REGSαm und REGβ 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

5. Titration ansteigender Mengen von REGαwt gegen eine konstante Menge der REGαwt/REGβ und des 20S Proteasoms.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,3 μg REGαwt, 0,3 μg REGβ wurden mit 30, 20, 16, 8, 4, 2, 1, 0,5 und 0 μg/ml REGαwt 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

6. Titration ansteigender Mengen von REGαm gegen eine konstante Menge der REGαwt/REGβ und das 20S Proteasom.

0,1 μg 20S Proteasom und 0,3 μg REGαwt, 0,3 μg REGβ wurden mit 30, 20, 16, 8, 4, 2, 1, 0,5 und 0 μg/ml REGαm 60 min bei 37°C vorinkubiert. Anschließend wurde das Peptidsubstrat zugegeben und die Fluoreszenz mit dem „Fluostar STL“ bei RT gemessen.

7. Titration ansteigender Mengen der Tatpeptide gegen eine konstante Menge des 20S Proteasoms.

Anmerkungen

Hat "Kochrezeptcharakter", ist aber vollständig übernommen, ohne Quellenangabe. Lediglich die Angaben zu μg/ml sind im umgekehrter Reihenfolge.

Sichter
(Hindemith) (WiseWoman), Klicken

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