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Mi/Fragment 056 14

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 14-23
Quelle: Karl 2005
Seite(n): 51, 52, Zeilen: 51: 26-30; 52: 8-15
Die Arteriogenese stellt die zweite Form des Gefäßwachstums dar. Sie wurde als eigenständiger Prozess erkannt und wird inzwischen auch als eigenständiges therapeutisches Ziel angesehen (Schaper et al., 1999). Arteriogenese bezeichnet das Wachstum von bereits existierenden Arteriolen zu funktionell bedeutenden Kollateralen. Die Role [sic] der Arteriogenese im Sinne der Verbesserung der regionalen Durchblutung und Vermeidung von Ischämiefolgen ist gut erforscht (Nohara et al., 1983; Schwartz et al., 1985). Das Kollateralwachstum findet, im Gegensatz zur Angiogenese, nicht im ischämischen Gewebe selbst, sondern proximal davon statt (Schaper et al., 1996). Der entscheidende Stimulus ist daher auch nicht die Ischämie selbst, sondern mechanische Kräfte durch Umverteilung des Blutflusses (Singh et al., 1998). Die zweite Form des Gefäßwachstums ist die Arteriogenese. Sie wurde als eigenständiger Prozess erkannt und wird inzwischen auch als eigenständiges therapeutisches Ziel angesehen (Schaper et al. 1999; Carmeliet 2000; Kern 2000). Arteriogenese bezeichnet das Wachstum von bereits existierenden Arteriolen in funktionell bedeutende Kollateralen.

[Seite 52]

Die funktionelle Relevanz der Arteriogenese im Sinne der Verbesserung der regionalen Durchblutung und Vermeidung von Ischämiefolgen ist inzwischen gut belegt (Nohara et al. 1983; Blanke et al. 1985; Schwartz et al. 1985; Habib et al. 1991).

Im Gegensatz zur Angiogenese findet Kollateralwachstum nicht im ischämischen Gewebe selbst, sondern proximal hierzu statt (Schaper 1996). Der entscheidende Stimulus ist daher auch nicht die Ischämie selbst, sondern mechanische Kräfte durch Umverteilung des Blutflusses (Shear Stress).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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