Fandom

VroniPlag Wiki

Mjm/038

< Mjm

31.351Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Tierexperimentelle Untersuchungen zum Schädelhirntrauma

von Dr. Mohammad Javad Mirzayan

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mjm/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-23 22:29:09 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-14
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 86, 87, 88, Zeilen: 86: figure; 87: 1ff; 88: 4ff
Mjm 038a hab.png

Fig. 6. Distribution of possible abundance of the white pulp of the spleen in the different experimental groups (“normal filled” (0) or “sparsely filled” (1)).

3.5. Brain

These examinations showed regular cavities with a mild damage to the brain cortex, mostly limited to the upper cortex layers, of the animals of the CCI and olytrauma group. The most prominent damages here were ringlike at the brink of the impact. Edematous cortex swelling triggered by the CCI on the left (trauma) side in comparison to the right (untraumatized) side could be recorded by measurement of the relative thickness of the cortex. The differences between the experiment groups were highly significant (p = 0.008). The relative cortex thickness amounts to 1.00 ± 0.01 in the Fx-Shock group, 1.09 ± 0.03 in the CCI group, and 1.12 ± 0.06 in the polytrauma group. Significant differences were shown between the Fx-Shock group and the polytrauma group (p = 0.010) as well as between the Fx-Shock group and the CCI group (p = 0.037).

Mjm 038a source.png

Abbildung 28: Fülle der weißen Milzpulpa. Dargestellt sind die prozentualen Anteile der folgenden Bewertungskategorien bezüglich der Fülle der weißen Milzpulpa pro Versuchsgruppe: 0 = normal gefüllt, 1 = wenig gefüllt; SHT = Schädelhirntrauma (n = 9), F+S = Fraktur und Schock (n = 10), PT = Polytrauma (n = 10)

[page 97]

5.4.5 Gehirn

[...]

[...] Es ließen sich bei den Tieren, bei denen ein Schädelhirntrauma induziert worden war (Schädelhirntrauma-Gruppe und Polytrauma-Gruppe), regelmäßig Kavitäten oder ein aufgelockerter geschädigter Gewebebereich in der Gehirnrinde nachweisen, die zumeist auf die oberen Cortexschichten beschränkt waren. Dabei wurden die größten Schädigungen bis hin zu Substanzverlusten in den medialen und lateralen Randgebieten im Bereich der maximalen Traumaausprägung, die sich etwa bei Bregma -1,8 mm befand, beobachtet (Abbildung 29).

[page 98]

Mit Hilfe der relativen Veränderung der Cortexdicke der linken Seite (Traumaseite) in Bezug zur Gegenseite sollte eine mögliche durch das Trauma ausgelöste ödematöse Cortexverdickung erfasst werden. Es lagen hochsignifikante Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen vor, die in Abbildung 30 dargestellt sind (p = 0,008).

[...]

Die relative Cortexdicke betrug bei der Fraktur-Schock-Gruppe 1,00 ± 0,01, bei der Schädelhirntrauma-Gruppe 1,09 ± 0,03 und bei der Polytrauma-Gruppe 1,12 ± 0,06.

[page 99]

Daraus ergeben sich signifikante Unterschiede sowohl zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Polytrauma-Gruppe (p = 0,010) als auch zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Schädelhirntrauma-Gruppe (p = 0,037).

Anmerkungen

The same results are presented, although Mallig (2006) is not mentioned anywhere.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Mjm/Fragment 038 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-25 21:14:58 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 14-29
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 89, 90, Zeilen: 89: 5ff; 90: 1ff
Qualitative analysis of the Nissl stained slices disclosed clear changes of the cortical cell architecture at the maximal site of the traumatic brain injury in the CCI and polytrauma group. Loss of the vertical cell architecture, edematous loosening and disintegration of the cortical cells was observed. In addition, a distinct decrease in the thickness of vital emerging neurons occured. Degenerative alterations like tigrolytic changes and pyknotic aggregation of the cell nuclei could be seen. Loss of vital emerging neurons was also seen in the Fx-Shock group. During the assessment of the Hippocampus, we mainly focused on the hypoxaemia and trauma sensitive regions of the cornu amonis (CA). Variations in the form of partly high grade damaged neurons could be observed in the CA3 region of the CCI side (Fig. 7). Low grade changes of this nature were also seen on the contra lateral side. Such low grade changes were also observed in the animals of the Fx-Shock group. [...]

Mjm 3 Fig7.png

Bei der qualitativen Auswertung der Nissl-gefärbten Präparate des Cortex in der Region der maximalen Traumaausprägung wurden bei den Tieren, bei welchen ein Schädelhirntrauma induziert worden war (Schädelhirntrauma- und Polytrauma-Gruppe), teilweise deutliche Veränderungen hinsichtlich der kortikalen Zellstruktur festgestellt. So wurde ein Verlust der vertikalen Zellsäulenstruktur und ein ödematös aufgelockerter bis aufgelöster Zellverband beobachtet. Außerdem fiel eine deutliche Abnahme der Dichte vital erscheinender Neurone auf. Degenerative Veränderungen in Form einer tigrolytischen Rückbildung der Nissl-Schollen und pyknotische Zellkernverdichtungen konnten beobachtet werden. Verluste vital erscheinender Neurone waren auch in der Fraktur-Schock-Gruppe zu sehen.

[page 90]

Bei der Beurteilung des Hippocampus wurde das Hauptaugenmerk auf hypoxie- und traumaempfindliche Regionen des Cornu amonis (CA) gerichtet. In der CA3-Region der Traumaseite konnten Veränderungen in Form von teilweise hochgradig geschädigten Neuronen beobachtet werden (Abbildung 32).

CM Abbildung32.png

Auch auf der kontralateralen Seite und bei den Tieren der Fraktur-Schock-Gruppe wurden geringgradige Veränderungen dieser Art gesehen.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Mjm/Fragment 038 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-25 21:15:05 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 29-47
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 90, 91, Zeilen: 90: 11ff; 91: 1ff
The specific staining with GFAP was used to analyse the astrogliosis both cortical and hippocampal. During the qualitative observation, a distinct hyperplasia and hypotrophia of the astrocytes were conspicuous. These occured cortical, were particularly observable on the medial and lateral rim of the CCI induced cavity and extended subcortically within the adjacent white matter. In the center of the contusion, the reactive gliosis appeared distinctly weak. In this regard almost no abnormal findings could be observed in the brains or brain hemispheres without CCI. GFAP positive astrocyts were identified in the white matter only. In the hippocampus, however, a distinct bilateral reactive gliosis was shown partly in both the CCI group and the polytrauma group. The quantification of this astrogliosis is possible by consideration of hypertrophia as well as proliferative changes. Selected cortical and hippocampal areas were examined in three slices of each brain. The slices of the CCI side were within the maximal trauma cavity. The analysis of the posttraumatic damages is shown by Figs. 8 and 9. Both illustrate the development and allocation pattern of the astrocytic reaction in side-by-side comparison. Die spezifische Anfärbung des sauren Gliafaserproteins, das einen der Hauptbestandteile des Zytoskeletts differenzierter Astrozyten darstellt und in reaktiven Astrozyten deutlich hochreguliert ist, diente der Beurteilung der Astrogliose im Cortex und im Hippocampus.

[page 91]

Bei der qualitativen Betrachtung fiel eine deutliche Hyperplasie und Hypertrophie der Astrozyten auf. Diese war im Cortex besonders an den medialen und lateralen Randzonen der Kontusion und in der darunter liegenden weißen Substanz entlang der Kraftlinien zu beobachten. Im Zentrum der Kontusion („contusion core“) erschien die reaktive Gliose deutlich schwächer und in den Gehirnen bzw. Gehirnhälften, bei denen kein Trauma induziert worden war, konnte man diesbezüglich fast keine abweichenden Befunde feststellen. Lediglich in der weißen Substanz waren GFAP-positive Astrozyten zu erkennen. Im Hippocampus dagegen zeigte sich sowohl in der Schädelhirntrauma-Gruppe als auch in der Polytrauma-Gruppe zum Teil eine deutliche beidseitige reaktive Gliose.

Um diese Veränderungen in Form einer astrozytären Gliareaktion zu quantifizieren, machte man sich zunutze, dass Astrozyten auf ein Trauma außer mit einer Hypertrophie auch mit einer Proliferation reagieren. In jeweils drei Schnitten je Versuchstier wurden im Bereich der maximalen Traumaausprägung in jeweils drei definierten Bereichen des Cortex bzw. vier definierten Regionen innerhalb des Hippocampus die GFAP-positiven Astrozyten pro Fläche in beiden Gehirnhälften ausgezählt. [...] Abbildung 35 und Abbildung 38 zeigen beispielhaft die Ausprägungen und Verteilungsmuster der astrozytären Reaktionen im Seitenvergleich.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Mjm/Fragment 038 48 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-25 21:15:12 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 48-76
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 92, 93, 95, 96, Zeilen: 92: 2ff; 93: 1ff; 95: 2ff; 96: 1ff
Regarding the density of the reactive astrocytes in the left cortex (trauma side) a highly significant difference between the different groups (p < 0.001) was evident. The largest astrocyte density was exhibited in the polytrauma group with 437 ± 28 astrocytes/mm2. The CCI group followed with 345 ± 43 astrocyts/mm2, the density for the Fx-Shock group was 79 ± 16 astrocytes/mm2. In contrast, the astrocyte density in the right side (untraumatized side) exhibited no significant differences with 89 ± 20 astrocytes/mm2 in the Fx-Shock group, 90 ± 45 astrocytes/mm2 in the CCI group and 109 ± 27 astrocyte/mm2 in the polytrauma group. On the left side (trauma side) of the hippocampus (CA1, CA2, CA3 regions and gyrus dentatus) highly significant differences between the three groups were present in terms of the astrocyte density. The astrocyte density in this area was the highest in the polytrauma group with 538 ± 70 astrocytes/mm2, followed by the CCI group with 429 ± 65 astrocytes/mm2 and the Fx-Shock group with 306 ± 26 astrocytes/mm2. The differences in terms of the astrocyte density in the left hippocampus were significant (p = 0.040) between the Fx-Shock group and the CCI group and highly significant (p = 0.001) between the Fx-Shock group and the polytrauma group. The comparison of the CCI group and the polytrauma group resulted in a tendency (p = 0.068). In terms of the astrocyte density, the right side of the hippocampus (untraumatized side) showed a tendency (p = 0.078) when comparing the different groups. The calculation produced 404 ± 54 astrocytes/mm2 in the polytrauma group, 339 ± 67 in the CCI group, and 307 ± 31 astrocytes/mm2 in the Fx-Shock group. A close correlation between the left and right sides of the hippocampus could be observed (correlation coefficient r = 0.861, p < 0.001). Die Dichte der reaktiven Astrozyten im linken Cortex (Traumaseite) ist in Abbildung 33 dargestellt. Sie zeigte hochsignifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen (p < 0,001). Die größte Astrozytendichte wies mit 437 ± 28 Astrozyten/mm2 die Polytrauma-Gruppe auf. Es folgte die Schädelhirntrauma-Gruppe mit 345 ± 43 Astrozyten/mm2. In der Fraktur-Schock-Gruppe betrug sie 79 ± 16 Astrozyten/mm2.

[page 93]

Die Astrozytendichte im rechten (kontralateralen) Cortex, die in Abbildung 34 dargestellt ist, wies dagegen mit 89 ± 20 Astrozyten/mm2 bei der Fraktur-Schock-Gruppe, 90 ± 45 Astrozyten/mm2 bei der Schädelhirntrauma-Gruppe und 109 ± 27 Astrozyten/mm2 bei der Polytrauma-Gruppe keine signifikanten Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen auf.

[page 95]

Im Hippocampus (CA1-, CA2- CA3-Region und Gyrus dentatus) traten bezüglich der Astrozytendichte auf der linken Seite (Traumaseite) hochsignifikante Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen auf (p = 0,001). [...] Die Astrozytendichte war in diesem Bereich in der Polytrauma-Gruppe mit 538 ± 70 Astrozyten/mm2 am höchsten, gefolgt von der Schädelhirntrauma-Gruppe mit 429 ± 65 Astrozyten/mm2 und der Fraktur- Schock-Gruppe mit 306 ± 26 Astrozyten/mm2.

[...]

Die Unterschiede bezüglich der Astrozytendichte im linken Hippocampus waren zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Schädelhirntrauma-Gruppe signifikant (p = 0,040) und zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Polytrauma-Gruppe hochsignifikant (p = 0,001). Der Vergleich der Schädelhirntrauma-Gruppe mit der Polytrauma-Gruppe ergab eine Tendenz (p = 0,068).

[page 96]

Auf der rechten Seite des Hippocampus (kontralaterale Seite) zeigte sich beim Vergleich der verschiedenen Versuchsgruppen bezüglich der Astrozytendichte eine Tendenz (p = 0,078). In der Polytrauma-Gruppe wurden 404 ± 54 Astrozyten/mm2 gezählt, in der Schädelhirntrauma-Gruppe 339 ± 67 und in der Fraktur-Schock-Gruppe 307 ± 31 Astrozyten/mm2. [...]

[...]

Es konnte eine enge Korrelation zwischen der linken und rechten Seite des Hippocampus festgestellt werden (Korrelationskoeffizient r = 0,861, p < 0,001)

Anmerkungen

The source is not given, but all results are identical.

It is worth noting that in the paper discussed the sample size is not mentioned such that the reader will assume that the overall sample size of n=20 for each of the three groups has been used. The results in Mallig (2006) however were obtained with a much smaller sample size.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Mjm/Fragment 038 80 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-23 22:29:14 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 80-91
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 121, Zeilen: 2ff
4.1. Lung, liver, spleen and kidney

Traumas associated with a shock incident and consequently with hypovolemia and hypoxia result in an activation of entire defense systems, which among others lead to the activation of neutrophil granulocytes and their invasion in the lungs (van Griensven et al., 2002). Since the lung serves in the circulation as the first filter “station” for toxins, cytokines and activated blood cells, it presents itself within the scope of the multiple organ dysfunction syndrome (MODS) as the first organ to be affected and most often worst impaired in its function (Regel et al., 1996). Cytokines impact the endothelial tissue of the blood vessels, leading to an intensified extravasation of cells, blood components and fluid in the [tissue.]

6.2.4.1 Lunge, Leber, Milz und Niere

Mit einem Schockzustand und folglich mit Hypovolämie und Hypoxie verbundene Traumata resultieren in einer Aktivierung sämtlicher Abwehrsysteme, die unter anderem zur Aktivierung neutrophiler Granulozyten und deren Invasion in die Lunge führen (VAN GRIENSVEN et al. 2002b). Da die Lunge im Kreislauf als erste Filterstation für Toxine, Zytokine und aktivierte Blutzellen fungiert, stellt sie im Rahmen eines MODS das als erstes betroffene und am häufigsten in seiner Funktion beeinträchtigte Organ dar (REGEL et al. 1996). Zytokine wirken unter anderem auf das Endothel der Blutgefäße ein. Dadurch erfolgt eine verstärkte Extravasation von Zellen, Blutbestandteilen und Flüssigkeit in das Gewebe.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160225211755

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki