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Mjm/Fragment 038 29

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 29-47
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 90, 91, Zeilen: 90: 11ff; 91: 1ff
The specific staining with GFAP was used to analyse the astrogliosis both cortical and hippocampal. During the qualitative observation, a distinct hyperplasia and hypotrophia of the astrocytes were conspicuous. These occured cortical, were particularly observable on the medial and lateral rim of the CCI induced cavity and extended subcortically within the adjacent white matter. In the center of the contusion, the reactive gliosis appeared distinctly weak. In this regard almost no abnormal findings could be observed in the brains or brain hemispheres without CCI. GFAP positive astrocyts were identified in the white matter only. In the hippocampus, however, a distinct bilateral reactive gliosis was shown partly in both the CCI group and the polytrauma group. The quantification of this astrogliosis is possible by consideration of hypertrophia as well as proliferative changes. Selected cortical and hippocampal areas were examined in three slices of each brain. The slices of the CCI side were within the maximal trauma cavity. The analysis of the posttraumatic damages is shown by Figs. 8 and 9. Both illustrate the development and allocation pattern of the astrocytic reaction in side-by-side comparison. Die spezifische Anfärbung des sauren Gliafaserproteins, das einen der Hauptbestandteile des Zytoskeletts differenzierter Astrozyten darstellt und in reaktiven Astrozyten deutlich hochreguliert ist, diente der Beurteilung der Astrogliose im Cortex und im Hippocampus.

[page 91]

Bei der qualitativen Betrachtung fiel eine deutliche Hyperplasie und Hypertrophie der Astrozyten auf. Diese war im Cortex besonders an den medialen und lateralen Randzonen der Kontusion und in der darunter liegenden weißen Substanz entlang der Kraftlinien zu beobachten. Im Zentrum der Kontusion („contusion core“) erschien die reaktive Gliose deutlich schwächer und in den Gehirnen bzw. Gehirnhälften, bei denen kein Trauma induziert worden war, konnte man diesbezüglich fast keine abweichenden Befunde feststellen. Lediglich in der weißen Substanz waren GFAP-positive Astrozyten zu erkennen. Im Hippocampus dagegen zeigte sich sowohl in der Schädelhirntrauma-Gruppe als auch in der Polytrauma-Gruppe zum Teil eine deutliche beidseitige reaktive Gliose.

Um diese Veränderungen in Form einer astrozytären Gliareaktion zu quantifizieren, machte man sich zunutze, dass Astrozyten auf ein Trauma außer mit einer Hypertrophie auch mit einer Proliferation reagieren. In jeweils drei Schnitten je Versuchstier wurden im Bereich der maximalen Traumaausprägung in jeweils drei definierten Bereichen des Cortex bzw. vier definierten Regionen innerhalb des Hippocampus die GFAP-positiven Astrozyten pro Fläche in beiden Gehirnhälften ausgezählt. [...] Abbildung 35 und Abbildung 38 zeigen beispielhaft die Ausprägungen und Verteilungsmuster der astrozytären Reaktionen im Seitenvergleich.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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