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21 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Mjm/Fragment 040 78 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:15 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 08:42 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 78-130
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 125, 126, 127, Zeilen: 125: 8ff; 126: 1ff; 127: 1ff
The extent of the brain edema was analysed by comparing the relative thickness of the cortex on the left side (trauma side) in relation to the opposite side (untraumatized) in HE stained slices. While the CCI group and the polytrauma group were not significantly different from each other regarding the brain edema, the difference between these two groups and the Fx-Shock group was significant. This finding suggests that there is no clear influence of the peripheral bony fracture with hemorrhagic shock on formation of the brain edema following concomitant traumatic brain injury. However, these results should be interpreted with caution and consideration of the fact that the contralateral (untraumatized) side could have some swelling from a generalized posttraumatic edema. As brain edema could also occur following peripheral trauma without direct interruption of the blood brain barrier (Stahel and Ertel, 2004), generalized bilateral brain edema in the Fx-Shock group cannot be excluded by this method. Using the Nissl coloration, a descriptive evaluation of the neural damages was performed. This included the pyramidal cell structure and the general cell architecture of the cortex as well as in particular hypoxia and trauma sensitive regions of the cornu ammonis of the hippocampus. As described in the literature, also in the present work a loss of vital emerging neurons and breaking-up of the cortical cell organization is observed following the induction of the traumatic brain injury. This loss characterizes pathophysiological sequences after traumatic brain damage (Asano et al., 1989; Hallam et al., 2004; Kontos and Povlishock, 1986). The histopathological changes within the hippocampus comply with the findings of hypoxaemia and trauma induced damages resulting in selective pycnotic neurons. The observation of partly severe damaged neurons in the CA3 region is in line with the literature regarding described variations in the form of selective loss of neurons in the CA3 region comparable to similar traumatic brain injury models (Smith et al., 1995). Animals of the Fx-Shock group showed only partial changes which could be attributed to the damages due to the influence of the hemorrhagic shock on the cerebral perfusion, in spite of the centralization of the blood circulation. The GFAP staining is used for the assessment of the reactive astrocytes and therefore also for the evaluation of degenerative and regenerative processes of the brain. While generalized diffuse symmetrical reactive gliosis on both cerebral hemispheres and hippocampus is described after a comparable experimental traumatic brain injury model (Smith et al., 1995), in the present setting the gliotic reactions were asymmetrical and more severe on the trauma side than contralateral. Asymmetrical gliosis has also been described by other studies which found distinct astrogliosis solely on the affected side of the cortex (Cortez et al., 1989). In the present study, significant differences between the different experimental groups are evident. The highest density of the reactive astrocytes was observed at the traumatized side of the cortex and in the hippocampus on both sides. The strongest gliotic reaction was always exhibited of the animals from the polytrauma group followed by the animals of the CCI group. As expected the animals in the Fx-Shock group showed only a low percentage of reactive astrocytes in the cortex. Die innerhalb der weiteren histopathologischen Auswertung der H.E.-gefärbten Gehirnschnitte gemessene relative Cortexdicke der linken Seite (Traumaseite) in Bezug zur Gegenseite im Bereich der maximalen Traumaausprägung diente der Beurteilung des Gehirnödems. Dabei gab es einen signifikanten Unterschied sowohl der Schädelhirntrauma-Gruppe als auch der Polytrauma-Gruppe im Vergleich zur Fraktur-Schock-Gruppe, während sich die Schädelhirntrauma-Gruppe und die Polytrauma-Gruppe nicht signifikant voneinander unterschieden, so dass bei dieser Untersuchung kein Einfluss der peripheren Fraktur mit hämorrhagischem Schock auf das Schädelhirntrauma nachgewiesen wurde. Diese Ergebnisse sind allerdings vorsichtig zu interpretieren. Sie erlauben zwar eine Aussage darüber, dass es bei den genannten Gruppen zu verdickten Cortices auf der Traumaseite kam, die sich im trepanierten Bereich ausdehnen konnten. Sie gestatten jedoch keine Aussage über den Grad der Ödematisierung verglichen mit einem unveränderten Cortex, da als Bezugsgrößen der jeweils kontralaterale Cortex diente, der ebenfalls durch das Trauma beeinträchtigt sein kann. Desweiteren wird ein Ödem in der Fraktur-Schock- Gruppe dadurch nicht ausgeschlossen, da Traumata ohne direkte Beteiligung des Gehirns unter anderem durch Beeinträchtigung der Bluthirnschranke ebenfalls zu einem zerebralen Ödem führen können (STAHEL u. ERTEL 2004a). Eine beidseitig gleich starke Cortexverdickung kann bei dieser Art der Beurteilung nicht erfasst werden.

Mit Hilfe der Nissl-Färbung erfolgte eine rein deskriptive Beurteilung der neuronalen Schäden unter Berücksichtigung der pyramidalen Zellstrukturen und der allgemeinen

[page 126]

Zellarchitektonik im Cortex sowie insbesondere der hypoxie- und traumaempfindlichen Regionen des Cornu Ammonis des Hippocampus.

Wie in der Literatur beschrieben, wurden auch in der vorliegenden Arbeit nach der Induktion des Schädelhirntraumas neuronale Schädigungen, Verluste vital erscheinender Neurone und ödematöse Auflockerungen des kortikalen Zellverbandes beobachtet, die pathophysiologische Mechanismen nach traumatischen Gehirnschädigungen darstellen (KONTOS u. POVLISHOCK 1986; ASANO et al. 1989; HALLAM et al. 2004).

Die Veränderungen im Hippocampus entsprachen ebenfalls dem Bild hypoxie- und traumainduzierter Schädigungen mit selektiv pyknotisch erscheinenden dunklen Neuronen. Die Beobachtung von teilweise deutlich geschädigten Neuronen in der CA3-Region passen zu den in der Literatur beschriebenen Veränderungen in Form von selektivem Neuronenverlust in der CA3-Region am vergleichbaren Schädelhirntraumamodell (SMITH et al. 1995). Auch bei den Tieren der Fraktur- Schock-Gruppe traten teilweise Veränderungen auf. Dies könnte auf eine durch den hämorrhagischen Schock ausgelöste Beeinträchtigung der Gehirndurchblutung, trotz vermutlich stattgefundener Kreislaufzentralisation, zurückgeführt werden.

Die GFAP-Färbung diente der Auszählung der reaktiven Astrozyten und somit der Beurteilung degenerativer und regenerativer Prozesse im Gehirn. Während in der Literatur für ein vergleichbares, allerdings mit einer größeren Traumaschwere verbundenes, Schädelhirntraumamodell eine umfassende reaktive Gliose der Astrozyten diffus über beide Seiten des Cortex und des Hippocampus beschrieben ist (SMITH et al. 1995), fiel in den vorliegenden Untersuchungen auf, dass die Gliareaktion im ipsilateralen (linken) Cortex deutlich stärker ausgeprägt war als im kontralateralen. Dies beschrieben auch andere experimentelle Schädelhirntrauma- Studien, die eine deutliche Astrogliose lediglich auf der betroffenen Cortexseite, am ausgeprägtesten in der Umgebung der Kavität, nachwiesen (CORTEZ et al. 1989).

In der vorliegenden Arbeit traten dabei signifikante bis hochsignifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Versuchsgruppen auf. Die größte Astrozytendichte zeigte sich sowohl auf der traumatisierten Cortexseite als auch bilateral im

[Seite 127]

Hippocampus, wobei jeweils die Tiere der Polytrauma-Gruppe die stärkste astrogliäre Reaktion aufwiesen, gefolgt von den Tieren der Schädelhirntrauma- Gruppe. Bei den Tieren der Fraktur-Schock-Gruppe wurde nur eine geringe Anzahl reaktiver Astrozyten im Cortex nachgewiesen, was zu erwarten war, da bei diesen Tieren kein Schädelhirntrauma induziert worden war.

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Mjm/Fragment 040 51 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:15 Hindemith
Erstellt: 2. February 2016, 22:57 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 51-70
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 124, Zeilen: 1ff
The spleen is one of the in the blood circulation interstratified organs of the secondary lymphoid system. An activation of the immune system yields to the migration of the immune cells from the white pulp of lymphoid follicles to the blood circulation. The lymphocytes migrate along the chemotaxis gradient subsequently following over the red pulp, which was shown as a decrease of the lymphocyte abundance of the white pulp in the histopathological examinations. With its persistent progression the border between red and white pulp would disappear. Discrimination of the white and red spleen pulp was only preserved in the CCI group and impossible in the animals from the Fx-Shock group and polytrauma group. The results of this study speak for a strong mobilization of the lymphocytes from the lymphoid follicels of the spleen in the Fx-Shock group and the polytrauma group when compared to the CCI group underlying the value of the shock at this context.

Finally, no abnormal histopathological findings were observed in the kidneys, as part of the a MODS, by examination of the glomerular abundance and infiltration with neutrophil granulocytes.

Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes sekundäres Organ des Lymphsystems. Eine Aktivierung des Immunsystems führt zur Migration der sich in den Lymphfollikeln der weißen Pulpa befindlichen Immunzellen in das Blutgefäßsystem. Die Lymphozyten wandern dem chemotaktischen Gradienten folgend über die rote Pulpa aus, was sich im histologischen Präparat als Abnahme der Lymphozytendichte (der Fülle) der weißen Pulpa darstellt und im fortgeschrittenen Verlauf zu einem Verlust der Abgrenzbarkeit der weißen von der roten Pulpa führt.

Bei der Untersuchung der Milz wurden hinsichtlich der Abgrenzung der weißen von der roten Milzpulpa ein signifikanter Unterschied und bezüglich der Fülle der weißen Pulpa eine Tendenz festgestellt, wobei sowohl in der Fraktur-Schock-Gruppe als auch in der Polytrauma-Gruppe bei keinem der Tiere die Abgrenzbarkeit und entsprechend die Fülle der weißen Pulpa erhalten war. Lediglich in der Schädelhirntrauma-Gruppe gab es Tiere, die eine gut abgrenzbare und gefüllte weiße Milzpulpa aufwiesen. Diese Ergebnisse sprechen für eine stärkere Rekrutierung von Lymphozyten aus den Milzfollikeln bei der Fraktur-Schock- und der Polytrauma-Gruppe verglichen mit der Schädelhirntrauma-Gruppe.

[...] Auch in der Niere als ein im Rahmen eines MODS als letztes betroffenes Organ wurden keine abweichenden Befunde der zu untersuchenden Parameter (Glomeruli- Fülle, Infiltration neutrophiler Granulozyten) festgestellt.

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Mjm/Fragment 039 12 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:15 Hindemith
Erstellt: 20. January 2016, 19:52 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 12-26
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 97, 121, 122, Zeilen: 97: figure; 121: 22ff: 122: 1ff
Mjm 3 Fig9.png

A generalized intracranial pressure increase is equally held responsible for that appearance also seen under other conditions (Wauchob et al., 1984; Hofstetter et al., 2007). Supposedly a traumatically reinforced massive temporary catecholamine distribution causes initially a hyperdyname circulation reaction (Clifton et al., 1981). The α-adrenergic stimulation and the associated intense constriction of the vessels cause a redistribution of the blood from the great circulation in the pulmonary circulation (Pace, 1977; Wauchob et al., 1984), in connection with an increase of the pulmonary hydrostatic pressure (Garcia-Uria et al., 1981; Maron and Dawson, 1979; Wauchob et al., 1984). This leads to an extended impairment of the capillary endothelium with consecutive increase in the extravascular lung water (Crittenden and Beckman, 1982). Further, catecholamine can lead to a neutrophil and PMN sequestration in the lungs (Boogs, 1975; Davis [et al., 1991; Morken et al., 2002).]

CM Abbildung38.png

[page 121]

Eine generalisierte intrakranielle Druckerhöhung wird ebenfalls dafür verantwortlich gemacht. Vermutlich bewirkt eine traumatisch bedingte massive, jedoch kurzdauernde, Katecholaminausschüttung initial eine hyperdyname Kreislaufreaktion (CLIFTON et al. 1981). Die α-adrenerge Stimulation und die damit verbundene starke Gefäßkonstriktion verursachen eine Blutumverteilung vom großen Kreislauf in den Pulmonalkreislauf (PACE 1977; WAUCHOB et al. 1984), verbunden mit einer Erhöhung des pulmonalen hydrostatischen Druckes (MARON u. DAWSON 1979; GARCIA-URIA et al. 1981; WAUCHOB et al. 1984). Dieser führt zu einer ausgedehnten Schädigung des Kapillarendothels mit konsekutiver Erhöhung des

[page 122]

extravaskulären Lungenwassers (CRITTENDEN u. BECKMAN 1982). Des weiteren können Katecholamine zu einer Neutrophilie und Sequestration von PMN in die Lunge führen (BOOGS 1975; DAVIS et al. 1991; MORKEN et al. 2002).

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Mjm/Fragment 038 48 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:15 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 15:56 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 48-76
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 92, 93, 95, 96, Zeilen: 92: 2ff; 93: 1ff; 95: 2ff; 96: 1ff
Regarding the density of the reactive astrocytes in the left cortex (trauma side) a highly significant difference between the different groups (p < 0.001) was evident. The largest astrocyte density was exhibited in the polytrauma group with 437 ± 28 astrocytes/mm2. The CCI group followed with 345 ± 43 astrocyts/mm2, the density for the Fx-Shock group was 79 ± 16 astrocytes/mm2. In contrast, the astrocyte density in the right side (untraumatized side) exhibited no significant differences with 89 ± 20 astrocytes/mm2 in the Fx-Shock group, 90 ± 45 astrocytes/mm2 in the CCI group and 109 ± 27 astrocyte/mm2 in the polytrauma group. On the left side (trauma side) of the hippocampus (CA1, CA2, CA3 regions and gyrus dentatus) highly significant differences between the three groups were present in terms of the astrocyte density. The astrocyte density in this area was the highest in the polytrauma group with 538 ± 70 astrocytes/mm2, followed by the CCI group with 429 ± 65 astrocytes/mm2 and the Fx-Shock group with 306 ± 26 astrocytes/mm2. The differences in terms of the astrocyte density in the left hippocampus were significant (p = 0.040) between the Fx-Shock group and the CCI group and highly significant (p = 0.001) between the Fx-Shock group and the polytrauma group. The comparison of the CCI group and the polytrauma group resulted in a tendency (p = 0.068). In terms of the astrocyte density, the right side of the hippocampus (untraumatized side) showed a tendency (p = 0.078) when comparing the different groups. The calculation produced 404 ± 54 astrocytes/mm2 in the polytrauma group, 339 ± 67 in the CCI group, and 307 ± 31 astrocytes/mm2 in the Fx-Shock group. A close correlation between the left and right sides of the hippocampus could be observed (correlation coefficient r = 0.861, p < 0.001). Die Dichte der reaktiven Astrozyten im linken Cortex (Traumaseite) ist in Abbildung 33 dargestellt. Sie zeigte hochsignifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen (p < 0,001). Die größte Astrozytendichte wies mit 437 ± 28 Astrozyten/mm2 die Polytrauma-Gruppe auf. Es folgte die Schädelhirntrauma-Gruppe mit 345 ± 43 Astrozyten/mm2. In der Fraktur-Schock-Gruppe betrug sie 79 ± 16 Astrozyten/mm2.

[page 93]

Die Astrozytendichte im rechten (kontralateralen) Cortex, die in Abbildung 34 dargestellt ist, wies dagegen mit 89 ± 20 Astrozyten/mm2 bei der Fraktur-Schock-Gruppe, 90 ± 45 Astrozyten/mm2 bei der Schädelhirntrauma-Gruppe und 109 ± 27 Astrozyten/mm2 bei der Polytrauma-Gruppe keine signifikanten Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen auf.

[page 95]

Im Hippocampus (CA1-, CA2- CA3-Region und Gyrus dentatus) traten bezüglich der Astrozytendichte auf der linken Seite (Traumaseite) hochsignifikante Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen auf (p = 0,001). [...] Die Astrozytendichte war in diesem Bereich in der Polytrauma-Gruppe mit 538 ± 70 Astrozyten/mm2 am höchsten, gefolgt von der Schädelhirntrauma-Gruppe mit 429 ± 65 Astrozyten/mm2 und der Fraktur- Schock-Gruppe mit 306 ± 26 Astrozyten/mm2.

[...]

Die Unterschiede bezüglich der Astrozytendichte im linken Hippocampus waren zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Schädelhirntrauma-Gruppe signifikant (p = 0,040) und zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Polytrauma-Gruppe hochsignifikant (p = 0,001). Der Vergleich der Schädelhirntrauma-Gruppe mit der Polytrauma-Gruppe ergab eine Tendenz (p = 0,068).

[page 96]

Auf der rechten Seite des Hippocampus (kontralaterale Seite) zeigte sich beim Vergleich der verschiedenen Versuchsgruppen bezüglich der Astrozytendichte eine Tendenz (p = 0,078). In der Polytrauma-Gruppe wurden 404 ± 54 Astrozyten/mm2 gezählt, in der Schädelhirntrauma-Gruppe 339 ± 67 und in der Fraktur-Schock-Gruppe 307 ± 31 Astrozyten/mm2. [...]

[...]

Es konnte eine enge Korrelation zwischen der linken und rechten Seite des Hippocampus festgestellt werden (Korrelationskoeffizient r = 0,861, p < 0,001)

Anmerkungen

The source is not given, but all results are identical.

It is worth noting that in the paper discussed the sample size is not mentioned such that the reader will assume that the overall sample size of n=20 for each of the three groups has been used. The results in Mallig (2006) however were obtained with a much smaller sample size.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Mjm/Fragment 038 29 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:15 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 15:44 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 29-47
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 90, 91, Zeilen: 90: 11ff; 91: 1ff
The specific staining with GFAP was used to analyse the astrogliosis both cortical and hippocampal. During the qualitative observation, a distinct hyperplasia and hypotrophia of the astrocytes were conspicuous. These occured cortical, were particularly observable on the medial and lateral rim of the CCI induced cavity and extended subcortically within the adjacent white matter. In the center of the contusion, the reactive gliosis appeared distinctly weak. In this regard almost no abnormal findings could be observed in the brains or brain hemispheres without CCI. GFAP positive astrocyts were identified in the white matter only. In the hippocampus, however, a distinct bilateral reactive gliosis was shown partly in both the CCI group and the polytrauma group. The quantification of this astrogliosis is possible by consideration of hypertrophia as well as proliferative changes. Selected cortical and hippocampal areas were examined in three slices of each brain. The slices of the CCI side were within the maximal trauma cavity. The analysis of the posttraumatic damages is shown by Figs. 8 and 9. Both illustrate the development and allocation pattern of the astrocytic reaction in side-by-side comparison. Die spezifische Anfärbung des sauren Gliafaserproteins, das einen der Hauptbestandteile des Zytoskeletts differenzierter Astrozyten darstellt und in reaktiven Astrozyten deutlich hochreguliert ist, diente der Beurteilung der Astrogliose im Cortex und im Hippocampus.

[page 91]

Bei der qualitativen Betrachtung fiel eine deutliche Hyperplasie und Hypertrophie der Astrozyten auf. Diese war im Cortex besonders an den medialen und lateralen Randzonen der Kontusion und in der darunter liegenden weißen Substanz entlang der Kraftlinien zu beobachten. Im Zentrum der Kontusion („contusion core“) erschien die reaktive Gliose deutlich schwächer und in den Gehirnen bzw. Gehirnhälften, bei denen kein Trauma induziert worden war, konnte man diesbezüglich fast keine abweichenden Befunde feststellen. Lediglich in der weißen Substanz waren GFAP-positive Astrozyten zu erkennen. Im Hippocampus dagegen zeigte sich sowohl in der Schädelhirntrauma-Gruppe als auch in der Polytrauma-Gruppe zum Teil eine deutliche beidseitige reaktive Gliose.

Um diese Veränderungen in Form einer astrozytären Gliareaktion zu quantifizieren, machte man sich zunutze, dass Astrozyten auf ein Trauma außer mit einer Hypertrophie auch mit einer Proliferation reagieren. In jeweils drei Schnitten je Versuchstier wurden im Bereich der maximalen Traumaausprägung in jeweils drei definierten Bereichen des Cortex bzw. vier definierten Regionen innerhalb des Hippocampus die GFAP-positiven Astrozyten pro Fläche in beiden Gehirnhälften ausgezählt. [...] Abbildung 35 und Abbildung 38 zeigen beispielhaft die Ausprägungen und Verteilungsmuster der astrozytären Reaktionen im Seitenvergleich.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Mjm/Fragment 038 14 - Diskussion
Bearbeitet: 25. February 2016, 21:14 Hindemith
Erstellt: 20. January 2016, 19:47 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 14-29
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 89, 90, Zeilen: 89: 5ff; 90: 1ff
Qualitative analysis of the Nissl stained slices disclosed clear changes of the cortical cell architecture at the maximal site of the traumatic brain injury in the CCI and polytrauma group. Loss of the vertical cell architecture, edematous loosening and disintegration of the cortical cells was observed. In addition, a distinct decrease in the thickness of vital emerging neurons occured. Degenerative alterations like tigrolytic changes and pyknotic aggregation of the cell nuclei could be seen. Loss of vital emerging neurons was also seen in the Fx-Shock group. During the assessment of the Hippocampus, we mainly focused on the hypoxaemia and trauma sensitive regions of the cornu amonis (CA). Variations in the form of partly high grade damaged neurons could be observed in the CA3 region of the CCI side (Fig. 7). Low grade changes of this nature were also seen on the contra lateral side. Such low grade changes were also observed in the animals of the Fx-Shock group. [...]

Mjm 3 Fig7.png

Bei der qualitativen Auswertung der Nissl-gefärbten Präparate des Cortex in der Region der maximalen Traumaausprägung wurden bei den Tieren, bei welchen ein Schädelhirntrauma induziert worden war (Schädelhirntrauma- und Polytrauma-Gruppe), teilweise deutliche Veränderungen hinsichtlich der kortikalen Zellstruktur festgestellt. So wurde ein Verlust der vertikalen Zellsäulenstruktur und ein ödematös aufgelockerter bis aufgelöster Zellverband beobachtet. Außerdem fiel eine deutliche Abnahme der Dichte vital erscheinender Neurone auf. Degenerative Veränderungen in Form einer tigrolytischen Rückbildung der Nissl-Schollen und pyknotische Zellkernverdichtungen konnten beobachtet werden. Verluste vital erscheinender Neurone waren auch in der Fraktur-Schock-Gruppe zu sehen.

[page 90]

Bei der Beurteilung des Hippocampus wurde das Hauptaugenmerk auf hypoxie- und traumaempfindliche Regionen des Cornu amonis (CA) gerichtet. In der CA3-Region der Traumaseite konnten Veränderungen in Form von teilweise hochgradig geschädigten Neuronen beobachtet werden (Abbildung 32).

CM Abbildung32.png

Auch auf der kontralateralen Seite und bei den Tieren der Fraktur-Schock-Gruppe wurden geringgradige Veränderungen dieser Art gesehen.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Mjm/Fragment 036 87 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:29 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 21:12 (Boncuk)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Boncuk, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 87-95
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 76, 77, Zeilen: 76: 2-8; 77: 2-4
3.1. Lung

The majority of the animals in the three groups exhibited minimal pulmonary edema. All animals in the CCI group exhibited a notable pulmonary edema. The percentages of the varying severities of the interstitial pulmonary edema demonstrated by the swelling of the alveolar septae, in the different experiment groups, is shown in Fig. 1. Fig. 2 shows the percentages of the varying severities of the infiltration of the neutrophil granuloctyes in the pulmonary tissue in the three experiment groups.

5.4.1 Lunge

Interstitielles Lungenödem:

Für die verschiedenen Versuchsgruppen ist der prozentuale Anteil der unterschiedlichen Schweregrade des interstitiellen Lungenödems, welches sich in einer Verdickung der interlobulären Septen ausdrückt, in Abbildung 14 dargestellt.

In allen drei Gruppen zeigte der größte Anteil der Tiere ein geringgradiges Lungenödem. Bei der Schädelhirntrauma-Gruppe war keines der Tiere unauffällig.

[page 77]

In Abbildung 15 sind die prozentualen Anteile der verschiedenen Schweregrade der Infiltration von neutrophilen Granulozyten in das Lungengewebe der drei Versuchsgruppen dargestellt.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Mjm/Fragment 038 80 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:29 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 16:16 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 80-91
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 121, Zeilen: 2ff
4.1. Lung, liver, spleen and kidney

Traumas associated with a shock incident and consequently with hypovolemia and hypoxia result in an activation of entire defense systems, which among others lead to the activation of neutrophil granulocytes and their invasion in the lungs (van Griensven et al., 2002). Since the lung serves in the circulation as the first filter “station” for toxins, cytokines and activated blood cells, it presents itself within the scope of the multiple organ dysfunction syndrome (MODS) as the first organ to be affected and most often worst impaired in its function (Regel et al., 1996). Cytokines impact the endothelial tissue of the blood vessels, leading to an intensified extravasation of cells, blood components and fluid in the [tissue.]

6.2.4.1 Lunge, Leber, Milz und Niere

Mit einem Schockzustand und folglich mit Hypovolämie und Hypoxie verbundene Traumata resultieren in einer Aktivierung sämtlicher Abwehrsysteme, die unter anderem zur Aktivierung neutrophiler Granulozyten und deren Invasion in die Lunge führen (VAN GRIENSVEN et al. 2002b). Da die Lunge im Kreislauf als erste Filterstation für Toxine, Zytokine und aktivierte Blutzellen fungiert, stellt sie im Rahmen eines MODS das als erstes betroffene und am häufigsten in seiner Funktion beeinträchtigte Organ dar (REGEL et al. 1996). Zytokine wirken unter anderem auf das Endothel der Blutgefäße ein. Dadurch erfolgt eine verstärkte Extravasation von Zellen, Blutbestandteilen und Flüssigkeit in das Gewebe.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[9.] Mjm/Fragment 038 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:29 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 15:18 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-14
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 86, 87, 88, Zeilen: 86: figure; 87: 1ff; 88: 4ff
Mjm 038a hab.png

Fig. 6. Distribution of possible abundance of the white pulp of the spleen in the different experimental groups (“normal filled” (0) or “sparsely filled” (1)).

3.5. Brain

These examinations showed regular cavities with a mild damage to the brain cortex, mostly limited to the upper cortex layers, of the animals of the CCI and olytrauma group. The most prominent damages here were ringlike at the brink of the impact. Edematous cortex swelling triggered by the CCI on the left (trauma) side in comparison to the right (untraumatized) side could be recorded by measurement of the relative thickness of the cortex. The differences between the experiment groups were highly significant (p = 0.008). The relative cortex thickness amounts to 1.00 ± 0.01 in the Fx-Shock group, 1.09 ± 0.03 in the CCI group, and 1.12 ± 0.06 in the polytrauma group. Significant differences were shown between the Fx-Shock group and the polytrauma group (p = 0.010) as well as between the Fx-Shock group and the CCI group (p = 0.037).

Mjm 038a source.png

Abbildung 28: Fülle der weißen Milzpulpa. Dargestellt sind die prozentualen Anteile der folgenden Bewertungskategorien bezüglich der Fülle der weißen Milzpulpa pro Versuchsgruppe: 0 = normal gefüllt, 1 = wenig gefüllt; SHT = Schädelhirntrauma (n = 9), F+S = Fraktur und Schock (n = 10), PT = Polytrauma (n = 10)

[page 97]

5.4.5 Gehirn

[...]

[...] Es ließen sich bei den Tieren, bei denen ein Schädelhirntrauma induziert worden war (Schädelhirntrauma-Gruppe und Polytrauma-Gruppe), regelmäßig Kavitäten oder ein aufgelockerter geschädigter Gewebebereich in der Gehirnrinde nachweisen, die zumeist auf die oberen Cortexschichten beschränkt waren. Dabei wurden die größten Schädigungen bis hin zu Substanzverlusten in den medialen und lateralen Randgebieten im Bereich der maximalen Traumaausprägung, die sich etwa bei Bregma -1,8 mm befand, beobachtet (Abbildung 29).

[page 98]

Mit Hilfe der relativen Veränderung der Cortexdicke der linken Seite (Traumaseite) in Bezug zur Gegenseite sollte eine mögliche durch das Trauma ausgelöste ödematöse Cortexverdickung erfasst werden. Es lagen hochsignifikante Unterschiede zwischen den Versuchsgruppen vor, die in Abbildung 30 dargestellt sind (p = 0,008).

[...]

Die relative Cortexdicke betrug bei der Fraktur-Schock-Gruppe 1,00 ± 0,01, bei der Schädelhirntrauma-Gruppe 1,09 ± 0,03 und bei der Polytrauma-Gruppe 1,12 ± 0,06.

[page 99]

Daraus ergeben sich signifikante Unterschiede sowohl zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Polytrauma-Gruppe (p = 0,010) als auch zwischen der Fraktur-Schock-Gruppe und der Schädelhirntrauma-Gruppe (p = 0,037).

Anmerkungen

The same results are presented, although Mallig (2006) is not mentioned anywhere.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[10.] Mjm/Fragment 041 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:29 Hindemith
Erstellt: 3. February 2016, 09:00 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-12
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 127, Zeilen: 5ff
[How-] ever, these animals showed a partially high density of reactive astrocytes in the hippocampus, while they did not reach the values of the CCI and polytrauma group. As mentioned above, in these two groups with traumatic brain injury a rather strong astrogliosis was observed bilaterally in the hippocampus. A highly significant reactive gliosis in polytraumatized animals was discovered in the ipsilateral cortex and in the bilateral hippocampus, and with it, a stronger reaction to the polytrauma as to each single trauma in reference to progressive degenerative and regenerative processes. Consequently, it could prove an influence of the traumatic hemorrhagic shock, which is distinctly amplified through the traumatic brain injury activated gliosis. Allerdings zeigten diese Tiere eine teilweise hohe Astrozytendichte im Hippocampus, wobei sie nicht die Werte der Schädelhirntrauma- und Polytrauma-Gruppe erreichten. Diese beiden Gruppen ließen bilateral im Hippocampus eine tendenziell stärkere Astrogliose erkennen. [...]

Zusammenfassend wurde eine hochsignifikant stärkere astrozytäre Gliose in Form einer größeren Astrozytendichte der polytraumatisierten Tiere im ipsilateralen Cortex und tendenziell im bilateralen Hippocampus festgestellt und damit eine stärkere Reaktion auf die Verletzung in Bezug auf progressive degenerative und regenerative Prozesse durch ein Polytrauma verglichen mit den Einzelverletzungen. Es konnte somit ein Einfluss des traumatisch-hämorrhagischen Schock nachgewiesen werden, welcher die durch das Schädelhirntrauma ausgelöste astrozytäre Gliose deutlich verstärkte.

Anmerkungen

The source is not given.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[11.] Mjm/Fragment 040 18 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 2. February 2016, 22:38 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 18-50
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 122, 123, Zeilen: 122: 24ff; 123: 1ff
The liver is often the next organ to be affected during the development of MODS. The hypoxaemia leads to an ischemia and anaerobic metabolic status of the liver parenchyma resulting in an increased permeability of the capillary endothelium. Proteinrich fluid passes through the vascular walls and collects in form of edema fluid in the interstitial space. Cellular components leaving the blood additionally increase the osmotic effect and the edema formation. Furthermore, it can result in cell damage in the form of a hydropic degeneration whereby disruptions in the electrolyte transport after membrane damage lead to an increased collection of fluid in the cytoplasma (Haljamäe, 1988; Hinshaw, 1996). Likewise mainly lower grade interstitial edema was found in the liver of all the animals of all groups. The differences were nonetheless insignificant. Significant differences were however registered regarding the hydropic degeneration of the liver. While most of the animals of the CCI group and the polytrauma group showed a lower grade hydropic degeneration, half of the examined livers in the Fx-Shock group were mildly up to highly hydropic degenerated. It is known from a study on rats and mice that the most severe dysfunctions after hemorrhagic shock is to be observed in the liver (Jiang et al., 1997). In the trauma model in this research a hemorrhagic shock likewise led to strong alterations on the liver. The animals of the Fx-Shock group showed a stronger hydropic degeneration of the liver than those of the traumatic brain injury group. It is however of interest that the animals of the polytrauma group, by which likewise a hemorrhagic shock and a brain trauma was induced, demonstrated only low-level changes of this nature. The additional trauma of the brain, which likewise causes a recruitment of immune cells possibly leads to a lower number of available cells ultimately leading to damage to the liver. It is also conceivable that it was triggered through the additional exposure of the brain and the hypothalamo–pituitary-axis suppression of the immune reaction which may contain the liver damage (Campbell et al., 2008). Die Leber ist häufig bei der Entwicklung eines MODS das nächste betroffene Organ. Der durch Hypoxie und Ischämie bedingte Sauerstoffmangel führt zu einer anaeroben Stoffwechsellage, was eine Schädigung des Leberparenchyms und des Kapillarendothels zur Folge hat. Eiweißreiche Flüssigkeit passiert die Gefäßwände und sammelt sich in Form von Ödemflüssigkeit im interstitiellen Raum. Austretende zelluläre Bestandteile aus dem Blut erhöhen zudem den osmotischen Effekt und die Ödembildung. Zudem kann es zu einer

[page 123]

Zellschädigung in Form einer hydropischen Degeneration kommen, wobei Störungen im Elektrolyttransport nach Membranschäden oder nach Energiedefizit zu einer vermehrten Flüssigkeitsansammlung im Zytoplasma führen (FUCHS 2000).

Auch in der Leber fanden sich bei den Tieren aller Versuchsgruppen hauptsächlich geringgradige interstitielle Ödeme. [...] Die Unterschiede waren allerdings nicht signifikant. Hinsichtlich der hydropischen Degeneration der Leber wurden jedoch signifikante Unterschiede festgestellt. Während die meisten Tiere der Schädelhirntrauma- und der Polytrauma-Gruppe eine geringgradige hydropische Degeneration zeigten, waren in der Femurfraktur-Schock-Gruppe die Hälfte der untersuchten Lebern mittel- bis hochgradig hydropisch degeneriert. Aus einer Studie an Ratten und Mäusen ist bekannt, dass die schwersten Dysfunktionen nach hämorrhagischem Schock in der Leber zu beobachten sind (JIANG et al. 1997c). Im vorliegenden Trauma-Modell führte ein hämorrhagischer Schock ebenfalls zu starken Veränderungen an der Leber. Die Tiere der Fraktur-Schock-Gruppe zeigten eine stärkere hydropische Degeneration der Leber als die der Schädelhirntrauma-Gruppe. Interessant ist jedoch, dass die Tiere der Polytrauma-Gruppe, bei denen ebenfalls ein hämorrhagischer Schock und insgesamt ein schwereres Trauma induziert wurde, nur geringgradige Veränderungen dieser Art aufwiesen. Möglicherweise führt das zusätzliche Trauma des Gehirns, das ebenfalls eine Rekrutierung von Immunzellen bewirkt, zu einer geringeren verfügbaren Anzahl an Zellen, die zur Schädigung der Leber beitragen. Denkbar wäre auch eine durch die zusätzliche Einwirkung auf das Gehirn ausgelöste und über die Hypothalamus-Hypophysen-Achse vermittelte Suppression der Immunantwort, welche die Leberschädigung in Grenzen hält.

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[12.] Mjm/Fragment 040 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 2. February 2016, 22:22 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-17
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 122, Zeilen: 1ff
[Further, catecholamine can lead to a neutrophil and PMN sequestration in the lungs (Boogs, 1975; Davis] et al., 1991; Morken et al., 2002). While severe brain traumas lead to centrally activated pulmonary changes, direct pulmonary impairments, shock and polytrauma can lead to a circumferentially reinforced lung failure. Finally an arterial hypoxaemia as well as hyperkapnaemia occur and a drastic increase in the cerebral blood circulation must be anticipated (Singbartl, 1981). In this research most animals in all three trial groups showed a low degree of pulmonary edema as well as a low degree infiltration with PMN. The immigration of PMN in the lung tissue in connection with the emergence of pulmonary edema in animal-experimental hemorrhagic or traumatic brain injury models is also described in the literature (Abraham et al., 2000; Yildrim et al., 2004). A similar pathophysiological mechanism to the lungs is to be found in other visceral organs. Moreover a hyperdynamic period, which is called upon after a traumatic brain injury, is followed by a hypodynamic condition associated with a hypoperfusion of various organs (Yuan et al., 1990). Des weiteren können Katecholamine zu einer Neutrophilie und Sequestration von PMN in die Lunge führen (BOOGS 1975; DAVIS et al. 1991; MORKEN et al. 2002). [...] Während schwere Gehirnverletzungen zentral ausgelöste pulmonale Veränderungen bewirken (SINGBARTL 1981), können direkte pulmonale Schäden, Schock und Polytrauma zu einem peripher bedingten Lungenversagen führen. Letztendlich resultiert sowohl eine arterielle Hypoxie als auch Hyperkapnie und es muss mit einem drastischen Anstieg der zerebralen Durchblutung gerechnet werden. [...] In den vorliegenden Untersuchungen zeigten in allen drei Versuchsgruppen die meisten Tiere ein geringgradiges Lungenödem sowie eine geringgradige Infiltration mit PMN. Auch in der Literatur sind Einwanderung von PMN in das Lungengewebe im Zusammenhang mit der Entstehung von Lungenödemen in tierexperimentellen Hämorrhagie- bzw. Schädelhirntrauma-Modellen beschrieben (ABRAHAM et al. 2000; YILDIRIM et al. 2004). [...]

Einen ähnlichen pathophysiologischen Mechanismus wie an der Lunge findet man auch an anderen viszeralen Organen. Außerdem folgt der nach einem Schädelhirntrauma hervorgerufenen hyperdynamischen Periode ein hypodynamischer Zustand, welcher mit einer Hypoperfusion verschiedener Organe verbunden ist (YUAN et al. 1990).

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[13.] Mjm/Fragment 041 13 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 2. February 2016, 07:46 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 13-18
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 136, Zeilen: 13ff
Finally, it must be noted that these findings are snap-shots, which merely portray the situation of the animals 96 h after induction of trauma. It would therefore be conceivable in progressive studies to also consider examinations at other points in time. Furthermore, it is imaginable to investigate genetically modified mice with the presented polytrauma model. Bei allen Parametern, die nur bei der Organentnahme gemessen wurden, ist allerdings zu beachten, dass es sich um Momentaufnahmen handelt, die lediglich den Zustand der Tiere 96 Stunden nach Traumainduktion hinsichtlich der Aktivierung des Immunsystems durch gemessene Zytokinkonzentrationen und Lymphozytensubpopulationen darstellen. Es wäre daher vorstellbar, in weiterführenden Untersuchungen auch andere Messzeitpunkte zu berücksichtigen. Des weiteren ist es denkbar, mit dem vorgestellten Polytrauma-Modell genetisch veränderte Mäuse zu untersuchen, um beispielsweise gezielte Fragestellungen hinsichtlich der Funktion und Auswirkungen bestimmter Zytokine im Rahmen des Polytraumas auch im Hinblick auf die Neurohistopathologie zu beantworten oder neue Therapieansätze zu prüfen.
Anmerkungen

The source is not given, although the two suggestions for further research can already be found in the source.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[14.] Mjm/Fragment 041 19 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 2. February 2016, 07:38 (Hindemith)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 19-26
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 135, Zeilen: 10ff
5. Conclusion

The experimental polytrauma model from traumatic brain injury and femur fracture with hemorrhagic shock in mice, which has been presented here, fulfills the requirements of a standardized animal model. It allows adequate analogies and inferences to the clinical situation of a polytrauma in humans and thereby portrays the associated characteristic clinical, pathological and histopathological changes.

6.3 Abschließende Diskussion'

Das vorgestellte experimentelle Polytrauma-Modell aus Schädelhirntrauma und Femurfraktur mit hämorrhagischem Schock bei der Maus erfüllt die Anforderungen an ein standardisiertes Tiermodell, welches neben definierter Lokalisation und Schwere der Verletzung, Quantifizierbarkeit und Reproduzierbarkeit adäquate Analogien und Rückschlüsse auf die klinische Situation eines Polytraumas beim Menschen zulässt und damit verbundene charakteristische klinische, pathophysiologische und histopathologische Veränderungen darstellt.

Anmerkungen

In the paper it follows the sentence:
"This polytrauma model would allow preclinical testing of drugs which are suspected to be protective following neurotrauma complicated by peripheral trauma and shock."

Sichter
(Hindemith) Schumann

[15.] Mjm/Fragment 039 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 20. January 2016, 19:50 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-12
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 94, 121, Zeilen: 94: figure; 121: 11ff
Mjm 3 Fig8.png

Activated polymorphnuclear leucocytes (PMN) also allured over a chemotactical gradient, release extra mediators such as oxygen radicals and enzymes and additionally raise the endothelium permeability. The granulocyte infiltration and the edema of the interstitial septen can be confirmed in the histological preparation (van Griensven et al., 1999). Likewise after a traumatic brain injury one can presumably observe organ impairments through irritation of the brainstem and the corresponding vegetative centers. The neurogenic pulmonary edema portrays the most commonly known extracerebral organ manifestation of an acute traumatic brain injury. Direct damage to the brainstem leads pathogenetically to this immediate appearance.

CM Abbildung35.png

[page 121]

Aktivierte und über einen chemotaktischen Gradienten angelockte PMN setzen weitere Mediatoren, unter anderem Sauerstoffradikale und Enzyme, frei und steigern zusätzlich die Endothelpermeabilität. Die Granulozyteninfiltration und das Ödem der interstitiellen Septen lässt sich im histologischen Präparat nachweisen (VAN GRIENSVEN et al. 1999).

Auch nach einem Schädelhirntrauma kann man vermutlich durch Irritation des Hirnstammes und der entsprechenden vegetativen Zentren Organschädigungen beobachten. Die am meisten bekannte extrazerebrale Organmanifestation eines akuten Schädelhirntraumas stellt das neurogene oder zentrogene Lungenödem dar. Pathogenetisch führen direkte Schädigungen des Hirnstammes zu seinem unmittelbaren Auftreten.

Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[16.] Mjm/Fragment 036 55 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 20. January 2016, 19:31 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 55-70
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 58, 59, 76, Zeilen: 58: 24ff; 59: 1ff; 76: figure
Mjm 3 Fig1.png

2.6. Analysis of the histology

These slices were examined with a light-optical microscope (Microscope BX51TF, Olympus, Tokyo, Japan) and evaluated semiquantitatively. Magnification of 100 and 200 times was used regularly. The evaluation of the histological slices of lung, liver, spleen and kidney is based on an evaluation scale, which uses a score from 0 to 2 to assign the following statements about the degree of the variances of the examined characteristics: “without noticeable results” (0), “minimal change” (1), or “middle to high degree of change” (2). The features which are only grouped in two categories, are assigned the score of 0 or 1. They are either categorized using the assessment of the spleen’s white to red pulp [“yes” (0, classifiable), or “no” (1, not classifiable)], or by the assessment of the abundance of the spleen’s white pulp and the kidney’s glomerulas “normal filled” (0) or “sparsely filled” (1). The assigned number could then be used for statistical evaluation.

4.4.3 Auswertung der histologischen Präparate

Die für die histologische Auswertung angefertigten und mit Hämatoxylin und Eosin gefärbten Präparate der Organe (Lunge, Leber, Milz, Niere) wurden lichtmikroskopisch (Mikroskop BX51TF, Olympus, Tokyo, Japan) untersucht und semiquantitativ ausgewertet. Dazu wurden je nach zu bewertendem Kriterium 100- oder 200-fache bzw. für Detailansichten bis zu 1.000-fache Vergrößerungen eingesetzt. Die auf den histologischen Schnitten basierende Beurteilung erfolgte

[page 59]

nach einem Bewertungsschema (Scoringsystem), bei dem je nach Ausprägung eines Merkmals ein Zahlenwert (Score) von 0 bis 2 bei folgenden Aussagen über den Grad der Veränderungen des zu untersuchenden Merkmals vergeben wurde: „ohne besonderen Befund“ (0), „geringgradige Veränderungen“ (1) oder „mittel- bis hochgradige Veränderungen“ (2). Bei Merkmalen, die nur in zwei Kategorien eingeteilt wurden, wurde der Score 0 und 1 vergeben, wobei sich dieser entweder, wie bei der Beurteilung der Abgrenzung der weißen zur roten Pulpa der Milz, auf die Aussage „ja“ (0, abgrenzbar) oder „nein“ (1, keine Abgrenzung) bezog oder bei der Bewertung der Fülle der weißen Pulpa der Milz bzw. der Glomeruli der Niere auf „normal gefüllt“ (0) und „wenig gefüllt“ (1). Die vergebenen Zahlenwerte konnten anschließend zur statistischen Auswertung verwendet werden.

[page 76]

CM Abbildung14.png

Anmerkungen

The same results are presented, although Mallig (2006) is not mentioned anywhere and although a different population of experimental mice must have been used:

According to the source, n=9 for the CCI group and n=10 for the Fx-Shock group as well as the Poly group. This is consistent with the figures, in particular the approx. 70% result for the Poly group.

In the paper, however, it is claimed that n=18 for the CCI group and the Fx-Shock group as well as n=15 for the Poly group (see abstract), which is not consistent with the approx. 70% result for the Poly group.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[17.] Mjm/Fragment 037 10 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 19. January 2016, 23:57 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 10-16
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 81, Zeilen: 2ff
A graphic representation of the infiltration of neutrophil granulocytes in the hepatic tissue can be found in Fig. 5. A middle to high degree of granulocyte inftltration could not be observed in any of the groups, In both the Fx-Shockgroup as well as the poly trauma group, however, half of the livers were infiltrated at a low grade with neutrophil granulocytes while the percentage in the CCI group was even lower. [...]

[...]

Mjm 3 Fig5.png

Eine graphische Darstellung der Infiltration neutrophiler Granulozyten in das Lebergewebe befindet sich in Abbildung 21.

In keiner der Versuchsgruppen konnte eine mittel- bis hochgradige Granulozyteninfiltration festgestellt werden. Sowohl bei der Fraktur-Schock-Gruppe als auch bei der Polytrauma-Gruppe war jedoch die Hälfte der Lebern geringgradig mit neutrophilen Granulozyten infiltriert. In der Schädelhirntrauma-Gruppe war der Anteil geringer (n.s.).

CM Abbildung21.png

Anmerkungen

The same results are presented, although the Mallig (2006) is not mentioned anywhere and although a different population of experimental mice must have been used:

According to the source, n=9 for the CCI group and n=10 for the Fx-Shock group as well as the Poly group. In the paper different sample sizes are claimed. (n=18 for the CCI group and the Fx-Shock group as well as n=15 for the Poly group (see abstract)).

Those sample sizes are not consistent with the figures, in particular the 50% result for the Poly group.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[18.] Mjm/Fragment 037 05 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 19. January 2016, 23:51 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 5-10
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 79, Zeilen: 1ff
3.2. Liver

Fig. 4 shows the percentages of the varying severities of interstitial liver edema, which is characterized by the enlargement of the hepatic sinusoid. In all three groups, the livers were enlarged with low-grade edema. The highest portion of unaffected livers was found in the CCI group.

Mjm 3 Fig4.png

5.4.2 Leber

Leberödem:

Abbildung 18 zeigt die prozentualen Anteile der verschiedenen Schweregrade des interstitiellen Leberödems innerhalb der Versuchsgruppen, welches sich als Erweiterung der Lebersinusoide darstellte. In allen drei Gruppen überwogen die Lebern mit geringgradiger Ödematisierung. Der größte Anteil an unauffälligen Lebern befand sich in der Schädelhirntrauma-Gruppe. [...]

CM Abbildung18.png

Anmerkungen

The same results are presented, although the Mallig (2006) is not mentioned anywhere and although a different population of experimental mice must have been used:

According to the source, n=9 for the CCI group and n=10 for the Fx-Shock group as well as the Poly group. In the paper different sample sizes are claimed. (n=18 for the CCI group and the Fx-Shock group as well as n=15 for the Poly group (see abstract)).

Those sample sizes are not consistent with the figures, in particular the 90% result for the Poly group.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[19.] Mjm/Fragment 037 01 - Diskussion
Bearbeitet: 23. February 2016, 22:28 Hindemith
Erstellt: 19. January 2016, 23:30 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-4
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 77, 78, Zeilen: 77: 4ff; 78: figure
Mjm 3 Fig2.png

[As each of the lungs showed at least low grade infiltration of the neutrophil] granulocytes, none of the experiment groups were rated with the value of “0” (“without noticable results”). Fig. 3a and b show a representative histopathalogical example of a lung from the Fx-Shock group and from the polytrauma group.

[...]

Mjm 3 Fig3.png

Alle Lungen waren wenigstens geringgradig neutrophilen Granulozyten infiltriert, so dass in keiner Versuchsgruppe eine Lunge mit dem Wert „0“ (ohne besonderen Befund) beurteilt wurde. [...] In Abbildung 16 und Abbildung 17 sind histologische Präparate von in unterschiedlichem Grad mit Granulozyten infiltrierten Lungen beispielhaft dargestellt.

CM Abbildung15.png

[page 78]

CM Abbildung16.png CM Abbildung17.png

Anmerkungen

The same results are presented, although the Mallig (2006) is not mentioned anywhere and although a different population of experimental mice must have been used:

According to the source, n=9 for the CCI group and n=10 for the Fx-Shock group as well as the Poly group. In the paper different sample sizes are claimed. (n=18 for the CCI group and the Fx-Shock group as well as n=15 for the Poly group (see abstract)).

Those sample sizes are not consistent with the figures, in particular the 50% result for the Poly group.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[20.] Mjm/Fragment 037 16 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2016, 16:57 Hindemith
Erstellt: 20. January 2016, 00:04 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 16-24
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 82, Zeilen: 2ff
The hydropic degeneration of the livers shows cell damage with increased fluid accumulation in the cytoplasma . A significant variance was determined (p = 0.017). There were no middle to high grade changes neither in the CCI group nor in the poly trauma group, and the livers with low grade change outweighed the unaffected livers. In the poly trauma group, more livers exhibited a low grade hydropic degeneration as in the CCi group. Half of the livers in the Fx-Shock group had hydropic degeneration at middle to high value. Abbildung 22 zeigt die prozentuale Verteilung der Schweregrade der hydropischen Degeneration der Lebern in den verschiedenen Versuchsgruppen, die sich als Zellschädigung mit vermehrter Flüssigkeitsansammlung im Zytoplasma darstellt. Es wurde ein signifikanter Unterschied festgestellt (p = 0,017). In der Schädelhirntrauma-Gruppe und der Polytrauma-Gruppe gab es keine mittel- bis hochgradigen Veränderungen, Lebern mit geringgradigen Veränderungen überwogen über unauffällige Lebern, wobei in der Polytrauma-Gruppe mehr Lebern eine geringgradige Degeneration aufwiesen als in der Schädelhirntrauma-Gruppe. In der Fraktur-Schock-Gruppe hingegen war die Hälfte der Lebern mittel- bis hochgradig hydropisch degeneriert.
Anmerkungen

The source is not mentioned.

Sichter
Hindemith

[21.] Mjm/Fragment 036 78 - Diskussion
Bearbeitet: 13. February 2016, 16:57 Hindemith
Erstellt: 19. January 2016, 23:13 (Polemix)
Fragment, Gesichtet, Mallig 2006, Mjm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Polemix
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 78-85
Quelle: Mallig 2006
Seite(n): 68, Zeilen: 1ff
2.7. Statistical analysis

For statistical analysis, SPSS software (version 13, SPSS Inc. Chicago, Illinois) was employed. The arithmetic means and standard deviation were calculated. The p-values were examined by the Analysis of Variance (ANOVA) and Kruskal-Wallis-Test. Results were considered as significant by a p-value <0.05 and highly significant by a p-value <0.01. p-values between 0.05 and 0.1 disclosed a possible trend.

4.4.5 Statistik

Die statistische Auswertung der ermittelten Daten erfolgte mit dem Programm SPSS Version 13 (SPSS Inc., Chicago, USA). In der vorliegenden Arbeit werden jeweils die arithmetischen Mittelwerte mit den zugehörigen Standardabweichungen angegeben. Die Signifikanzen wurden mittels einfaktorieller Varianzanalyse (ANOVA, Analysis of Variance) ermittelt bzw. bei ordinalen Daten mit dem Kruskal-Wallis-Test geprüft. Ein Ergebnis wurde bei einem p-Wert von p < 0,05 als signifikant und bei p < 0,01 als hochsignifikant angesehen. Auf eine Tendenz wiesen Werte zwischen p = 0,05 und p = 0,1 hin.

Anmerkungen

On its own the description of the statistical methods employed would not be worth analyzing, but the surrounding text is also parallel to the source, such that also this fragment is documented.

Sichter
Hindemith

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