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Mkl/057

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Die EU-Entwicklungspolitik zwischen Anspruch und Realität

von Martin Klever

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mkl/Fragment 057 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-22 16:19:26 Graf Isolan
Ferdowsi 1999, Fragment, Gesichtet, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 3-14
Quelle: Ferdowsi 1999
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6:35 - 7:1-3.16-22
Wie schon damals hatte Frankreich auch jetzt eine dominierende Rolle in den Verhandlungen gespielt, was sich aus seiner dreifachen Funktion als Vertreter der eigenen Interessen, inoffizieller Berater der Assoziierten sowie Vermittler zwischen den afrikanischen Staaten und den anderen EWG-Mitgliedsstaaten erklären lässt (vgl. Gruhn 1976: 245 ff.).

Als allgemeine Kriterien einer erfolgreichen Zusammenarbeit wurden von den Vertragsparteien folgende Leitlinien und Grundsätze umschrieben:

- die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit ihrer Entwicklung,

- die Förderung der regionalen Zusammenarbeit in Afrika,

- die Einleitung von Maßnahmen zur Förderung des Handels und

- die Verbesserung und Stabilisierung der Regelungen zur Einfuhr von Agrarerzeugnissen in die EWG (vgl. Grilli 1993:19f.; Gruhn 1976: 245ff.).


Grilli, Enzo R. (1993): The European Communauty and the Developing Countries, Cambridge.

Gruhn, Isebill V. (1976): The Lomé Convention: inching towards interdependence, in: International Organizations 30 (1976), 2, S. 241-262.

[Seite 6]

Wie 1957 spielte Frankreich auch jetzt die dominierende

[Seite 7]

Rolle, was sich vor allem aus seiner dreifachen Funktion als Vertreter eigener Interessen, inoffizieller Berater der Assoziierten sowie Vermittler zwischen den afrikanischen Staaten und den anderen EWG-Mitgliedern erklären läßt.

[...]

[...] Als Ziel wird in den Leitlinien des Vertrages6 von den Vertragsparteien gefordert

• die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit ihrer Entwicklung,

• die Förderung der regionalen Zusammenarbeit in Afrika,

• die Einleitung von Maßnahmen zur Förderung des Handels und

• die Verbesserung und Stabilisierung der Regelungen zur Einfuhr von Agrarerzeugnissen der AASM in die EWG.


6 Abgedruckt in European Yearbook, Vol. XVII/1969, Den Haag 1971, S. 521-587.

Anmerkungen

Die identischen deutschen Formulierungen können sicherlich nicht den englischsprachigen Quellen entspringen. Somit bleiben nicht nur Art und Umfang der Übernahme ungekennzeichnet, sondern auch die eigentliche Quelle ungenannt.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20130922162034

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