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5 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Mkl/Fragment 080 19 - Diskussion
Bearbeitet: 27. September 2013, 22:53 (Schumann)
Erstellt: 27. September 2013, 22:49 Schumann
Fragment, Kappel 1999, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 080, Zeilen: 11-13
Quelle: Kappel 1999
Seite(n): 036, Zeilen: 19-26
Art. 17 des Lomé-IV-Abkommens formuliert als Ziel der Industrialisierung ein sich selbst tragendes Wachstum und eine ausgewogene und vielfältige Entwicklung. Insbesondere unterstützt werden soll die vertikale und horizontale Diversifizierung der Volkswirtschaften. Industrieförderung: In Artikel 17 des Lomé-IV-Vertrages wird als Ziel der Industrialisierung ein sich selbst-tragendes Wachstum und eine ausgewogene und vielfältige Entwicklung genannt. Insbesondere unterstützt werden soll die vertikale und horizontale Diversifizierung der Volkswirtschaften.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann)

[2.] Mkl/Fragment 142 23 - Diskussion
Bearbeitet: 16. November 2013, 23:49 (Graf Isolan)
Erstellt: 16. November 2013, 15:39 Graf Isolan
BauernOpfer, Faust und Messner 2005, Fragment, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 23-30
Quelle: Faust und Messner 2005
Seite(n): 137, Zeilen: 6-18
Auch die Europäische Union trug dieser Entwicklung Rechnung, indem sie im Dezember 2003 eine gemeinsame Sicherheitsstrategie formulierte, die auf einen Entwurf des Hohen Vertreters Solana zurückging. Aller bisherigen Rückschläge bei der GASP zum Trotz stellt die Strategie einen qualitativen Fortschritt im konzeptionellen Bereich dar und reicht über die im Jahr 2000 vereinbarte Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) hinaus (vgl. Flechtner 2003: 10f.). Zwar birgt die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik als intergouvernementale Säule der EU nach wie vor aufgrund einer Vielzahl nationaler Interessen ein starkes Ko[härenzproblem, doch leistet die Sicherheitsstrategie mit ihren konkreten strategischen Zielsetzungen einen wichtigen Beitrag zur Behebung dieses Problems (vgl. Faust/Messner 2005: 137).] Im Dezember 2003 formulierte die Europäische Union eine gemeinsame Sicherheitsstrategie, die auf einen Entwurf des Hohen Vertreters der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP), Javier Solana, zurückging. Trotz vieler Rückschläge bei der Herausbildung einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik stellt diese Strategie einen qualitativen Fortschritt im konzeptionellen Bereich dar, die über die im Vertrag von Nizza im Jahr 2000 vereinbarte Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) hinausreicht. Zwar ist die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik nach wie vor der intergouvernementalen Säule der EU zuzurechnen, was angesichts der Vielzahl an nationalen Interessen in einem der Kernbereiche nationaler Souveränität mit starken Kohärenzproblemen einhergeht. Doch die in der Sicherheitsstrategie konkretisierten sicherheitspolitischen Bedrohungen Europas und die daraus abgeleiteten strategischen Zielsetzungen können als wichtiger Beitrag für eine kohärentere und damit effektivere Umsetzung europäischer Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik bewertet werden.
Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Mkl/Fragment 143 12 - Diskussion
Bearbeitet: 16. November 2013, 16:25 (Graf Isolan)
Erstellt: 16. November 2013, 16:22 Graf Isolan
Faust und Messner 2005, Fragment, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 12-24
Quelle: Faust und Messner 2005
Seite(n): 137-138, Zeilen: 137:35.38-39 - 138:1-9
1.1 Die europäische Sicherheitsstrategie: Eckpunkte und Charakteristika

Die Sicherheitsstrategie definiert im Wesentlichen drei zentrale sicherheitspolitische Bedrohungen. Eine erste Kategorie umfasst einen extrem gewaltbereiten, transnational vernetzten und meist mit religiösem Fundamentalismus einhergehenden Terrorismus, wobei Europa diesem gleichermaßen als Ziel und Stützpunkt dient bzw. dienen kann. Eine zweite sicherheitspolitische Bedrohung stellt die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen dar, die sowohl zu neuen Rüstungswettläufen in für Europa strategisch wichtigen Regionen, aber auch zu einer gefahrvollen Kombination von Proliferation und Terrorismus führen könnte. Eine dritte Form der Bedrohung für Europa ergibt sich schließlich aus dem Scheitern staatlicher Systeme und dem Zuwachs organisierter Kriminalität in vielen Weltregionen. Folge dieser Phänomene ist das Entstehen staats- und rechtsfreier Räume, so dass terroristische Aktivitäten sowie Menschen-, Drogen- und Waffenhandel nur ungenügend unterbunden werden kann (vgl. Rat der Europäischen Union 2003: 4-6).

[Seite 137]

1 Eckpunkte und Charakteristika der europäischen Sicherheitsstrategie

[...]

Drei zentrale sicherheitspolitische Bedrohungen werden in der Sicherheitsstrategie definiert. Erstens ein extrem gewaltbereiter, transnational vernetzter und meist mit religiö-

[Seite 138]

sem Fundamentalismus einhergehender Terrorismus, der sich auch gegen Europa richtet und in Europa seine Stützpunkte auszubauen sucht. Zweitens die sicherheitspolitische Bedrohung durch die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, die sowohl zu neuen Rüstungswettläufen in für Europa strategisch wichtigen Regionen, aber auch zu der bedrohlichen Kombination von Proliferation und Terrorismus führen könnte. Drittens schließlich bedroht das Scheitern staatlicher Systeme und der Zuwachs an international organisierter Kriminalität in vielen Weltregionen die Sicherheit Europas, da sich in solch staats- und rechtsfreien Räumen besonders gut terroristische Aktivitäten sowie Menschen-, Drogen- und Waffenhandel organisieren lassen.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die sowohl inhaltliche als auch in weiten Zügen wörtliche Übernahme.

Der Text findet sich in dieser Form nicht in der einzigen an dieser Stelle angegebenen Quelle ("Rat der Europäischen Union (2003): Ein sicheres Europa in einer besseren Welt – Europäische Sicherheitsstrategie, Brüssel.").

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Mkl/Fragment 143 30 - Diskussion
Bearbeitet: 16. November 2013, 23:58 (Graf Isolan)
Erstellt: 16. November 2013, 23:55 Graf Isolan
Faust und Messner 2005, Fragment, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 30-33
Quelle: Faust und Messner 2005
Seite(n): 138, Zeilen: 9-16
Da sicherheitspolitische Bedrohungen globaler Natur sind, fordert die Sicherheitsstrategie, auch die EU müsse in sicherheitspolitischen Fragen als globaler Akteur auftreten und ihre strategischen Ziele entsprechend weltweit ausrichten. Folglich werden im Sinne einer global angelegten europäischen Sicherheitspolitik verschiedene Stoßrichtungen abgeleitet: Alle drei sicherheitspolitischen Bedrohungen Europas, so die Schlussfolgerung, seien aufgrund der nationalstaatlichen Entgrenzungsprozesse zunehmend globaler Natur, sodass die EU auch ihr sicherheitspolitisches Wirkungsfeld global zu definieren habe. Mithin müsse die EU auch sicherheitspolitisch als globaler Akteur auftreten und ihre strategischen Antworten auf diese Bedrohungen entsprechend weltweit ausrichten.

Vor diesem Hintergrund werden aus dem Bedrohungsszenario strategische Stoßrichtungen einer globalen europäischen Sicherheitspolitik abgeleitet.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme trotz inhaltlicher und zum Teil wörtlicher Übereinstimmung. Die ungekennzeichnete Übernahme wird in Mkl/Fragment_144_01 nahtlos fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Mkl/Fragment 144 01 - Diskussion
Bearbeitet: 17. November 2013, 00:14 (Graf Isolan)
Erstellt: 17. November 2013, 00:03 Graf Isolan
Faust und Messner 2005, Fragment, Mkl, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 1-17
Quelle: Faust und Messner 2005
Seite(n): 138, Zeilen: 16-33
1. Der europäische Sicherheitsgürtel um Europa ist auszudehnen, da aufgrund weltweiter Entgrenzungsprozesse sowie der EU-Erweiterung die geographische Distanz zu aktuellen Krisenherden (z.B. Naher und Mittlerer Osten, Kaukasusregion) geringer werde. Insbesondere der Zusammenarbeit mit den neuen EU-Mitgliedsstaaten und EU-Nachbarn in Ost- und Südosteuropa sowie der Kooperation mit den Mittelmeeranrainern sowie Beiträgen zur Lösung des Nahostkonflikts komme eine hohe Bedeutung zu.

2. Angesichts der neuen transnationalen Sicherheitsbedrohungen habe sich die EU noch stärker für eine effektive multilaterale Weltordnung einzusetzen. Nur die Stärkung internationaler Organisationen und eine internationale Rechtsordnung in Übereinstimmung mit den Normen der UN-Charta bieten für die Staatengemeinschaft einen verbindlichen Rahmen zur Eingrenzung der bestehenden Risiken.

3. Die EU müsse ihre Fähigkeiten zur Bekämpfung von Terrorismus und Proliferation von Massenvernichtungswaffen weiter ausbauen. Ebenso gelte es, im Falle von Staatszerfall krisenreduzierend einzugreifen. Hierzu sei in erster Linie eine gezielte Ausrichtung auf die neuen Gefahrenpotentiale notwendig (vgl. Rat der Europäischen Union 2003: 7 ff.).

Erstens sei der europäische Sicherheitsgürtel um Europa auszudehnen, da aufgrund weltweiter Entgrenzungsprozesse und nicht zuletzt aufgrund der Erweiterung der EU die geographische Distanz zu aktuellen Krisenherden (z.B. Naher und Mittlerer Osten, Kaukasusregion) geringer werde. Von besonderer Bedeutung seien hierbei die Zusammenarbeit mit den neuen EU-Mitgliedsstaaten und EU-Nachbarn in Ost- und Südosteuropa sowie die Kooperation mit den Mittelmeeranrainern und Beiträge zur Lösung des israelisch-arabischen Konfliktes. Zweitens habe sich die EU angesichts der neuen transnationalen Sicherheitsbedrohungen noch stärker als bisher für eine effektive multilaterale Weltordnung einzusetzen. Denn nur die Stärkung internationaler Organisationen und einer internationalen Rechtsordnung in Übereinstimmung mit den Normen der UN-Charta biete für die Staatengemeinschaft einen verbindlichen Rahmen zur Einhegung der skizzierten Risiken und einen Schutz vor dem Abgleiten in eine Hobbes’sche Weltunordnung. Drittens müsse die EU ihre Fähigkeiten weiterentwickeln, verstärkt gegen Terrorismus und die Proliferation von Massenvernichtungswaffen vorzugehen sowie dem Zerfall von Staaten vorzubeugen bzw. im Falle von Staatszerfall krisenreduzierend einzugreifen. Vor diesem Hintergrund müsse Europa seine militärischen Kapazitäten auf die neuen Gefahrenpotenziale ausrichten.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Inhalte des Texts des Rats der Europäischen Union von 2003 werden hier in fast identischem Wortlaut zu Faust und Messner (2005) referiert. Diese werden jedoch mit keiner Silbe an dieser Stelle als Quelle erwähnt.

Sichter
(Graf Isolan)

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