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Mku/026

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Untersuchungen zur radiologischen Sichtbarkeit der Wurzelpulpa und des Parodontalspalts unterer dritter Molaren

von Dr. Michael Alexander Kupfer

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mku/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-24 21:49:10 Singulus
Bilang 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mku, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bilang 2010
Seite(n): 17, Zeilen: 7 ff.
Diese Epithelzungen wachsen in noch unvereinigtem Zustand mit zunehmender Größe des Schmelzorgans, bevor sie sich vereinigen und die Dentindecke der Furkation entsteht. Die Anlage der Furkation ist also ein Teil der Kronenbildung, die der Wurzelbildung vorangeht. Schröder (1992), der seine eigene Methode zur Darstellung der Wachstumslinien in Schmelz und Dentin mit anderen Schlüsseldaten zur Dentition und Mineralisation, wie Beginn der Hartsubstanzbildung, Abschluss der Kronen- bzw. Wurzelbildung, ergänzt, kommt zu folgenden allgemeinen Aussagen hinsichtlich der Entwicklung bleibender Zähne: In der Wurzelbildung sind Mädchen den Knaben stets voraus. Matrixbildung und Mineralisation von Schmelz und Dentin sind zeitlich sehr eng koordiniert. Der Beginn der Matrixbildung ist klinisch nicht vom Beginn der Mineralisation abgrenzbar und röntgenologisch nicht zu erfassen. Der 1. Molar solle sowohl im Ober- als im Unterkiefer stets vor der Geburt mit der Verkalkung beginnen, etwa zwischen der 28. und 32. Lebenswoche. Andererseits kann sich der 2. Prämolar mit 40 – 60 Lebensmonaten unerwartet spät entwickeln. Diese Epithelzungen wachsen in noch unvereinigtem Zustand mit zunehmender Größe des Schmelzorgans, bevor sie sich vereinigen und die Dentindecke der Furkation entsteht. Die Anlage der Furkation ist also ein Teil der Kronenbildung, die der Wurzelbildung vorangeht.

SCHROEDER (1992), der seine eigene Methode zur Darstellung der Wachstumslinien in Schmelz und Dentin mit anderen Schlüsseldaten zur Dentition und Mineralisation, wie Beginn der Hartsubstanzbildung, Abschluss der Kronen- bzw. Wurzelbildung, ergänzt, kommt zu folgenden allgemeinen Aussagen hinsichtlich der Entwicklung bleibender Zähne: In der Wurzelbildung sind Mädchen den Knaben stets voraus. [...] Matrixbildung und Mineralisation von Schmelz und Dentin sind zeitlich sehr eng koordiniert. Der Beginn der Matrixbildung ist klinisch nicht vom Beginn der Mineralisation abgrenzbar und röntgenologisch nicht zu erfassen. [...] SCHRÖDER (1992) stellt fest, dass der 1. Molar sowohl im Ober- als im Unterkiefer stets vor der Geburt mit der Verkalkung beginnt, etwa zwischen der 28. und 32. Alterswoche. Andererseits kann sich der 2. Prämolar mit 40 – 60 Altersmonaten unerwartet spät entwickeln.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140724215017

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