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Mku/057

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Untersuchungen zur radiologischen Sichtbarkeit der Wurzelpulpa und des Parodontalspalts unterer dritter Molaren

von Dr. Michael Alexander Kupfer

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mku/Fragment 057 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-06 16:56:22 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kraul 2010, Mku, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Kraul 2010
Seite(n): 71, 72, Zeilen: 71: 5 ff. - 72: 1-5
[Der] Abstand zwischen der Distalfläche der 2. Molaren und aufsteigendem Unterkieferast- [sic] war kleiner, als bei der Gruppe mit durchgebrochen dritten Molaren.

Zuvor von Kaplan (1975), Richardson (1973), Richardson (1975) und Richardson (1978)durchgeführte Studien konnten nachweisen, dass der Durchbruch von 3. Molaren. im Unterkiefer vor allem platzabhängig ist, Neuheitswert besaß jedoch die Erkenntnis, dass im Unterkiefer die Kronengröße der 1. Molaren, wie auch die Breite des Ramus das Durchbruchsverhalten der dritten Molaren offensichtlich entscheidend beeinflussen können.

In einer Untersuchung von De la Rosa Gay et al. (2006) zum spontanen Durchbruch der Weisheitszähne nach Extraktion der 2. Molaren im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung wurde die Abhängigkeit zwischen Durchbruchsaktivität und Platzangebot untersucht. Das Probandengut bestand aus 48 Patienten (19 männlich und 29 weiblich) im Alter zwischen 11 und 23 Jahren. Den Probanden wurden im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung 128 zweite bleibende Molaren (74 im Unterkiefer und 54 im Oberkiefer) als Alternative zur Prämolarenentfernung extrahiert, und somit der Durchbruch der 3. Molaren ermöglicht. Auf Orthopantomogrammen wurde der Winkel des dritten zum ersten Molaren vor und nach der Extraktion des 7ers ermittelt und anhand der Differenz der beiden Winkel die Aufrichtung des Zahnes errechnet. Ein erfolgreicher Durchbruch war durch das Erreichen der Kauebene und einen Winkel zwischen 6er und 8er von nicht mehr als 35° definiert. Die mittlere Durchbruchszeit nach Extraktion der 2. Molaren betrug 3-4 Jahre. Ziel der Studie war herauszufinden, wie hoch der Anteil an regelrecht durchgebrochenen dritten Molaren wäre, welchen Betrag das Ausmaß der Aufrichtung in Bezug auf den ersten Molaren erreichen und welchen Zeitraum der Durchbruch der dritten Molaren nach Extraktion der 7er beanspruchen würde. Ziel der Studie war, Faktoren zu ermitteln, welche den regelrechten Durchbruch der dritten Molaren fördern würden. Während im Oberkiefer 96,2% der untersuchten Weisheitszähne eine regelrechte Position im Kiefer einnahmen, waren es im Unterkiefer nur 66,2%. Daher werden die Ergebnisse für beide Kiefer getrennt beschrieben. Alle 8er im Oberkiefer brachen durch. Von diesen erreichten 4 keinen Approximalkontakt und 3 nicht die Kauebene, wobei jeweils die Antagonisten ebenfalls nicht korrekt durchgebrochen waren. Es wurde ein Zusammenhang sowohl zum Probandenalter, als auch zum Entwicklungsstatus der Zähne deutlich: die 4 nicht erfolgreich durchgebrochenen Zähne gehörten 3 der ältesten Teilnehmerinnen [(20 Jahre: 1 Zahn, 21 Jahre: 1Zahn, 23 Jahre 2 Zähne).]

Der Abstand zwischen der Distalfläche der 2. Molaren und aufsteigendem Unterkieferast- [sic] war kleiner, als bei der Gruppe mit durchgebrochen dritten Molaren.

Zuvor von Kaplan (1975), Richardson (1973), Richardson (1975) und Richardson (1978) durchgeführte Studien konnten nachweisen, dass der Durchbruch von 3. Molaren. im Unterkiefer vor allem platzabhängig ist, Neuheitswert besaß jedoch die Erkenntnis, dass im Unterkiefer die Kronengröße der 1. Molaren, wie auch die Breite des Ramus das Durchbruchsverhalten der dritten Molaren offensichtlich entscheidend beeinflussen können.

In einer Untersuchung von De la Rosa Gay et al. (2006) zum spontanen Durchbruch der Weisheitszähne nach Extraktion der 2. Molaren im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung wurde die Abhängigkeit zwischen Durchbruchsaktivität und Platzangebot untersucht. Das Probandengut bestand aus 48 Patienten (19 männlich und 29 weiblich) im Alter zwischen 11 und 23 Jahren. Den Probanden wurden im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung 128 zweite bleibende Molaren (74 im Unterkiefer und 54 im Oberkiefer) als Alternative zur Prämolarenentfernung extrahiert, und somit der Durchbruch der 3. Molaren ermöglicht. Auf Orthopantomogrammen wurde der Winkel des dritten zum ersten Molaren vor und nach der Extraktion des 7ers ermittelt und anhand der Differenz der beiden Winkel die Aufrichtung des Zahnes errechnet. Ein erfolgreicher Durchbruch war durch das Erreichen der Kauebene und einen Winkel zwischen 6er und 8er von nicht mehr als 35° definie rt [sic]. Die mittlere Durchbruchszeit nach Extraktion der 2. Molaren betrug 3-4 Jahre. Ziel der Studie war herauszufinden, wie hoch der Anteil an regelrecht durchgebrochenen dritten Molaren wäre, welchen Betrag das Ausmaß der Aufrichtung in Bezug auf den ersten Molaren erreichen und welchen Zeitraum der Durchbruch der dritten Molaren nach Extraktion der 7er beanspruchen würde. Ziel der Studie war, Faktoren zu ermitteln, welche den regelrechten Durchbruch der dritten Molaren fördern würden. Während im Oberkiefer 96,2% der untersuchten Weisheitszähne eine regelrechte Position im Kiefer einnahmen, waren es im Unterkiefer nur 66,2%. Daher werden die Ergebnisse für beide Kiefer getrennt beschrieben. Alle 8er im Oberkiefer brachen durch. Von diesen erreichten 4

[Seite 72]

keinen Approximalkontakt und 3 nicht die Kauebene, wobei jeweils die Antagonisten ebenfalls nicht korrekt durchgebrochen waren. Es wurde ein Zusammenhang sowohl zum Probandenalter, als auch zum Entwicklungsstatus der Zähne deutlich: die 4 nicht erfolgreich durchgebrochenen Zähne gehörten 3 der ältesten Teilnehmerinnen (20 Jahre: 1 Zahn, 21 Jahre: 1Zahn, 23 Jahre 2 Zähne).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20140806165547

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