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Mm/Fragment 076 01-19

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 1-19
Quelle: Guggisberg 1971
Seite(n): 60-61, Zeilen: S.60,1-7.13-16.18-19.21-28.108 + S.61,101
[ [FN 2] Man begann allgemein sogar von einem Wendepunkt in der amerikanischen Geschichtsschreibung zu sprechen,] der in einer zunehmenden Professionalisierung und Verwissenschaftlichung der Arbeitsmethoden bestand. In den Worten des Historikers Leonard Krieger gar war die amerikanische Historiographie vor dem 20. Jahrhundert „amateur in authorship, romantic in tone, literary in style, nationalist in mission, and multivolumed in scope."[FN 3]

In der Tat begannen amerikanische Historiker mit der Bearbeitung europäischer Themen erst im 19. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert erschien so gut wie kein Werk über die Geschichte Europas, wenngleich in der puritanischen Ära vereinzelt über Motive der göttlichen Vorsehung geschrieben wurde, die das traditionelle christliche Konzept der vier heiligen Weltreiche, den inneren Seelenkonflikt eines jeden Christen zwischen der Macht des Guten und der des Satans, die dramatischen Ereignisse der Reformation sowie die religiöse Verfolgung vieler Andersgläubiger und die Flucht nach New England miteinschloß. Zu nennen wären hier Cotton Mathers „Magnalia Christi Americana" (1702) und Thomas Princes „Chronological History of New England" (1736).

Die Historiker der Revolutionsphase wiederum betrachteten nunmehr alle Geschehnisse aus einem säkularisierten Blickwinkel und sahen ihre Hauptaufgabe darin, die Amerikanische Revolution als Teil der Menschheitsgeschichte der übrigen (Nach-) Welt erläutern zu müssen.

[FN 2: Siehe Hans R. Guggisberg: The Uses of the European Past in American Historiography, in: A. N. J. Den Hollander (ed.): Diverging Parallels: A Comparison of American and European Thought and Action, Leiden 1971, S. 59.]

[FN 3: Krieger, op. cit., S. 238.]

It is generally agreed that the great turning point in the development of historical writing in America falls into the last quarter of the nineteenth century. Prior to this period, American historiography was — in Leonard Krieger's words — "amateur in authorship, romantic in tone, literary in style, nationalist in mission, and multivolumed in scope". During the 1870s and 1880s it became increasingly professional, scientific (as the phrase was) [...][FN 1][...] In the seventeenth and eighteenth centuries when North America was still tied to Europe politically, Americans wrote practically no European history. In the first three quarters of the nineteenth century [...] American men of letters wrote a number of very important works on the history of the Old World. [...] Puritan historians wrote Providential history that included the traditional Christian concept of the Four Empires, the conflict of God and Satan for the souls of Christians, and the dramatic story of the Reformation and religious persecution as background for the narrative of New England.[FN 2] The historians of the Revolutionary generation had a more secular point of view, but many of them were convinced that the American Revolution was part of the history of mankind and had to be written as such. [...][FN 4]

[FN 1: Ibid. p. 238.]

[FN 2: Ibid. p. 239.]

[FN 4: [...]. It is noteworthy only in Cotton Mather's Magnolia Christi Americana (1702) [S. 61] and in Thomas Prince's Chronological History of New England (1736).]

Anmerkungen

direkt nach der FN 2 (Bauernopfer) auf Guggisberg beginnt das Plagiat erst. Es zieht sich bis Seite 79.

Sichter
Graf Isolan

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