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Mm/Fragment 123 11-29

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Fiesh, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 11-29
Quelle: Angermann 1979
Seite(n): 58, Zeilen: 10-17, 103ff.
„If there is a single way of characterizing what has happened in our historical writing since the 1950's, it must be, I believe, the rediscovery of complexity in American history: an engaging and moving simplicity, accessible to the casual reader of history, has given way to a new awareness of the multiplicity of forces. To those who find things most interesting when they are simple, American history must have come to seem less interesting in our time; but to those who relish complexity, it has taken on a new fascination. When we look at the diffuseness of what has taken their place, we may appreciate once again the allure of the progressive schematizations, but we can hardly continue to believe in them."[FN 256]

Von Anfang an bedeutete für ihn das Studium der Geschichte gleichzeitig die Erneuerung eines gesellschaftlichen Verantwortungs- und Fortschrittsbewußtseins, freilich nicht ohne die dem Historiker vertraute Unvermeidlichkeit von Scheitern und Versagen einzukalkulieren. Geschichtsschreibung als romantischdialektische Belehrung oder Kampfinstrument, wie Bancroft oder Beard sie verstanden, lehnte Hofstadter als tragischen historischen Trugschluß ab. Seine Hoffnung war, daß die Geschichtswissenschaft als menschlichste Kunst erhalten bliebe: „In an age when so much of our literature is infused with nihilism, and other social disciplines are driven toward narrow positivistic inquiry, history may remain the most humanizing of the arts."[FN 257]

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[...] er bejahte gleichermaßen das durch das Studium der Geschichte erzeugte gesellschaftliche Verantwortungsbewußtsein und die dem Historiker vertraute Unvermeidlichkeit von Scheitern und Versagen; und er schöpfte eben aus der Unbrauchbarkeit der Geschichte als Kampfwissenschaft die Hoffnung, daß sie „in an age when so much of our literature is infused with nihilism, and other social disciplines are driven toward narrow positivistic inquiry, history may remain the most humanizing of the arts."92)

[92) Hofstadter Progressive historians (s Anm 50, 466, zum Vorangehenden ib. 442: „If there is a single way of characterizing what has happened in our historical writing since the

Anmerkungen

Das in der Vorlage in einer Fußnote nachfolgende Zitat stellt Mm an den Anfang des Abschnitts.

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