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Mm/Fragment 142 18-29

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Drhchc
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 18-29
Quelle: Schröder 1982
Seite(n): 192-193, Zeilen: S.192,40-42 - S.193,1.3-4.6-11.17-18.19-22
Dennoch lassen sich in den 1770er und 1780er Jahren Veränderungen und Anstöße feststellen, die für die revolutionäre Qualität der Vorgänge in Amerika sprechen. Bis zum Jahre 1804 hatten alle Nordstaaten Emanzipationsgesetze verabschiedet, und selbst im Süden vollzog sich trotz Beibehaltung der Sklaverei unter dem Einfluß des revolutionären Ideenguts eine gewisse Veränderung in der Einstellung der weißen Bevölkerung zur Sklavenfrage, wenngleich diese freilich endgültig erst durch den Bürgerkrieg gelöst werden sollte. Die Freilassung von Sklaven, die im 18. Jahrhundert sehr schwierig war, wurde zunehmend aufgrund gesetzlicher Entschließungen erleichtert. Tatsächlich kann man es vor allem als Auswirkung der Amerikanischen Revolution betrachten, daß die Zahl der freien Schwarzen in den Jahren zwischen 1790 und 1810 rascher zunahm als die der Sklaven.[FN 326]

[FN 326: Vgl. Benjamin Quarles: The Negro in the American Revolution, Chapel Hill, N.C., 1961, S. 107f., 110, 199; Gerald W. Mullin: Flight and Rebellion: Slave Resistance in Eighteenth-Century Virginia, New York 1972, S. 24f., 128f., 136; D. B. Davis, op. cit., S. 60.]

[...] lassen sich jedoch in den 1770er und 1780er Jahren Veränderungen und Anstöße ausmachen, die für die revolutionäre Qualität der Vorgänge in Amerika sprechen.[...] Bis zum Jahre 1804 hatten sämtliche Staaten des Nordens Emanzipationsgesetze verabschiedet [...]. Selbst im Süden der Vereinigten Staaten vollzog sich trotz Beibehaltung der Sklaverei unter dem Einfluß der revolutionären Ideen eine vorübergehende Veränderung in der Einstellung der weißen Bevölkerung zur Sklavenfrage. Durch gesetzliche Bestimmungen wurde die Freilassung von Sklaven, die im 18. Jahrhundert immer schwieriger gemacht worden war, erleichtert.[...][FN 496][...] Die Zahl der Freilassungen nahm sprunghaft zu,[...]. Man kann es vor allem als Auswirkung der Amerikanischen Revolution betrachten, daß die Zahl der freien Neger in den Jahren zwischen 1790 und 1810 rascher wuchs als die der Sklaven.[FN 498] [...] [FN 499]

[FN 496: Gerald W. Mullin, Flight and Rebellion, Slave Resistance in Eighteenth-Century Virginia, New York 1972, S. 24f.]

[FN 498: Davis, The Problem of Slavery in the Age of Revolution, S. 60.]

[FN 499: Benjamin Quarles, The Negro in the American Revolution, Chapel Hill 1961, S. 107f., 110, 199.]

Anmerkungen

"Schnipseltechnik (Fußnoten inklusive)" - Der übernommene Verweis aus Fußnote 499 von Schröder auf Quarles (inkl. Seitenangaben) macht offensichtlich keinen Sinn mehr, da die zugehörige Textinformation zu Afroamerikanern ("Negern") im Bürgerkrieg nicht übernommen wurde. Mm behandelt letztgenannten Sachverhalt überhaupt nicht. Warum sie trotzdem den entsprechenden Verweis bringt, bleibt ihr Geheimnis.

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