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Mm/Fragment 229 07-13

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 229, Zeilen: 7-13
Quelle: Nash 1982
Seite(n): 298, Zeilen: re.Spalte 8-22
[FN 284] Eine zweite Gruppe, bestehend aus Exkommunisten und Extrotzkisten wie Whittaker Chambers, James Burnham, Frank Meyer u.a., wie wortgewandten Antikommunisten aus Ost- und Mitteleuropa, die in den USA eine neue Heimat gefunden hatten, charakterisierte ein militanter missionarischer Antitotalitarismus, der von der tiefen Überzeugung geprägt war, daß der Westen sich in einem titanischen Kampf mit dem unerbittlichen Gegner „Kommunismus" befinde, der die Eroberung der Welt anstrebe.

[FN 284: Vgl. Arthur M. Schlesinger Jr.: The New Conservatism: Politics of Nostalgia, Reporter, vol. 12, June 16,1955; George H. Nash: Historische, philosophische und soziologische Wurzeln des Konservativismus, in: Hans Rühle/Hans-Joachim Veen/Walter F. Hahn (Hrsg.): Der Neo-Konservativismus in den Vereinigten Staaten und seine Auswirkungen auf die Atlantische Allianz, Melle 1982, S. 42 ff.]

Third, there appeared in the 1940s and 1950’s a militant, evangelistic anticommunism, shaped decisively by a number of ex-Communists and ex-Trotskyists of the thirties, including Whittaker Chambers, James Burnham, Frank Meyer, and many more. It was reinforced also by a number of articulate anti-Communist exiled scholars from eastern and central Europe. These former men of the Left and their European émigré allies brought to the postwar Right a profound conviction that the West was engaged in a titanic struggle with an implacable adversary - Communism - which sought nothing less than the conquest of the world.
Anmerkungen

Die Vorlage könnte aber auch die in der <b>voran</b>gegangenen Fußnote genannte deutsche Ausarbeitung des zugrundeliegenden Vortrags sein.

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