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Mm/Mathiopoulos-1987/109

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Amerika: das Experiment des Fortschritts

von Margarita Mathiopoulos

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 1-8
Quelle: Bracher 1955
Seite(n): 235, Zeilen: 8-15
[1890, drei Jahre vor Turners berühmtem Vortrag, hatte bereits der offizielle Zen]susbericht festgestellt, daß bis einschließlich 1880 das Land eine Siedlungsgrenze besessen habe, daß aber nunmehr das unbesiedelte Gebiet von einzelnen Siedlungsinseln derartig durchbrochen wäre, daß man kaum noch von einer Grenzlinie sprechen könnte. Das Werk Turners und seiner Schüler resümierte im Grunde genommen eine zu Ende gegangene Phase inneramerikanischer Expansion und sollte sich fortan ernsten Übergangskrisen und einer Zukunft gegenübersehen, die eine neue Interpretation des Fortschritts- und Kontinuitätsprinzips fordern würde.[FN 174]

[FN 174: In Anlehnung an H. S. Commager, op. cit., S. 380 f.; K. D. Bracher, op. cit , S. 234-236.]

Hatte doch 1890, drei Jahre vor Turners Vortrag, der offizielle Zensusbericht festgestellt, daß „bis einschließlich 1880 das Land eine Siedlungsgrenze besessen habe, daß aber gegenwärtig das unbesiedelte Gebiet von einzelnen Siedlungsinseln derartig durchbrochen wird, daß man kaum noch von einer Grenzlinie sprechen kann". Das Werk Turners und seiner Schüler resümierte eine zu Ende gegangene Periode inneramerikanischer Expansion und sah sich ernsten Übergangskrisen und einer Zukunft gegenüber, die eine neue Interpretation des Fortschritts- und Kontinuitätsprinzips fordern würde.
Anmerkungen

Wörtlich übernommen, aber nicht kenntlich gemacht. Die Quelle wird in der Fußnote eher versteckt.

Sichter




Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 17-19
Quelle: Commager 1952
Seite(n): 382, Zeilen: 32-35
Er war aber keineswegs davon überzeugt, daß jene Ideale aus der amerikanischen Umgebung und geschichtlichen Erfahrung entstanden seien; ebensowenig von ihrer Widerstandsfähigkeit gegen die Einflüsse der Alten Welt. Er war aber keineswegs überzeugt, daß jene Ideale aus der amerikanischen Umgebung und geschichtlichen Erfahrung entstanden waren; ebensowenig von ihrer Widerstandsfähigkeit gegen die Einflüsse der Alten Welt.
Anmerkungen

-

Sichter




Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 26-35
Quelle: Commager 1952
Seite(n): 383, Zeilen: 12-27
Doch war Parrington ungeachtet seines scheinbaren Provinzialismus, seiner Treue zum Mittleren Westen in jeder Hinsicht ein kultivierter Gelehrter. Vertraut nicht nur mit dem literarischen und philosophischen Gedankengut Amerikas, sondern auch Englands und des europäischen Kontinents, verfiel er nicht dem Irrtum, die geistige Entwicklung Amerikas als Einzelerscheinung für sich selbst zu interpretieren. Als Historiker wußte er, daß Ideen eine weit zurückreichende Entstehungsgeschichte haben; wie schöpferisch auch die amerikanische Frontier an Praktiken und Einrichtungen sein mochte, wie sehr auch die Frontier politischen oder wirtschaftlichen Druckmitteln widerstehen mochte, Ideen waren letztendlich unaufhaltsam.[FN 177]

[FN 177: Nach H. S. Commager, op. cit., S. 383 f.]

Doch war Parrington ungeachtet seines scheinbaren Provinzialismus, seiner Identität mit und seiner Treue zum Mittleren und Fernen Westen in jeder Hinsicht ein feinsinnigerer und kultivierterer Gelehrter als der schlichte Historiker der Grenze. Er war nicht nur mit dem Gesamtverlauf des Denkens und der Literatur Amerikas, sondern auch Englands und des europäischen Kontinents vertraut, in Philosophie und Kunst, Soziologie und Wirtschaft ebenso gründlich eingedrungen wie in Geschichte und Literatur, und verfiel nie dem Irrtum, die geistige Entwicklung Amerikas als Einzelerscheinung für sich selbst zu interpretieren. Er war der Historiker der Ideen, und er wußte, daß Ideen eine weit zurückreichende Entstehungsgeschichte haben, wie schöpferisch auch die Grenze an Gewohnheiten, Praktiken und Einrichtungen sein mochte; wie sehr auch die Grenze politischen oder wirtschaftlichen Druckmitteln widerstehen mochte, Ideen verbreiten sich wie der Wind.
Anmerkungen

Diesmal soll ein "Nach" die wortwörtlichen Übernahmen vertuschen.

Sichter




Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 41-45
Quelle: Commager 1952
Seite(n): 384, Zeilen: 11-15, 18-19
Er war aufgeschlossener als viele andere bedeutende Historiker für die Wechselwirkung zwischen europäischem und amerikanischem Denken und widmete sich sowohl der Amerikanisierung importierter Ideen wie auch dem Einfluß dieser Ideen auf den amerikanischen Geist. Entscheidend für ihn war, das Prinzip der natürlichen [Auswahl und die Folge der Ideenverpflanzung zu verstehen; [...][FN 179]]

[FN 179: Vgl. Robert A. Skotheim/Kermit Vanderbilt: Vernon Louis Parrington: The Mind and Art of a Historian of Ideas, Pacific Northwest Quarterly, vol. 53, (1962), S. 102 ff.; H. S. Commager, op. cit., S. 384.]

Aufgeschlossener als alle anderen bedeutenden Historiker für die Wechselwirkung zwischen europäischem und amerikanischem Denken, widmete er sich ebenso sehr der Amerikanisierung importierter Ideen als dem Einfluß dieser Ideen auf den amerikanischen Geist. [...] wichtig war, das Prinzip der natürlichen Auswahl und die Folge der Ideenverpflanzung zu verstehen; [...]
Anmerkungen

Die Stelle ist nicht als Zitat gekennzeichnet, der Literaturnachweis erfolgt am Ende des Absatzes auf der folgenden Seite und wird dann noch durch die Nennung eines weiteren Werks verschleiert.

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