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Mm/Mathiopoulos-1987/168

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Amerika: das Experiment des Fortschritts

von Margarita Mathiopoulos

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 27-31
Quelle: Henningsen 1974
Seite(n): 120, Zeilen: 11-13
Dagegen definierte sich die europäische Orthodoxie nach der Französischen Revolution aus Hegelianismus und Marxismus heraus, die letztlich auch die Matrix der politischen (Fortschritts) Ideologien Europas und ihrer katastrophalen

antagonistischen Überhöhungen bildete - und der Anti-Amerikanismus gehörte zum Nebenprodukt dieser Ideologien.

Denn Französische Revolution, Hegelianismus und Marxismus bilden die Matrix politischer Ideologien in Europa- und der Anti-Amerikanismus gehört zum Nebenprodukt dieser Ideologien.
Anmerkungen

kurz, aber sehr prägnant. Ein kompakter Satz voller Kernbegriffe, die auch in der Reihenfolge übernommen sind. Die Quelle wird auf der Seite noch öfter ausgebeutet.

Sichter
Graf Isolan




Typus
ShakeAndPaste
Bearbeiter
Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 40-46
Quelle: Henningsen 1974
Seite(n): 222 und 233, Zeilen: S. 233,15-18 + S. 222,14-18 + S. 233, 18-21
Beginnen sich Tocquevilles Prognosen für die europäische Zukunft nach 1917 und 1933 zu erfüllen? Ist Europa historisch tot?

Das geistige Selbstverständnis des Westens, das sich im Kontext der europäischen Geschichte entwickelt hat, kann sich im Prinzip heute nur noch in Beziehung zu Amerika als Hauptakteur der Weltgeschichte auslegen, um nicht provinziell zu verkümmern. Weder ein nostalgisches Europa - Bild der Amerikaner noch [eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer vermag an einer fortschreitenden Amerikanisierung Europas viel zu ändern.]

[S.233] Tocquevilles Prognosen für die europäische Zukunft beginnen sich nach dem Blutrausch des europäischen Bürgerkrieges zu erfüllen. Europa ist tot; es wird als Doublette Amerikas weiterleben. [Weder ein nostalgisches Europa-Bild ...]

[S.222] Das geistige Selbstverständnis des Westens, das sich im Kontext der europäischen Geschichte entwickelt hat, kann sich überhaupt nur noch in Beziehung zu Amerika als Agenten im Drama der Weltgeschichte auslegen, um nicht provinziell zu verkümmern.

[S.233] Weder ein nostalgisches Europa-Bild der Amerikaner noch eine anti-amerikanische Selbstbehauptung der Europäer wird an dieser fortschreitenden >Amerikanisierung< Europas viel ändern können.

Anmerkungen

Stilistisch geschickte Redaktion des Plagiats: Thesen werden zu Fragen umgestellt, um diese dann mit einer Aussage der Quelle zu beantworten. Direkte Fortsetzung der Übernahme auf S. 169.

Sichter
Graf Isolan


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Kybot, Zeitstempel: 20121229144621

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