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Mm/Mathiopoulos-1987/192

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Amerika: das Experiment des Fortschritts

von Margarita Mathiopoulos

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Drhchc
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 14-19
Quelle: Mewes 1986
Seite(n): 39, Zeilen: 12-19, 21
In der Grundsatzentscheidung „Marbury v. Madison" erhob Marshall nun für den Supreme Court prinzipiell den Anspruch auf die letztinstanzliche Beurteilung der Verfassungskonformität kongressioneller Gesetzgebung: Die Legislative mußte zugunsten der Judikative zurücktreten. Erst aufgrund dieser richterlichen Pflichtausübung wurde die Originalverfassung zum „supreme law of the land". Der Supreme Court wurde somit zum Verfassungsgericht.[FN 102]

[FN 102: Vgl. hier: Horst Mewes: Einführung in das politische System der USA, (Kap.: Judikative und Verfassungskontinuität), Heidelberg 1986, S. 39; S. C. Sarkesian/K. Nanda, op. cit., S. 294 ff.]

In der Grundsatzentscheidung „Marbury v. Madison" (1803) erhob Marshall für den Obersten Gerichtshof prinzipiell den Anspruch auf die letztinstanzliche Beurteilung der Verfassungskonformität kongressioneller Gesetzgebung: Nicht die Legislative als Volksvertretung, sondern die Richter hatten somit die Befugnis zu beurteilen, was rechtens sei. Erst aufgrund dieser richterlichen Pflichtausübung wurde die Originalverfassung zum „Supreme law of the land",[...]. Der Oberste Gerichtshof wurde somit zum Verfassungsgericht.
Anmerkungen

Hinter dem "Vgl." der Fußnote verbirgt sich die Übernahme des Originalwortlautes.

Sichter




Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan, Drhchc
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 25-34
Quelle: Mewes 1986
Seite(n): 39, Zeilen: 25-35
In den Gerichtsentscheidungen „Martin v. Hunter's Lessee" (1816) und „Cohens v. Virginia" (1821) wurde die Normenkontrollkompetenz des Supreme Court auch auf die Gesetzgebung der einzelnen Staaten ausgedehnt. Mit der eindeutigen Erklärung der Suprematie des Bundesgesetzes gegenüber den Einzelstaaten und der Befugnis der Bundesregierung, den zwischenstaatlichen Handel gesetzlich zu regeln („Gibbons v. Ogden", 1824), war das verfassungsrechtliche Fundament für einen Nationalstaat mit einheitlicher, bundesweiter Gesetzgebung bereits recht früh gelegt worden.[FN 104] Allerdings konnte dies bekanntlich die Sezession der Südstaaten 1861 nicht verhindern.

[FN 104: Vgl. „Gibbons v. Ogden", in: H. C. Syrett, op. cit., S. 181-184 (9 Wheaton 1). Ferner siehe hierzu: H. Mewes, op. cit.; S. C. Sarkesian/K. Nanda, op. cit., S. 304.]

In den Gerichtsentscheidungen „Martin v.Hunter's Lessee"(1816) und „Cohens v. Virginia" (1821) wurde die Normenkontrollkompetenz des Obersten Gerichtshofs auch auf die Gesetzgebung der Einzelstaaten ausgedehnt. Zusammen mit der eindeutigen Erklärung der Suprematie des Bundesgesetzes gegenüber den Einzelstaaten und der Befugnis der Bundesregierung, den zwischenstaatlichen Handel gesetzlich zu regeln (Gibbons v. Ogden, 1824), trugen diese Entscheidungen zur frühen Entwicklung eines verfassungsrechtlichen Fundaments für einen Nationalstaat mit einheitlicher, bundesweiter Gesetzgebung bei. Allerdings verhinderte dies bekanntlich nicht die Sezession der Südstaaten nach 1861.
Anmerkungen

Trotz des Hinweises in der Fußnote nicht als Zitat gekennzeichnet - fällt fast schon in die Kategorie KomplettPlagiat.

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Fakten zu „Mm/Mathiopoulos-1987/192RDF-Feed
BearbeiterGraf Isolan und Drhchc
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ZeileArbeit14-19 + und 25-34 +
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