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Dieser Pressespiegel enthält Pressemeldungen (Print/Online), TV- und Radiosendungen mit deutlichem Bezug zum vorliegenden Fall. Dieser Hinweis sollte vor einem Eintrag unbedingt zur Kenntnis genommen werden.

Siehe auch: http://de.mmdoku.wikia.com/wiki/MMDoku/Doku2013

27. Oktober 2013Bearbeiten

  • Cicero: "Schluss mit der Willkür an den Hochschulen (Heiner Barz) "Löwer nämlich war 1991 beteiligt, als die Universität Bonn beschloss, Margarita Mathiopoulos ihren Doktortitel trotz Plagiatsvorwürfen nicht zu entziehen. 2012 dann kam dieselbe Universität Bonn in anderer personeller Besetzung zum Schluss: Entzug. Bei Margarita Mathiopoulos hat ein- und dieselbe Universität also über ein- und dieselbe Dissertation aus dem Jahr 1986 zu zwei Zeitpunkten zwei unterschiedliche Urteile gefällt."

31. Juli 2013Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Mathiopoulos - Noch keine Entscheidung im Streit um Doktortitel (Bettina Köhl) "Mathiopoulos ging in Berufung, die Sache liegt jetzt beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster. Noch sei keine Entscheidung über die Zulassung der Berufung gefallen, so die Antwort auf Nachfrage in der Pressestelle des OVG."

25. Januar 2013Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Mathiopoulos geht erneut in Berufung. Honorarprofessorin geht gegen Plagiatsvorwurf an "Das Gericht habe die Argumente ihrer Anwälte rechtlich nicht gewürdigt.„Es geht hier um Fußnoten und nicht um Mord. Außer Mord verjährt im deutschen Recht alles.“ [...] Mathiopoulos habe nicht darauf vertrauen dürfen, dass nicht mehr gegen sie eingeschritten werde. Der Entzug des Doktortitels sei zumutbar, weil die Klägerin dies durch ihre quantitativ und qualitativ massiven Täuschungen selbst zu verantworten habe [...], für die Kölner Richter ausdrücklich kein „Ermessensfehler“ der Universität. Eine zehnjährige Verjährungsfrist für wissenschaftliches Fehlverhalten in Promotionen hat Wolfgang Löwer, Ombudsmann der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hingegen im vergangenen Jahr vorgeschlagen."

23. Januar 2013Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: In der Sache Mathiopoulos. Wie viel Verlass ist auf Prüfungsentscheidungen? (Hermann Horstkotte) "Der Doktortitel blieb unangetastet, bis die Internetplattform Vroniplag 2011 auf fast jeder zweiten Seite der Doktorarbeit mutmaßliche Plagiate aus deutschsprachigen Quellen auflistete. Solche Neuentdeckungen hatten die Bonner Prüfer aber schon bei ihrem Freispruch vor zwanzig Jahren mit in Rechnung gestellt: Sie hielten die kritikwürdige Zitierweise für ein 'durchgängiges' Kennzeichen der gesamten Arbeit, ohne dabei eine böse Absicht zu unterstellen. Vor diesem Hintergrund handelt es sich jetzt im Kern nicht einfach um eine weitere Schmarotzeraffäre von Prominenten seit Guttenberg. Es geht vielmehr um die Frage, wie oft ein Fachbereich über eine Dissertation noch nachträglich mal mit Ja und dann wieder genau umgekehrt mit Nein entscheiden darf."

17. Januar 2013Bearbeiten

  • Spiegel online: Plagiatsaffäre: Mathiopoulos kämpft weiter um ihren Doktortitel (fln/dpa) "Im Nachgang der Guttenberg-Affäre gruben Plagiatsjäger im Netz dann zahlreiche Fundstellen aus und dokumentierten sie auf der Webseite VroniPlag. Die Universität überprüfte die Dissertation daraufhin erneut und revidierte ihr früheres Urteil. Die Entscheidung von 1991 sei aus heutiger Sicht objektiv rechtswidrig und konnte daher aufgehoben werden, teilte die Hochschule mit."
  • Tagesspiegel: „Verfahren im Fall Schavan rechtmäßig“ Gutachter: Kein Grund zur Beanstandung (dpa/-ry) "Unterdessen kämpft Margarita Mathiopoulos weiter um ihren Doktortitel. [...] Dem widerspricht das Gericht in seiner Urteilsbegründung: Mathiopoulos habe nicht darauf vertrauen dürfen, „dass nicht mehr gegen sie eingeschritten werde“. Der Entzug des Doktortitels sei zumutbar, weil die Klägerin „dies durch ihre quantitativ und qualitativ massiven Täuschungen“ selbst zu verantworten habe."

16. Januar 2013Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Mathiopoulos legt Berufung gegen Aberkennung ihres Doktortitels ein (dpa) "Bereits 1991 hätten die zuständigen Gremien der Universität Bonn nach Prüfungen den damals schon aufgekommenen Vorwurf des Plagiats zurückgewiesen, erklärte Mathiopoulos, die mehrere Jahre lang auch FDP-Beraterin war. Nach dieser rechtsgültigen Entscheidung könne nicht 'jemand nach 22 Jahren erneut in einer Sache vorgeführt werden' und ein bereits geregelter Fall neu aufgerollt werden. 'Es geht hier um Fußnoten und nicht um Mord. Außer Mord verjährt im deutschen Recht alles!'"
  • Margarita Mathiopoulos: Pressemitteilung "'Das Urteil des VG Köln ist rechtswidrig und nicht verfassungskonform' [...] 'Alle Argumente der Bonner-Universitätsgremien von 1991 sowie die Argumente meiner Anwälte heute hat das VG Köln rechtlich nicht gewürdigt' [...] 'Ob die heutigen Bonner Gremien [...] mit ihrem intellektuell schäbigen Rufmord-Versuch, ein Urteil aus ihren eigenen Reihen von vor über 20 Jahren anzugreifen, um meinem Doktorvater Karl Dietrich Bracher, der damaligen namhaften Kommission und mir zu schaden, das Ansehen der Universität Bonn moralisch nachhaltig mehren wird [sic], bleibt abzuwarten'"

10. Dezember 2012Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Plagiatsstreit. Nach Gerichtsurteil: Margarita Mathiopoulos will um ihren Doktortitel weiter kämpfen (ry) "Margarita Mathiopoulos will Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln vom Donnerstag vergangener Woche einlegen. [...] Mathiopoulos beruft sich zudem auf den Bonner Verwaltungsrechtler Wolfgang Löwer, der für eine Verjährungsfrist bei Plagiaten plädiert hat. Löwer sei 1991 Mitglied der Kommission gewesen, die die Arbeit überprüfte. Jetzt habe ihn das Gericht nicht als „Zeitzeugen“ zugelassen, heißt es."

8. Dezember 2012Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Mathiopoulos kritisiert Gericht (t.k.) "[...] Margarita Mathiopoulos weist in einer Presserklärung den Täuschungsvorwurf des Verwaltungsgerichts Köln zurück: 'Das Gericht hat sich nicht wirklich mit meinem Fall auseinandergesetzt.' Die Begründung des Gerichts überzeuge nicht, schreiben ihre Anwälte." (S. 17)

7. Dezember 2012Bearbeiten

  • RAUE LLP: Presseerklärung (Wolfgang Kuhla/Jan Hegemann) "Die mündlich vorgetragene Begründung des Verwaltungsgerichts Köln [...] überzeugt uns aus mehreren Gründen nicht, denn dieser Fall unterscheidet sich gravierend von allen anderen Fällen und wirft komplexe Rechtsfragen auf. [...] Nach Überzeugung der damaligen Gremien fehlte Margarita Mathiopoulos die Täuschungsabsicht. Sie hat deshalb nicht getäuscht. Diese [...] im Jahr 1991 getroffene Entscheidung bindet nach unserer Auffassung auch die heutigen Universitätsgremien. [...] Da die Philosophische Fakultät bei ihrer Entziehungsentscheidung die Möglichkeit einer Notenherabsetzung nicht einmal erwogen hat, halten wir den Bescheid auch wegen eines Ermessensausfalls für rechtswidrig."
  • beck-aktuell Nachrichten: VG Köln: Uni Bonn durfte Margarita Mathiopoulos den Doktorgrad entziehen (zu VG Köln, Urteil vom 06.12.2012 - 6 K 2684/12.) "Die Entscheidung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Margarita Mathiopoulos den im Jahr 1986 verliehenen Doktorgrad zu entziehen, ist rechtmäßig. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit einem Urteil vom 06.12.2012 entschieden. Die Fakultät habe zutreffend angenommen, dass die Klägerin eine Täuschung begangen habe. [...] Vorwürfe stützten sich auf Internetplattform VroniPlag [...] Doktortitel kann auch nach vielen Jahren noch entzogen werden"
  • Der Tagesspiegel: Plagiatsskandale - Gericht: Mathiopoulos verlor den Doktortitel zu Recht (Amory Burchard) "Das Verwaltungsgericht Köln hat die Entscheidung der Universität Bonn bestätigt, der FPD-Politikerin Margarita Mathiopoulos den Doktortitel zu entziehen. Die Plagiate seien ihr eindeutig nachgewiesen worden."
  • General-Anzeiger: Plagiatsaffäre - Margarita Mathiopoulos unterliegt vor Gericht (Thomas Kliemann) "2011 tauchten neue Informationen zu Mathiopoulos über die Internetplattform VroniPlag auf, die verschiedene Plagiatsfälle öffentlich gemacht hat. [...] Der Anwalt der Klägerin konnte sich weder damit durchsetzten, den Uni-Beschluss von 1991, nach dem Mathiopoulos ihren Titel behielt, als nicht revidierbar zu werten, noch eine Art Verjährung greifen zu lassen, wie sie neuerdings für Beanstandungen an Bachelor- und Masterabschlüssen besteht."

6. Dezember 2012Bearbeiten

  • Frankfurter Rundschau: Plagiieren verjährt nicht (Daniela Vates) "Das Kölner Verwaltungsgericht hat festgestellt, dass die ehemalige FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos in ihrer Doktorarbeit abgeschrieben hat. Das Urteil ist auch ein Signal über den Einzelfall hinaus."
  • Spiegel Online: Gerichtsurteil: Uni Bonn durfte Mathiopoulos Doktortitel entziehen (son/dpa) "Die Plagiatsaffäre um Margarita Mathiopoulos reicht mehr als 20 Jahre zurück - und ist noch immer nicht vorbei: Ein Kölner Gericht hat entschieden, dass die Uni Bonn der früheren FDP-Beraterin ihren Doktortitel wegnehmen durfte. Offen ist, ob Mathiopoulos das Urteil akzeptiert."
  • DIE WELT: Gerichtsurteil: Mathiopoulos musste Doktortitel zu Recht abgeben (epd/smb) "Die Politikwissenschaftlerin Margarita Mathiopoulos ist im Rechtsstreit um die Entziehung ihres Doktortitels unterlegen. Wie das Verwaltungsgericht Köln mitteilte, wiesen die Richter eine Klage der früheren FDP-Beraterin gegen die Universität Bonn ab. Die Hochschule habe zutreffend angenommen, dass die Klägerin eine Täuschung begangen habe."
  • DIE WELT: Mathiopoulos scheitert mit Klage gegen Entziehung ihres Doktortitels - Vorsätzliche Täuschung (dapd) "Die ehemalige FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos ist mit einer Klage gegen den Entziehung ihres Doktortitels gescheitert. Das Verwaltungsgericht Köln entschied am Donnerstag, dass der Schritt rechtmäßig war. Die Philosophische Fakultät der Universität Bonn hatte der 56-Jährigen im April wegen vorsätzlicher Täuschung den Doktorgrad aberkannt. [...] Nach Ansicht des Gerichts ist die Fakultät zurecht davon ausgegangen, dass die FDP-Beraterin 'weite Passagen ihrer Dissertation wörtlich aus fremden Werken" übernommen, ohne dies entsprechend auszuweisen.'"
  • WDR.de: Gerichtsentscheidung zu Plagiatsvorwurf: Mathiopoulos erhält Doktortitel nicht zurück "Die ehemalige FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos wollte vor Gericht ihren Doktortitel zurückgewinnen, den die Uni Bonn ihr aberkannt hatte. Grund: falsche Zitierungen. Doch die Klage wurde am Donnerstag (06.12.2012) abgewiesen. Mathriopoulos' Anwalt erwägt, in Berufung zu gehen."
  • Berliner Morgenpost: FDP-Beraterin erhält Doktor-Titel nicht zurück (dpa/bar) "Ausgehend von neuen Hinweisen auf der Internet-Plattform "VroniPlag" kamen die Prüfer der Universität Bonn im April zu dem neuen Schluss, dass Mathiopoulos in ihrer Dissertation an über 320 Stellen die Originalquelle systematisch nicht ordnungsgemäß zitiert habe und dabei über die Urheberschaft vorsätzlich getäuscht habe."
  • VG Köln: Urteilsbegrundung 6 K 2684/12 "Anfang 2011 wurden in der Öffentlichkeit erneut Plagiatsvorwürfe gegen die Klägerin erhoben. Grund hierfür waren Angaben, die auf der Internetplattform VroniPlag veröffentlicht wurden. [...] Der sachliche Anlass für das Wiederaufgreifen des Verfahrens, der grundsätzlich jederzeit möglich sei, habe darin gelegen, dass der auf VroniPlag dokumentierte Umfang der Übereinstimmung der Dissertation mit anderen Werken ohne erforderliche Kennzeichnung wesentlich höher sei als zuvor angenommen."

4. Dezember 2012Bearbeiten

  • Rhein-Sieg-Anzeiger: Täuschungs-Verdacht - Klage gegen Entzug durch Uni Bonn (rik) "Margarita Mathiopoulos kämpft vor dem Verwaltungsgericht um ihren Doktortitel. In dem Verfahren, das im Bonner Landgericht stattfindet, klagt die Politologin gegen den noch nicht rechtskräftigen Entzug ihres Titels durch die Uni Bonn wegen angeblich „vorsätzlicher Täuschung bei ihrer Doktorarbeit“."

10. September 2012Bearbeiten

  • dapd: Verwaltungsgericht Köln: Mathiopoulos kämpft um ihren Doktortitel "Die FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos will ihren aberkannten Doktortitel mit juristischen Mitteln zurückgewinnen. Nach ihrer Klage gegen die Entscheidung der Universität Bonn werde das Verwaltungsgericht Köln am 6. Dezember über den Fall beraten, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur dapd."

5. Juni 2012 Bearbeiten

  • Cicero Online: Absturz in plebejische Tiefen (Birgit Lahann) "Wer bei der Internetplattform VroniPlag anklickt, der erlebt sein buntes Wunder. Da sehen zum Beispiel 20 farbig markierte – weil abgekupferte – Zeilen auf Seite 111 ihrer Doktorarbeit aus wie eine Skizze zu Gerhard Richters gemaltem 'Strip' mit seinen unzähligen waagerechten Regenbogenstreifen. Also viele Gedanken aus fremden Federn. Sogar die Fußnoten hat sie in ihre Arbeit eingebaut. Das vor allem ist dreist. Denn da haben vor ihr fleißige Menschen quasi für sie geforscht. Und was sagte die Angegriffene, als die ersten Gerüchte auftauchten? Das seien 'bedauerliche Flüchtigkeitsfehler'. Na so was. Es sind über 320 Stellen, die beanstandet werden."

10. Mai 2012Bearbeiten

  • Zeit Online: Der Fall Mathiopoulos. Unehrenhaft entlassen (Hermann Horstkotte) "Sollte Mathiopoulos ihren Doktortitel endgültig verlieren, will die Uni Potsdam sie nicht mehr als Honorarprofessorin. Ein scheinheiliger Beschluss, meint H. Horstkotte."
  • Potsdamer Neue Nachrichten: Uni Potsdam verabschiedet sich von Mathiopoulos (Jan Kixmüller) "Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam hat am Mittwochabend beschlossen, Margarita Mathiopoulos aus der Honorarpro­fessur zu verabschieden. Wie eien (sic) Sprecherin sagte, wird dem Präsidenten der Universität Potsdam nun empfohlen, Mathiopoulos den Titel der Honorarprofessorin zu entziehen. Dies gelte für den Fall, dass die Entscheidung der Universität Bonn rechtskräftig wird."

22. April 2012Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Doktortitel, cum tempore (lyr.) "[1991] wurde die Arbeit schon einmal geprüft und der Titel nicht aberkannt. Da gab es aber noch kein Vroniplag. Die Internettplattform hatte den Anstoß für die abermalige Untersuchung gegeben."

19. April 2012Bearbeiten

  • ΤΟ ΒΗΜΑ (to vima): «Λογοκλόπος» η Μ. Μαθιοπούλου Übersetzung (Νίκος Χειλάς) "Οι αρμόδιες υπηρεσίες του πανεπιστημίου, συμπεράνουν εκ των ανωτέρω, ότι τέτοια αντιγραφή δεν οφείλεται σε «απλή παράβλεψη, αλλά σε ηθελημένη εξαπάτηση σχετικά με την επιστημονική πνευματική ιδιοκτησία». Τέτοιες λογοκλοπές, σύμφωνα με την οργάνωση Vroniplag, που διερεύνησε παράλληλα το θέμα, βρέθηκαν στο 47% των σελίδων της διατριβής. «Τα έκλεψε σχεδόν όλα» ήταν ο τίτλος της εφημερίδας «Süddeutsche Zeitung». Και ανάλογα χαιρέκακα ήταν τα σχόλια και άλλων μέσων ενημέρωσης."
  • Märkische Oderzeitung: Der Lack ist ab (Günther Marx) "Jetzt ist es amtlich, der schöne Titel futsch, der Ruf ruiniert. Kein Einzelfall, wie Guttenberg und Co. belegen. Aber einer, der wie schon beim fränkischen Grafen wegen seines Glamourfaktors heraussticht."
  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Mathiopoulos verliert Doktortitel "Mathiopoulos dürfte nach der Entscheidung auch ihre beiden Honorarprofessuren verlieren. Die Potsdamer Universität prüft nun den Entzug der Honorarprofessur. Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät werde sich auf seiner nächsten Sitzung mit dem Fall befassen, hieß es am Mittwoch. Auch die Technische Universität Braunschweig will eine bestehende Honorarprofessur nach Entzug der Doktorwürde widerrufen. [...] Den Anstoß für die neue Überprüfung hatte die Internet-Plattform 'VroniPlag' gegeben. Demnach enthalte die Arbeit zahlreiche wörtlich übernommene Textstellen, die nicht als solche gekennzeichnet seien."
  • ZEIT online: Uni betreibt Selbstschutz mit Titelentzug für Mathiopoulos (Hermann Horstkotte) "Ihr akademischer Lehrer Bracher zählt zu den Begründern der demokratischen Politikwissenschaft in der frühen Bonner Republik und war an der Uni eine unangreifbare Respektsperson. Deshalb traute sich damals kein Kollege, den Daumen über seine Meisterschülerin zu senken. Die Saubermänner von heute trauen sich das jetzt aus reiner Angst vor VroniPlag und der davon gesteuerten öffentlichen Meinung. Was damals üblich war, soll heute nicht mehr redlich sein. Mathiopoulos zieht gegen die Titelaberkennung jetzt vor Gericht und darf sich zumindest auf absehbare Zeit noch Prof. Dr. nennen."
  • taz.de: Weiteres Opfer im FDP-Titelrennen (dapd) "Doktorschwund bei der FDP: Nach einer Reihe von Spitzenpolitikern muss auch die liberale Parteiberaterin Margarita Mathiopoulos ihren Doktortitel abgeben. [...] Den Anstoß für die erneute Überprüfung hatten die Plagiatsfahnder von 'VroniPlag' im Juli gegeben."

20. April 2012Bearbeiten

  • University World News: Political advisor loses doctorate after a web plagiarism probe (Michael Gardner) "Last year the website VroniPlag – which like Wikipedia enables users to edit the content – claimed that 46% of Mathiopolous’ thesis had been lifted. In July 2011, the University of Bonn decided to conduct a further review of her work."
  • Greek Reporter: Government Advisor Margarita Mathiopoulos’ Doctorate Rescinded Due to Plagiarism (Areti Kotseli) "The investigation was re-opened after the internet site VroniPlag suggested there were hundreds of incidents of plagiarism in her work. Forty-seven percent of her work was found to be a “copy” product, with 320 plagiarized abstracts, suggesting that there was not much of original text left over."
  • 大纪元 (epochtimes): 波恩大学再撤销一政客博士头衔 Übersetzung (大纪元记者杨帆德国报导) "[...],德国似乎掀起了一股论文审查潮,不少政客被卷入论文抄袭案。日前,自民党政治顾问玛缇奥普鲁斯(Margarita Mathiopoulos)的博士头衔被波恩大学撤销。[...] 同时,律师建议玛缇奥普鲁斯确认一下,波恩大学是否应为给其带来的名誉损失负责。"


18. April 2012Bearbeiten

  • Süddeutsche Zeitung: FDP-Beraterin Mathiopoulos verliert Doktortitel (dapd/dpa/wolf/joku) "Der Plagiatsvorwurf gegen die Dissertation von Margarita Mathiopoulos ist nicht ganz neu - schon vor zwei Jahrzehnten wurde der Fall an der Uni Bonn verhandelt. In einem erneuten Verfahren ist ihr der Doktortitel nun aberkannt worden. Die Politikberaterin will die Entscheidung nicht akzeptieren."
  • Welt Online: FDP-Beraterin Mathiopoulos verliert Doktortitel (Manuel Bewarder) "Doch Mathiopoulos will die Entscheidung der Bonner Uni nicht auf sich sitzen lassen. Ihre Anwälte kündigten gleich nach der Verkündung an, man werde vor dem Verwaltungsgericht klagen. [...] Zudem haben die Anwälte der Politikerin geraten, eine persönliche Haftung der Bonner Gremienmitglieder wegen 'massiver Schädigung' der Reputation zu prüfen."
  • Spiegel Online: Plagiatsfall: Uni Bonn entzieht Mathiopoulos den Doktortitel (otr/son/fln/dpa) "Die Politikberaterin will gegen den Entzug ihres Doktortitels klagen. 'Die Entscheidung des Fakultätsrats ist unbegründet und rechtswidrig', teilten ihre Anwälte mit. Sie sei das Ergebnis eines 'unfairen und von blindem Eifer geprägten Verfahrens'. Die Anwälte schlossen nicht aus, eine persönliche Haftung der Uni-Ermittler prüfen zu lassen - 'wegen massiver Schädigung' des wissenschaftlichen Rufs ihrer Mandantin."
  • Uni Bonn: Margarita Mathiopoulos verliert ihren Doktorgrad. Wissenschaftliches Fehlverhalten nachgewiesen "Der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät hat nunmehr festgestellt, dass die Entscheidung von 1991 aus heutiger Sicht objektiv rechtswidrig war und daher aufgehoben werden konnte."
  • Uni Potsdam: Universität Potsdam prüft Entzug der Honorarprofessur von Margarita Mathiopoulos "Der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät wird sich auf seiner nächsten Sitzung mit dem Fall Mathiopoulos befassen. Damit reagiert die Universität Potsdam auf die Entscheidung der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn, die heute Margarita Mathiopoulos den Doktortitel entzogen hat."
  • TU Braunschweig: Margarita Mathiopoulos: TU Braunschweig plant Aberkennung der Honorarprofessur nach der Stellungnahme der Universität Bonn
  • Bild.de: Politik-Beraterin Mathiopoulos: Doktor weg "Mathiopoulos' Doktorarbeit stammt aus den 80er Jahren und war bereits Anfang der 90er Jahre in die Kritik geraten. Eine Überprüfung hatte damals zwar handwerkliche Mängel ergeben, aber keine Verfehlungen, die zur Aberkennung des Doktortitels geführt hätten. Den Anstoß für die neue Überprüfung hatte die Internet-Plattform 'VroniPlag' gegeben."
  • RP-online: Über Quellen getäuscht: FDP-Beraterin Mathiopoulos verliert Doktortitel (lnw) "Die neue Überprüfung war durch Vorwürfe der Internetplattform VroniPlag ins Rollen gekommen. Laut Uni Bonn fanden sich in der Arbeit über 320 Stellen, in denen die Originalquelle systematisch nicht ordnungsgemäß zitiert wurde."
  • uni-bonn.TV (Podcast): Margarita Mathiopoulos ohne Doktorgrad (Marcus Berinski, Henner Euting) "Die Philosophische Fakultät der Universität Bonn entzieht Margarita Mathiopoulos den Doktortitel. Der Fakultätsrat hat den Beschluss des Promotionsausschusses bestätigt. uni-bonn.tv zeigt hier Bekanntgabe und Erläuterung der Entscheidung des Fakultätsrates vom 18. April 2012."
  • WDR (Lokalzeit Bonn) (Video): Wieder ein Dr. weniger (Carsten Lenz) "Die FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos verliert ihren Doktortitel. Das gab der Fakultätsrat der Universität Bonn jetzt bekannt. Zuvor hatten die Internet-Plagiatsjäger von 'Vroniplag' angeblich auf jeder zweiten Seite der Dissertation Abschriften entdeckt."
  • WDR.de: Fast alles nur geklaut (Nadine Esch) "Eine erneute Überprüfung der Arbeit wurde nun durch Vorwürfe der Internetplattform VroniPlag angestoßen. Die Uni Bonn meldet über 320 Stellen, in denen die Originalquelle systematisch nicht ordnungsgemäß zitiert wurde, und weist zudem auf zahlreiche Passagen hin, die lediglich mit leichten Abänderungen wörtlich abgeschrieben wurden. Eine Übernahme fremder Texte sei zusätzlich durch eine irreführende Zitierweise verschleiert worden [...]"

17. April 2012Bearbeiten

  • Bonner Presseblog: Entscheidung im Fall Mathiopoulos "Die Philosophische Fakultät der Universität Bonn entscheidet am Mittwoch, 18. April 2012, über die Plagiatsvorwürfe gegen Dr. Margaritha Mathiopoulos. [...] Dekan Prof. Dr. Paul Geyer hat angekündigt, um 16 Uhr im Großen Dozentenzimmer, Universitäts-Hauptgebäude (1. Stock), eine Erklärung abzugeben. Außerdem wird der juristische Berater der Philosophischen Fakultät im Fall Mathiopoulos, der Bonner Jurist Prof. Dr. Klaus Gärditz, die Entscheidung erläutern."

15. April 2012Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Mathiopoulos: Widerruft Uni ihre Professur? "Die FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos muss um ihre beiden Honorarprofessuren bangen – eine davon an der Universität Potsdam, die andere in Braunschweig."
  • Spiegel Online: Margarita Mathiopoulos (FDP) droht der Verlust ihrer beiden Honorarprofessuren "Der FDP-Politikerin und Unternehmerin Margarita Mathiopoulos droht der Verlust ihrer beiden Honorarprofessuren. Grund ist die anstehende Entscheidung des Bonner Fakultätsrats, der diese Woche klären soll, ob die Politikerin in ihrer Doktorarbeit plagiiert hat oder nicht. Darüber wird seit mehr als 20 Jahren gestritten."

16. April 2012Bearbeiten

  • Spiegel Online: Mathiopoulos droht Verlust der Honorarprofessuren (son) "Plagiatsjäger der Seite VroniPlag kamen dann ihrerseits einige Jahre später zu dem Schluss, dass die Arbeit zahlreiche wörtliche Übernahmen ohne die korrekte Kennzeichnung fremder Gedanken und benutzter Quellen enthalte. Daraufhin entschied der Promotionsausschuss im vergangenen Sommer, die Dissertation erneut zu überprüfen. Die Doktorwürde müsse entzogen werden, sagten die Uni-Ermittler nach mehrmonatigen Beratungen."

27. Januar 2012Bearbeiten

6. Januar 2012Bearbeiten

  • radio96acht: Verliert Mathiopoulos Titel? "Mathiopoulos hat nun Zeit, sich zu den Vorwürfen zu Äußern. Im Februar wird der Fakultätsrat entscheiden, ob die Politikwissenschaftlerin, die auch als Honorarprofessorin tätig ist, ihren Titel behalten darf oder nicht."

22. Dezember 2011Bearbeiten

  • Märkische Allgemeine: Mathiopoulos soll ihren „Dr.“ verlieren. Uni Potsdam: Keine angestellte Professorin (bra) "Mathiopoulos steht immer noch als Honorarprofessorin auf der Webseite des Historischen Instituts der Universität Potsdam. Dort nennt sie sich sogar „Prof. Dr.“. Schon im Sommer hatte die Universität angekündigt, im Falle eines Entzugs des Doktortitels Konsequenzen zu ziehen."
  • Frankfurter Rundschau: Ab wann verjährt ein Plagiat? Streit um Margarita Mathiopoulos’ Doktortitel (Hermann Horstkotte) "Nach dem Willen der Universi- tät Bonn soll die Unternehmerin, Beraterin von Außenminister Westerwelle, Honorar- und Ehrenprofessorin der Unis Braunschweig und Potsdam, Margarita Mathiopoulos, jetzt wegen geistigen Diebstahls ihren Doktorhut verlieren – wie vor ihr schon andere, von Guttenberg bis Koch-Mehrin."

20. Dezember 2011Bearbeiten

21. Dezember 2011Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Professorin Mathiopoulos vor dem Aus. Uni behält sich Ende von Honorarprofessur vor (Kix/dpa) "Die Tage der Honorarprofessorin Margarita Mathiopoulos an der Potsdamer Uni scheinen gezählt. Sollte der Politik-Professorin von der Universität Bonn tatsächlich der Doktortitel entzogen werden, entfalle die Voraussetzung für eine Aufrechterhaltung der Honorarprofessur an der Universität Potsdam, so der Dekan der Philosophischen Fakultät, Professor Johann Ev. Hafner."

19. Dezember 2011Bearbeiten

  • n-tv: Uni will Doktorgrad entziehen: Mathiopoulos in der Klemme (AFP/dpa) "Doktortitel bei Politikern gelten inzwischen nicht mehr automatisch als Ausweis besonderer wissenschaftlicher Befähigung. Das trifft auch auf die FDP-Politikerin Mathiopoulos zu, die es sich offenbar bei ihrer Dissertation etwas zu leicht gemacht hat. Nun will die Uni Bonn zur letzten Maßnahme greifen."
  • SPIEGEL ONLINE: Plagiatsfall Mathiopoulos. Uni-Ermittler votieren für Doktor-Entzug (otr) "Darf FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos ihren Doktorgrad behalten? Geht es nach dem Promotionsausschuss der Uni Bonn, soll der Unternehmerin der Titel entzogen werden. Allerdings steht eine Stellungnahme der Westerwelle-Vertrauten noch aus."
  • Naumburger Tageblatt: Uni Bonn will Mathiopoulos Doktortitel entziehen (afp) "Die Universität Bonn will der Politikprofessorin und FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos laut einem Medienbericht den Doktorgrad entziehen. Nach mehrmonatiger Überprüfung der Doktorarbeit habe sich der zuständige Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät für die Entziehung des Doktorgrades ausgesprochen, sagte ein Sprecher der Universität Bonn am Montag. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Onlineausgabe der «Zeit»."
  • ZEIT ONLINE: Uni Bonn will Mathiopoulos Doktorgrad entziehen (Hermann Horstkotte) "Nach monatelangen Beratungen haben sich nun eine Arbeitsgruppe und der Promotionsausschuss der Bonner Philosophischen Fakultät dafür ausgesprochen, Mathiopoulos den Doktor zu entziehen. Das bestätigte der Untersuchungsführer und Rechtsprofessor Klaus Gärditz ZEIT ONLINE."
  • Weitere: WELT online; FOCUS online; BILD; SZ

28. November 2011 Bearbeiten

  • DER SPIEGEL: Personalien. Margarita Mathiopoulos "Drei Tage vor Heiligabend, am 21. Dezember, wird die Universität Bonn darüber entscheiden, ob sie Mathiopoulos ihren Titel belassen will oder nicht. Wegen Plagiatsvorwürfen, die die Amerikanistin stets zurückwies, hatte die Uni die Arbeit bereits Anfang der neunziger Jahre untersucht; damals durfte Mathiopoulos den Titel behalten."

15. September 2011Bearbeiten

14. Juli 2011Bearbeiten

  • radio96acht bonn: Plagiat von Mathiopoulos? "Nachdem die Philosophische Fakultät dem FDP-Europaabgeordneten Jorgo Chatzimarkakis am Mittwoch den Doktortitel aberkannt hat, steht der Promotionsausschuss nun vor einer neuen Aufgabe. Laut der Internetplattform VroniPlag soll die Dissertation der Potsdamer Honorarprofessorin Margarita Mathiopoulos ungefähr zur Hälfte aus Plagiaten bestehen."
  • taz.de: Frau Doktor Seltsam (Matthias Lohre) "Etwa die Hälfte der Doktorarbeit von Margarita Mathiopoulos soll aus Plagiaten bestehen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Arbeit untersucht wird."

12. Juli 2011Bearbeiten

  • DER TAGESSPIEGEL: Uni überprüft Promotion von Mathiopoulos (Tilmann Warnecke) "Die Universität Bonn nimmt die Doktorarbeit der FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos erneut unter die Lupe. Vroniplag liefert neue Erkenntnisse."
  • Kölner Stadt-Anzeiger: Freies Demokratisches Plagiat (afp, dapd, ksta) "Die Uni Bonn nimmt nach zahlreichen Plagiatsaffären nun auch die Doktorarbeit der FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos unter die Lupe. Plagiatsfahnder im Internet gaben entsprechende Hinweis. Am Mittwoch fällt eine Entscheidung im Fall Chatzimarkakis."
  • FR ONLINE: Uni prüft Doktorarbeit von FDP-Beraterin Mathiopoulos (dapd/fr) "Die Dissertation der Unternehmerin und Wissenschaftlerin Margarita Mathiopoulos war schon in den 80er Jahren in die Kritik geraten. Dank der Hinweise von 'VroniPlag' wird sie nun erneut von der Universität Bonn überprüft."
  • RP ONLINE: Doktorarbeit von FDP-Politikerin in der Kritik (RPO) "Die Universität Bonn nimmt nach zahlreichen Plagiatsaffären die Doktorarbeit einer weiteren FDP-Politikerin unter die Lupe. Die Dissertation der Unternehmerin und Wissenschaftlerin Margarita Mathiopoulos werde erneut überprüft, teilte die Hochschule am Dienstag mit."
  • FOCUS ONLINE: Erneute Plagiatsvorwürfe gegen Politikerin der Liberalen (gxs/dapd) "Die Serie der Plagiatsvorwürfe bei Doktorarbeiten von Politikern der FDP reißt nicht ab. Nun will die Universität Bonn die Dissertation von Margarita Mathiopoulos überprüfen."
  • SPIEGEL ONLINE: Uni Bonn prüft Mathiopoulos-Doktorarbeit erneut (him) "Plagiatscheck, die Zweite: Weil die Uni Bonn eine 'neue Sachlage' ausgemacht hat, wird die Dissertation der Westerwelle-Vertrauten und FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos noch einmal überprüft. Anfang der neunziger Jahre hatte die Uni die Arbeit schon einmal gecheckt - damals ohne Konsequenzen."
  • Uni Bonn: Neue Faktenlage, neue Untersuchung. Philosophische Fakultät prüft Mathiopoulos-Dissertation "Der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn hat beschlossen, die Dissertation von Dr. Margarita Mathiopoulos einer erneuten Überprüfung zu unterziehen. Das teilt der Dekan der Philosophischen Fakultät, Professor Dr. Günther Schulz, mit. [...] Den Anstoß für die erneute Revision hatte die Internetplattform VroniPlag gegeben. Die Arbeit soll demnach zahlreiche wörtliche Übernahmen ohne die wissenschaftlich gebotene Kennzeichnung fremden Gedankenguts enthalten."
  • SPIEGEL ONLINE: Ehrenprofessorin im Titel-Kampf (Mathias Hamann) "Mittlerweile hat auch die Plattform Vroniplag die Mathiopoulos-Arbeit ins Visier genommen. Auf über 130 Seiten besteht der Verdacht von Plagiaten - so meldet es die Web-Seite. Die Rechercheure verglichen ihre Funde mit den Funden von vor 20 Jahren. Damals seien 62 Plagiate bekannt gewesen, bei der neuen Untersuchung habe man bis Ende Juni über 300 weitere fragwürdige Passagen entdeckt. Mathiopoulos will sich zu den neuen Fundstellen nicht persönlich äußern."
  • HANDELSBLATT: Erneute Plagiatsvorwürfe gegen FDP-Beraterin (Hannes Vogel) – "Nach Silvana Koch-Mehrin und Jorgo Chatzimarkakis steht mit Margarita Mathiopoulos nun noch ein prominentes FDP-Mitglied unter Plagiatsverdacht. Und der Politikberaterin wird nicht zum ersten Mal Schummelei vorgeworfen."
  • stern.de: Uni Bonn prüft Doktorarbeit wegen Plagiatsvorwurf (roh/DPA) "Die nächste ist an der Reihe: Die Uni Bonn will die Dissertation von FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos erneut auf mögliche Plagiate prüfen. Die Arbeit war bereits in den neunziger Jahren in die Kritik geraten, jetzt kam durch die Plattform `VroniPlag` der Stein wieder ins Rollen."
  • ZEIT ONLINE: Uni Bonn prüft Doktorarbeit von Margarita Mathiopoulos (AFP, dpa) "Plagiatsjäger im Netz halten knapp die Hälfte der Doktorarbeit der Politikerin Mathiopoulos für plagiiert. Es ist nicht das erste Mal, dass die Arbeit untersucht wird."

8. Juli 2011Bearbeiten

  • radio96acht: Radio-Interview mit Prof. Jürgen Fohrmann (Rektor der Uni Bonn) (Clemens Küpper). Plagiatsaffären stehen seit Vroniplag Wiki fest auf der Agenda. Die Uni Bonn sieht sich gleich mit zwei Vorwürfen konfrontiert: Dem FDP-Politiker Chatzimarkakis und seiner Parteikollegin Mathiopoulos werden erhebliche Fälschungen in ihren Doktorarbeiten angelastet.

30. Juni 2011Bearbeiten

  • Telepolis: Weitere FDP-Politikerin unter Plagiatsverdacht (Peter Mühlbauer) "Margarita Mathiopoulos war vor etwa einem Vierteljahrhundert einmal als SPD-Sprecherin im Gespräch. Später ging die Politikwissenschaftlerin zur FDP. Nun hat sie – ebenso wie ihre Parteifreunde Silvana Koch-Mehrin, Georgios Chatzimarkakis und Bijan Djir-Sarai eine Plagiatsaffäre am Hals."

26. Juni 2011Bearbeiten

  • tagesspiegel.de: Damit du weißt, was ich weiß (Nantke Garrelts) "'Ob Mm je in das von ihr hier aufgeführte Werk reingeguckt hat?', spöttelt GrafIsolan über den Verschleierungsversuch, den er soeben aufgedeckt hat. 'Mm', das ist Margarita Mathiopoulos, Guido Westerwelles außenpolitische Beraterin und ehemalige Professorin für Amerikanische Außengeschichte an renommierten Institutionen wie der Berliner Humboldt-Universität."

24. Juni 2011Bearbeiten

  • WELT ONLINE: Uni Bonn prüft Doktorabeit von zwei FDP-Politikern (dpa/ks) "Der Promotionsausschuss wird sich am Montag zudem mit der Doktorarbeit der FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos befassen. Der Ausschuss müsse klären, ob er im Lichte neuer Erkenntnisse und neuer technischer Möglichkeiten eine wiederholte Prüfung des Falls für sinnvoll und angezeigt halte, teilte die Universität mit."

23. Juni 2011Bearbeiten

22. Juni 2011Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Uni wartet ab, was Bonn unternimmt. Potsdam hält einstweilen an Mathiopoulos fest (Jan Kixmüller) "Die Universität Potsdam hat jetzt auf den Plagiatsvorwurf gegenüber der Potsdamer Honorarprofessorin Margarita Mathiopoulos reagiert. [...] Nach dem Vorwurf, dass sie Teile ihrer Dissertation aus dem Jahr 1986 abgeschrieben habe (PNN berichteten), obliege es nun der Universität Bonn [...], die Vorwürfe zu prüfen. 'Dies ist umso dringlicher, als die neuen Vorwürfe weit über den Verdacht hinausgehen, der schon 2002 erhoben wurde und damals noch als unbedenklich eingestuft wurde', so Hafner."

18. Juni 2011Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Potsdamer Professorin soll abgeschrieben haben (Jan Kixmüller) "Gegen die Potsdamer Honorarprofessorin und FDP-Politikerin Margarita Mathiopoulos sind Plagiats-Vorwürfe erhoben worden. Mathiopoulos wird beschuldigt, große Teile ihrer Dissertation „Amerika: das Experiment des Fortschritts“ ohne Quellenangabe abgeschrieben zu haben."

17. Juni 2011Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Neue Plagiatsvorwürfe gegen Mathiopoulos (Jan Kixmüller) "Die Universität Bonn will im Fall Mathiopoulos bislang nicht wieder tätig werden. Die Philosophische Fakultät wolle den Doktortitel nicht entziehen. Für das Einleiten eines Überprüfungsverfahrens brauche es mehr als bloße quantitative Angabe. 'Die bisherigen Angaben reichen noch nicht für ein Überprüfungsverfahren, es muss klar werden, dass es sich an den fraglichen Stellen nicht um ihre eigene Leistung handelt', sagte der stellvertretende Pressesprecher der Universität Bonn, Klaus Herkenrath."

16. Juni 2011Bearbeiten

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