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Mra/027

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Multikulturalismus und Integration als Grundrechtsproblem

von Dr. Monique Radtke

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[1.] Mra/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-30 07:20:14 Klgn
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tibi 1994

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-5
Quelle: Tibi 1994
Seite(n): 345, Zeilen: 16 ff.
[Die Dialoggrenzen enden, wo der Mensch nicht als freies Subjekt, sondern als Geschöpf Allahs bestimmt wird bzw. wo Muslime ihre eigenen Wert-]überzeugungen gewaltsam auf die göttliche Ordnung zurückführen, die über der Vernunft des Menschen angesiedelt sind und die es als Anmaßung erscheinen lassen, wenn sich die Menschen selbst zu Subjekten ihrer Wertbestimmungen und Rechtsgebung erklären. Hier liegen die unüberwindbaren Schwierigkeiten der Anpassung der Scharia an eine universelle Ethik der Menschenrechte begründet.82

82 Tibi, Im Schatten Allahs, München 1994, S. 34.

Die Dialoggrenzen liegen, wie in der Einleitung zu diesem Buch ausgeführt worden ist, dort, wo der Mensch nicht als ein freies Subjekt, sondern als ein Makhluq/Geschöpf Allahs bestimmt wird - oder wie es Schreiner formuliert: dort, wo Muslime »ihre eigenen Wertüberzeugungen auf göttliche Offenbarung ... zurückführen, die über der ethischen Vernunft der Menschen angesiedelt sind und die es als Anmaßung erscheinen lassen, wenn sich die Menschen selbst zu Subjekten ihrer Wertbestimmungen und Rechtsgebung erklären«.19 Hier liegen die unüberwindbaren Schwierigkeiten der Anpassung der Scharia an eine universelle Ethik der Menschenrechte begründet.20

19 Ebd. [= Günter Schreiner, Können und sollen die Menschenrechte für alle Menschen verbindlich gemacht werden?, in: Gegenwartskunde, Heft 2/1993, S. 165-176, hier S. 173.]

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 026 19.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Klgn, Zeitstempel: 20160530072104


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