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Mra/217

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Multikulturalismus und Integration als Grundrechtsproblem

von Dr. Monique Radtke

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mra/Fragment 217 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:31:53 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mra, Riesgo Alonso 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 217, Zeilen: 4-16
Quelle: Riesgo Alonso 2007
Seite(n): online, Zeilen: 0
Im Geist der Achtung, des Respekts und der Dialogbereitschaft begann im Bundeskanzleramt mit viel Symbolik zudem seit 2006 der Integrationsgipfel und damit ein Prozess, an dem sich Migranten an der Mitgestaltung einer, wie es hieß „Aufgabe von nationaler Bedeutung“ aktiv beteiligen konnten. Die Partizipation von überwiegend in Migrantenselbstorganisationen engagierten Menschen ist und bleibt ein innovativer und zugleich qualitativ bestimmender Aspekt dieses Prozesses. Der aktivierende, mobilisierende Effekt, den sowohl die Integrationsgipfel als auch die Arbeiten in den Arbeitsgruppen nicht nur bei Migranten und ihren Gemeinschaften, sondern auch in weiten Teilen der Gesellschaft ausgelöst haben, hat eine über den erarbeiteten Plan selbst weit hinausgehende Dynamik entwickelt, die als eine bedeutsame Ressource für das Gelingen von Integration zu pflegen und voranzutreiben ist. Der Erfolg des Planes wird also in hohem Maße davon abhängen, ob es gelingt, seinen Prozess-Charakter aufrechtzuerhalten und weiterzuführen und die Dynamik der Partizipation und des gesellschaftlichen Dialogs als integrationspolitische Ressource nachhaltig zu nutzen. Im Geist der Achtung, des Respekts und der Dialogbereitschaft begann im Bundeskanzleramt mit viel Symbolik der Integrationsgipfel und damit ein Prozess, an dem sich Migrantinnen und Migranten an der Mitgestaltung einer, wie es hieß, „Aufgabe von nationaler Bedeutung“ aktiv beteiligen konnten. Die Partizipation von überwiegend - aber nicht ausschließlich - in Migrantenselbstorganisationen engagierten Menschen ist und bleibt ein innovativer und zugleich qualitativ bestimmender Aspekt dieses Prozesses. [...]

Der aktivierende, mobilisierende Effekt, den sowohl die beiden Integrationsgipfel als auch die Arbeiten in den Arbeitsgruppen nicht nur bei Migrantinnen und Migranten und ihren Communities, sondern auch in weiten Teilen der Gesellschaft ausgelöst haben, hat eine über den erarbeiteten Plan selbst weit hinausgehende Dynamik entwickelt, die als eine bedeutsame Ressource für das Gelingen der Integration zu pflegen und voranzutreiben ist.

[...]

Der Erfolg des Plans wird also in hohem Maß davon abhängen, ob es gelingt, seinen Prozess-Charakter aufrechtzuerhalten und weiter zu führen und die Dynamik der Partizipation und des gesellschaftlichen Dialogs als integrationspolitische Ressource nachhaltig zu nutzen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Mra/Fragment 217 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:33:16 Schumann
Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration 2014

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 217, Zeilen: 18-24, 26
Quelle: Wikipedia Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration 2014
Seite(n): online, Zeilen: 0
Von 2002 bis 2005 war das Amt des bzw. der Integrationsbeauftragten dem Familienministerium zugeordnet, davor seit der Schaffung des Amtes 1978 als „Beauftragter zur Förderung der Integration der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen“ bzw. als „Beauftragter der Bundesregierung für Ausländerfragen“ dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wurde 2005 von der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt angesiedelt und als Staatsminister für Integration in der Bedeutung aufgewertet, wodurch deutlich wird, dass die gesellschaftspolitische Querschnittsaufgabe insgesamt an Bedeutung gewonnen hat. Der jeweilige Amtsinhaber hat den Rang des Parlamentarischen Staatssekretärs. Das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wurde 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt angesiedelt und als Staatsminister für Integration in der Bedeutung aufgewertet. Der Amtsinhaber hat den Rang eines Parlamentarischen Staatssekretärs.

Von 2002 bis 2005 war das Amt dem Familienministerium zugeordnet, davor seit der Schaffung des Amtes 1978 als „Beauftragter zur Förderung der Integration der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen“ bzw. als „Beauftragter der Bundesregierung für Ausländerfragen“ dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Eine halbsatzartige kleine Mra-Zutat geht nicht in die Zeilenzählung ein.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

[3.] Mra/Fragment 217 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-05-13 22:36:50 Schumann
BauernOpfer, Bundesregierung 2009, Fragment, Gesichtet, Mra, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 217, Zeilen: 26-33
Quelle: Bundesregierung 2009
Seite(n): online, Zeilen: 0
3. Das Amt der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung955

[...]

Die Bundesregierung hat somit zu Beginn der 16. Legislaturperiode die Voraussetzungen dafür geschaffen, Integrationspolitik zum gesellschaftspolitischen Schlüsselthema zu machen und zu verankern. Angela Merkel begründete dies damit, dass „Integration eine Schlüsselaufgabe unserer Zeit ist, die auch durch den demographischen Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnt.“ Integrationspolitik betreffe alle Politik- und Gesellschaftsbereiche. Dies gelte sowohl im Hinblick auf die unterschiedlichen Politikbereiche als auch bezogen auf die föderalen Ebenen sowie auf das Zusammenwirken von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren.


955 www.bundesregierung.de

Die Bundesregierung hat somit zu Beginn der 16. Legislaturperiode die Voraussetzungen dafür geschaffen, Integrationspolitik zum gesellschaftspolitischen Schlüsselthema zu machen und als Querschnittsaufgabe zu verankern.

[...]

"Integration ist eine Schlüsselaufgabe unserer Zeit, die auch durch den demografischen Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnt", begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel diese gesellschaftspolitische Schwerpunktsetzung. Integrationspolitik betreffe alle Politik- und Gesellschaftsbereiche. Dies gelte sowohl im Hinblick auf die unterschiedlichen Politikbereiche als auch bezogen auf die föderalen Ebenen sowie auf das Zusammenwirken von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren.

Anmerkungen

Ein Versuch einer Quellenangabe findet sich in Fn. 955 (eher ungenau zitiert, aber immerhin ein "sprechender" - bzw. hier eher raunender - Link).

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20160513223703

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