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Die Rolle von Membranlipiden in der UVA-induzierten Signaltransduktion in humanen Keratinozyten

von Dr. Maryam Salahshour-Fard

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Msf/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-22 14:02:50 Hindemith
Barz 2003, Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-14
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 7ff; 3: 1ff
[Die Strukturen der Ceramide leiten sich vom Palmitoyl-CoA und L-Serin ab, welche von der Serin-Palmitoyl-Transferase] (SPT) zum 3- Dehydrosphinganin verknüpft werden, welches anschließend zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt wird die trans-4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman & Pagano 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe des Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 9.

Msf 21a diss.png

Abbildung 9: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2: 3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyl-transferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosyl-ceramid-Transferasen.

3-Dehydrosphinganin wird anschließend durch das Enzym 3-Dehydrosphinganin-Reduktase zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer aktivierten, meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt der Biosynthese wird die trans- 4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). [...]

Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman und Pagano, 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe der Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 1.

[Seite 3]

Msf 21a source.png

Abbildung 1: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2:3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyltransferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosylceramid-Transferasen

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Msf/Fragment 021 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-20 14:04:52 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stooss 1999, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 15-21
Quelle: Stooss 1999
Seite(n): 14, 18, Zeilen: 14: 4ff; 18: 33ff
Seit der Beschreibung des Sphingomyelin-Zyklus (Abbildung 10), in dem Ceramid ein second messenger ist (Hannun 1994, Hannun & Obeid 1995), wird die Rolle des Ceramids in der Epidermis neben der Permeabilitätsbarriere auch als Signalmolekül, dass [sic] Einfluß auf Proliferations- und Differenzierungsvorgänge, Induktion der Apoptose hat, in Betracht gezogen (Venable et al., 1995, Obeid et al., 1993). Agonisten wie z. B. TNFα oder IFNγ aktivieren eine Sphingomyelinase, die in der Lage ist, Sphingomyelin zu den Ceramiden zu spalten. [Seite 14]

Agonisten wie z. B. 1α,25-(OH)2D3, TNFα, IFNγ aktivieren eine Sphingomyelinase, die in der Lage ist, Sphingomyelin an der Phosphocholinkopfgruppe zu hydrolysieren und somit Ceramid freizusetzen.

[Seite 18]

Seit der Beschreibung des Sphingomyelin-Zyklus, in dem Ceramid ein Second Messenger ist, wird die Rolle des Ceramids in der Epidermis neben der Permeabilitätsbarriere auch als Signalmolekül, das Einfluß auf Proliferations- und Differenzierungsvorgänge hat, in Betracht gezogen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140920140642

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