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Msf/071

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Die Rolle von Membranlipiden in der UVA-induzierten Signaltransduktion in humanen Keratinozyten

von Dr. Maryam Salahshour-Fard

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Msf/Fragment 071 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 20:35:03 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weiss 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-9
Quelle: Weiss 2003
Seite(n): 45, Zeilen: 18 ff.
2.11.9 RNA-Interferenz

Unter „RNA interference“ (RNAi) versteht man den Prozess einer sequenzspezifischen, posttranskriptionellen Inhibierung der Genexpression. Diese wird durch sogenannte doppelsträngige siRNAs (small interfering RNA) induziert, die zu einer Sequenz des auszuschalteten Gens homolog sind. Diese siRNAs führen zu einer mRNS-Degradation und somit einer spezifischen Unterdrückung der Genexpression. Im Idealfall führt dies zur vollkommenen Eliminierung des entsprechenden Proteins in der Zelle und kommt einem „knock out“ des Gens gleich.

Unter „RNA interference“ versteht man den Prozess einer sequenzspezifischen, postranskriptionellen Inhibierung der Genexpression, welche durch sogenannte doppelsträngige siRNAs induziert wird, die zu einer Sequenz des auszuschalteten Gens homolog sind. Diese siRNAs führen zu einer mRNA-Degradation und somit einer spezifischen Unterdrückung der Genexpression. Im Idealfall führt dies zur vollkommenen Eliminierung des entsprechenden Proteins in der Zelle und kommt einem „knock out“ des Gens gleich.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), HIndemith

[2.] Msf/Fragment 071 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 09:45:03 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Msf, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Warnke 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 10-20
Quelle: Warnke 2004
Seite(n): 35, 36, Zeilen: 35: letzte Zeilen; 36: 1ff
Die Art und Weise, in der die dsRNS den Abbau der homologen Ziel-mRNS hervorruft, ist ein nur teilweise verstandener Prozess. Man geht davon aus, dass RNAi durch 21-23 nt dsRNSs vermittelt wird, welche wiederum durch Prozessierung aus längeren Vorläufer-RNSs hervorgehen (Initiator-Schritt). Diese sogenannten siRNAs werden in einen Ribonukleoprotein-Komplex (RISC: RNA-induced silencing complex) integriert (s. Abbildung 19). Dessen Aktivierung ist von einer mit dem Komplex assoziierten Helikase abhängig, welche die ATP-abhängige Entwindung der doppelsträngigen siRNA vermittelt. Daraufhin paart sich deren „antisense“-Strang mit den komplementären Basen der Ziel-mRNS. Nach erfolgter Bindung sorgt eine ebenfalls mit dem RISC-Komplex-assoziierte Endonuklease (möglicherweise Mut-7) für die hydrolytische Spaltung der mRNS. Die Art und Weise, in der die dsRNA den Abbau der homologen Ziel-mRNA hervorruft, ist ein nur

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teilweise verstandener Prozess. Man geht davon aus, dass RNAi durch 21-23 nt dsRNAs [108] vermittelt wird, welche wiederum durch Prozessierung aus längeren Vorläufer-RNAs hervorgehen (Initiator-Schritt). Diese sogenannten siRNAs werden in einen Ribonukleoprotein- Komplex (RISC: RNA-induced silencing complex) integriert. Dessen Aktivierung ist von einer mit dem Komplex assoziierten Helikase abhängig, welche die ATP-abhängige Entwindung der doppelsträngigen siRNA vermittelt. Daraufhin paart sich deren „antisense“-Strang mit den komplementären Basen der Ziel-mRNA. Nach erfolgter Bindung sorgt eine ebenfalls mit dem RISC-Komplex-assoziierte Endonuklease (möglicherweise Mut-7) für die hydrolytische Spaltung der mRNA.


[108] Zamore PD, Tuschl T, Sharp P and Bartel DP (2000) RNAi: Double-Stranded RNA Directs the ATP-Dependent Cleavage of mRNA at 21 to 23 Nucleotide Intervals. Cell 101: 25–33

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140705094526

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