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Msf/Fragment 001 09

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 9 ff.
Quelle: Hoernschemeyer 2001
Seite(n): 3, Zeilen: 3 ff.
Membranen von eukaryotischen Zellen und ihren Organellen werden aus einer Vielzahl von verschiedenen Lipid- und Proteinmolekülen gebildet. Die Grundstruktur bilden dabei die Lipide, die in Form einer zusammenhängenden Doppelschicht von ca. 5 nm Dicke angeordnet sind. Diese wird durch nicht-kovalente Bindungen, in wässrigen Medien vor allem durch die hydrophobe Wirkung des Wassers, zusammengehalten. Die Membran stellt eine mehr oder weniger undurchlässige Barriere für die meisten wasserlöslichen Moleküle dar.

Es wird heute angenommen, dass eine typische Säugerzellmembran aus 100 bis 200 verschiedenen Lipiden zusammengesetzt ist, wobei die Gruppe der Phospholipide den Hauptbestandteil darstellt. Je nach Zelltyp variiert das Lipidmuster erheblich, und auch die Organellen besitzen dabei unterschiedliche Lipidkompositionen. Zellmembranen sind dynamische Strukturen, die auch als zweidimensionale Flüssigkeit beschrieben werden (Singer & Nicolson 1972). Innerhalb einer Membranebene können sich die meisten in ihr enthaltenen Bestandteile lateral frei bewegen, wohingegen die transversale Bewegung („flip-flop“) nur von sehr wenigen Lipidklassen spontan ausgeführt werden kann.

Ein [sic] wichtige Entdeckung zu Anfang der 1970er Jahre war die Tatsache, dass die beiden Membranhälften asymmetrisch zusammengesetzt sind (Bretscher 1973). Während Cholesterin frei zwischen den beiden Membranhälften einer Lipiddoppelschicht wechseln kann und daher in beiden Seiten zu finden ist, sind Phospholipide mit einer Phosphorylcholin-Kopfgruppe (Phosphatidylcholin (PC) und Sphingomyelin (SM)) in größerem Maße auf der exoplasmatischen bzw. endoplasmatischen Seite der Membranen lokalisiert (Bretscher & Munro 1993).


Bretscher MS. 1973. Membrane structure: some general principles. Science 181(100):622-9

Bretscher MS, Munro S. 1993. Cholesterol and the Golgi apparatus. Science 261(5126):1280-1

Singer SJ, Nicolson GL. 1972. The fluid mosaic model of the structure of cell membranes. Science 175(23):720-31

Membranen von eukaryontischen Zellen und ihren Organellen werden aus einer Vielzahl von verschiedenen Lipid- und Proteinmolekülen gebildet. Die Grundstruktur bilden dabei die Lipide, die in Form einer zusammenhängenden Doppelschicht von ca. 5 nm Dicke angeordnet sind. Diese wird durch nicht-kovalente Bindungen, in wässrigen Medien vor allem durch die hydrophobe Wirkung des Wassers, zusammengehalten. Die Membran stellt eine mehr oder weniger undurchlässige Barriere für die meisten wasserlöslichen Moleküle dar. [...]

Es wird heute angenommen, dass eine typische Säugerzellmembran aus 100 bis 200 verschiedenen Lipiden zusammengesetzt ist, wobei die Gruppe der Phospholipide den Hauptbestandteil darstellt. Je nach Zelltyp variiert das Lipidmuster erheblich, und auch die darin enthaltenen Organellen besitzen dabei unterschiedliche Lipidkompositionen. Zellmembranen sind dynamische Strukturen, die auch als zweidimensionale Flüssigkeit beschrieben werden (Singer und Nicholson [sic], 1972). Innerhalb einer Membranebene können sich die meisten in ihr enthaltenen Bestandteile lateral frei bewegen, wohingegen die transversale Bewegung („flip-flop“) nur von sehr wenigen Lipidklassen spontan ausgeführt werden kann. [...]

Ein [sic] wichtige Entdeckung zu Anfang der 1970er Jahre war die Tatsache, dass die beiden Membranhälften asymmetrisch zusammengesetzt sind (Bretscher, 1973). Während Cholesterol frei zwischen den beiden Membranhälften einer Lipiddoppelschicht wechseln kann und daher in beiden Seiten zu finden ist (Bretscher und Munro, 1993), sind Phospholipide mit einer Phosphorylcholin-Kopfgruppe (Phosphatidylcholin (PC) und Sphingomyelin (SM)) in größerem Maße auf der extrazellulären bzw. luminalen Hälfte der Membranen lokalisiert.


Bretscher, M.S. (1973) Membrane structure : Some general principles. Science 181, 622-629

Bretscher, M.S. und Munro, S. (1993) Cholesterol and the golgi apparatus. Science 261, 1280- 1281

Singer, S.J. und Nicholson [sic], G.L. (1972) The fluid mosaic model of the structure of cell membranes. Science 175, 720-731

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Auch Fehler werden übernommen ("Ein wichtige Entdeckung").

Änderungen beschränken sich auf Synonyme: Cholesterol/Cholesterin, eukaryotisch/eukaryontisch. "Nicholson" wird zu "Nicolson" korrigiert.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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