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Msf/Fragment 019 16

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 16-32
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 1, 2, 4, 5, Zeilen: 1: ff. 23ff; 2: ff. 16ff; 4: 26ff; 5: 2ff
Sphingolipide (Phospho-und Glykosphingolipide), deren Hauptvertreter Sphingomyelin ist, sind neben den Glycerophospholipiden und Cholesterin mit einem Anteil von ca. 2,5% einer der Hauptbestandteile eukaryotischer Zellmembranen. In der Hornschicht der Haut, dem Stratum corneum, beträgt der Gehalt an Sphingolipiden sogar über 18% (Elias et al., 1983).

Okamoto und Mitarbeiter konnten gezeigt werden [sic!], daß Glykosphingolipide am Aufbau von Mikrodomänen in der Plasmamembran, den sogenannten Rafts oder Caveolae, beteiligt sind. Sie könnten daher für eine Vielzahl von Signal-transduktionswegen essentiell sein (Okamoto et al., 1998). Ganglioside sind saure Glykolipide der ganglio- oder der lacto-Serie, die eine oder mehrere Sialinsäuren enthalten (Kolter & Sandhoff 2005). In Gangliosiden, aber auch in Glykoproteinen sind Sialinsäuren nur in α-glykosidischer Verknüpfung vorhanden. Die meisten anderen Zucker dagegen können sowohl in der α- als auch in der β-Konfiguration vorliegen. Mit Ausnahme von GM4 leiten sich alle Ganglioside strukturell und biosynthetisch vom Laktosylceramid und seine sialylierten Derivate GM3, GD3 und GT3 ab (Abbildung 8). Durch membrangebundene Glykosyl-transferasen werden im Golgi-Apparat weitere Zuckerreste einschließlich der Sialinsäure auf die Glykankette übertragen. Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose [oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Ganglioside, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman & Pagano 1991).]

Sphingolipide sind neben den Glycerophospholipiden und Cholesterol mit einem Anteil von ca. 2,5 % einer der Hauptbestandteile eukaryotischer Zellmembranen. In der Hornschicht der Haut, dem Stratum corneum, beträgt der Gehalt an Sphingolipiden sogar über 18 % (Elias, 1983).

[Seite 2:]

Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman und Pagano, 1991).

[Seite 4:]

Kürzlich konnte gezeigt werden, daß Glykosphingolipide am Aufbau von Mikrodomänen in der Plasmamembran, den sogenannten Rafts oder Caveolae, beteiligt sind. Sie könnten daher für eine Vielzahl von Signaltransduktionswegen essentiell sein (Okamoto et al., 1998).

[Seite 5:]

Ganglioside sind saure Glykolipide der Ganglio- oder der Lacto-Serie, die eine oder mehrere Sialinsäuren enthalten (Kolter und Sandhoff, 1999). [...] In Gangliosiden, aber auch in Glykoproteinen sind Sialinsäuren nur in α-glykosidischer Verknüpfung vorhanden. Die meisten anderen Zucker dagegen können sowohl in der α- als auch in der β-Konfiguration vorliegen. Mit Ausnahme von GM4 leiten sich alle Ganglioside strukturell und biosynthetisch vom Laktosylceramid ab. Durch membrangebundene Glykosyltransferasen werden im Golgi-Apparat weitere Zuckerreste einschließlich der Sialinsäure auf die Glykankette übertragen. Laktosylceramid und seine sialylierten Derivate GM3, GD3 und GT3 sind Vorstufen der komplexen Ganglioside der 0-, a-, b- und c-Serien (Abbildung 3).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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