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Msf/Fragment 021 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-14
Quelle: Barz 2003
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 7ff; 3: 1ff
[Die Strukturen der Ceramide leiten sich vom Palmitoyl-CoA und L-Serin ab, welche von der Serin-Palmitoyl-Transferase] (SPT) zum 3- Dehydrosphinganin verknüpft werden, welches anschließend zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt wird die trans-4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman & Pagano 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe des Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 9.

Msf 21a diss.png

Abbildung 9: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2: 3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyl-transferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosyl-ceramid-Transferasen.

3-Dehydrosphinganin wird anschließend durch das Enzym 3-Dehydrosphinganin-Reduktase zu D-erythro-Sphinganin reduziert.

Das Enzym Sphinganin-Acyltransferase katalysiert die Übertragung einer aktivierten, meist gesättigten und unverzweigten Fettsäure auf die 2-Amino-Gruppe des Sphinganins (Mandon et al., 1992). Im nächsten Schritt der Biosynthese wird die trans- 4,5-Doppelbindung durch eine Desaturase eingeführt, wodurch Ceramid entsteht, von dem sich alle weiteren Sphingolipide ableiten (Rother et al., 1992). [...]

Durch die glykosidische Verknüpfung von Galaktose oder Glukose mit der 1-Hydroxylgruppe des Ceramids beginnt die Biosynthese der Glykosphingolipide, die im Golgi-Apparat stattfindet (Futerman und Pagano, 1991). Im Golgi-Apparat findet auch die Synthese von Sphingomyelin statt, das durch die Übertragung der Phosphocholin-Kopfgruppe von Phosphatidylcholin auf die primäre Hydroxylgruppe der Ceramids entsteht (Futerman et al., 1990). Einen Überblick über die Biosynthese der Sphingolipide gibt Abbildung 1.

[Seite 3]

Msf 21a source.png

Abbildung 1: Die Biosynthese der Sphingolipide. Die Biosynthese der Sphingolipide findet bis zum Ceramid im ER statt. Alle weiteren Schritte erfolgen im Golgi-Apparat. Die Enzyme sind: 1: Serin-Palmitoyltransferase; 2:3-Dehydrosphinganin-Reduktase; 3: Sphinganin-N-Acyltransferase; 4: Dihydroceramid-Desaturase; 5: Sphingomyelin-Synthase; 6: Sphingomyelinase; 7: Ceramidase; 8: Sphingosin-Kinase; 9: Glykosylceramid-Transferasen

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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