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Msf/Fragment 068 02

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 2-13
Quelle: Schairer 2004
Seite(n): 30, Zeilen: 5 ff.
Der Gel Electrophoretic Mobility Shift Assay (GEMSA) ist eine Methode zur Untersuchung von Interaktionen zwischen DNS-Sequenzen und Kernproteinen. Die Methode gibt Auskunft darüber, welche Proteine in vitro mit der DNS interagieren können. Als Sonde werden synthetische Oligonukleotide mit der zu untersuchenden DNS-Sequenz verwendet. Die einzelsträngigen Oligomere werden zu Doppelsträngen hybridisiert und radioaktiv markiert. Während der Bindungsreaktion wird die Sonde gemeinsam mit Kernextrakt inkubiert. Der Ansatz wird schließlich auf einem nicht denaturierenden Polyacrylamidgel aufgetrennt. Besitzt die Sonde Bindungsstellen für im Kernextrakt enthaltene Proteine, so können diese an die DNS binden. Dabei entstehen DNS-Protein-Komplexe, die aufgrund des höheren Molekulargewichts im Gel langsamer wandern als die freie Sonde. Der electrophoretic mobility shift assay, kurz EMSA, ist eine Methode zur Untersuchung von Interaktionen zwischen DNA-Sequenzen und Kernproteinen. Die Methode gibt Auskunft darüber, welche Proteine in vitro mit der DNA interagieren können (Abb. 2).

Als Sonde werden synthetische Oligonukleotide mit der zu untersuchenden DNA-Sequenz verwendet. Die einzelsträngigen Oligomere werden zu Doppelsträngen hybridisiert und radioaktiv markiert. Während der Bindungsreaktion wird die Sonde gemeinsam mit Kernextrakt inkubiert. Der Ansatz wird schließlich auf einem nicht denaturierenden Polyacrylamidgel aufgetrennt. Besitzt die Sonde Bindungsstellen für im Kernextrakt enthaltene Proteine, so können diese an die DNA binden. Dabei entstehen DNA-Protein-Komplexe, die aufgrund des höheren Molekulargewichts im Gel langsamer wandern als die freie Sonde.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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