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Mw/077

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Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)

von Dr. Martin Winkels

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mw/Fragment 077 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-25 17:27:02 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Taschler 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 077, Zeilen: 05-08
Quelle: Taschler 2001
Seite(n): 076, Zeilen: 33-36
Kiesinger erklärte, die Bundesregierung wolle das, was zum Wohl der Menschen im gespaltenen Deutschland möglich sei, tun und das, was notwendig sei, möglich machen. Damit machte Kiesinger deutlich, dass die Große Koalition bereit war, die vorhandenen Handlungsspielräume in der Deutschlandpolitik auszureizen. Die Bundesregierung wolle, was zum Wohl der Menschen im gespaltenen Deutschland möglich sei, tun und, was notwendig sei, möglich machen.[FN 15] Damit machte Kiesinger deutlich, daß die Koalition entschlossen war, die vorhandenen Handlungsspielräume offensiv zu nutzen.


[ [FN 11] Regierungserklärung, S. 3663.

[...]

[FN 15] Vgl. ebd.]

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz

[2.] Mw/Fragment 077 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:59:04 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schönhoven 2004, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Frangge
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 077, Zeilen: 15-21
Quelle: Schönhoven 2004
Seite(n): 116, Zeilen: 04-12
Kiesingers Regierungserklärung zielte auf mehr Flexibilität zwischen den erstarrten juristischen Formeln des bundesdeutschen Alleinvertretungsanspruchs und der Nichtanerkennung der DDR ab, ohne diese jedoch in Frage zu stellen. Damit folgten die flexiblen Bestandteile dieser Regierungserklärung der Strategie, die Brandt und Bahr zu Beginn der 1960er Jahre konzipiert und dann in Berlin bei den Passierscheinverhandlungen mit den DDR-Behörden umgesetzt hatten, um die über die Bewohner der geteilten Stadt durch den Mauerbau verhängte Kontaktsperre zu überwinden und die noch [gemeinsame nationale Substanz zu erhalten.] Die deutschlandpolitische Ratio dieser Regierungserklärung zielte auf mehr Bewegungsfreiheit zwischen den erstarrten juristischen Formeln der

Alleinvertretung und Nichtanerkennung, ohne diese jedoch zur Disposition zu stellen. Ihre flexiblen Komponenten folgten der Strategie, die Brandt und Bahr zu Beginn der sechziger Jahre entwickelt und dann in Berlin bei den Passierscheinverhandlungen mit DDR-Behörden praktiziert hatten, um die über die Bewohner der geteilten Stadt durch den Mauerbau verhängte Kontaktsperre zu durchbrechen und um die noch vorhandene nationale Substanz zu erhalten.

Anmerkungen

keine Quellenangabe; Fortsetzung in Fragment 078 01

Sichter
Frangge


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20111116111725

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