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Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)

von Dr. Martin Winkels

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mw/Fragment 275 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:04:53 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mischnick 1989, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
HWI999, Dr. I. Jones, Frangge, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 275, Zeilen: 18-25
Quelle: Mischnick 1989
Seite(n): 13-14, Zeilen:
Die konkrete FDP-Politik war in den 1950er und 1960er Jahren ein „Zweifronten-Kampf“[FN 1212] zwischen der Auseinandersetzung mit Adenauer und der deutschland- und ostpolitischen Annäherung an die SPD. Keine der wesentlichen politischen Entscheidungen in diesem Zeitraum war ohne Mitwirkung der FDP getroffen worden. So war die FDP an den historischen Entscheidungen für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung beteiligt, sie trat für die Aufrechterhaltung der Vorstellung eines einheitlichen Deutschlands ein, sie hat den Beitritt zum westlichen Bündnis und die Wiederbewaffnung mitgetragen, die Ablösung Adenauers als Bundeskanzler mitverantwortet und [schließlich den Regierungswechsel zur sozial-liberalen Koalition, verknüpft mit einer Neuorientierung in der Deutschland- und Ostpolitik, mitbewirkt.]


FN 1212: Zitat des FDP-Parlamentariers Otto Graf Lambsdorff im Vorwort zu: Mischnick, Wolfgang (Hrsg.), Verantwortung für die Freiheit. 40 Jahre F.D.P., Stuttgart 1989, S. 13-15, hier S. 13.

Die konkrete FDP-Politik war in den fünfziger und sechziger Jahren ein Zweifronten-Kampf in der Auseinandersetzung mit Adenauer einerseits und der SPD andererseits. Keine der wesentlichen Entscheidungen in diesem Zeitraum ist ohne Mitwirkung der FDP getroffen worden. [...] So war die FDP maßgeblich an den historischen Entscheidungen für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung beteiligt, sie trat für die Aufrechterhaltung der Idee eines einheitlichen Deutschland ein, sie hat den Beitritt zum westlichen Bündnis und die Wiederbewaffnung mitgetragen, die Ablösung Adenauers mitverantwortet und schließlich den Kurswechsel zur sozial-liberalen Koalition, verknüpft mit einer Neuorientierung der Ostpolitik, bewirkt.
Anmerkungen

Quelle in Fußnote 1212 vorher genannt zum Begriff „Zweifronten-Kampf“, allerdings nicht kenntlich gemacht, dass danach wörtlich aus der Quelle zitiert wird und nur auf S. 13 verwiesen statt ebenso auf S. 14. Der Begriff „Zweifronten-Kampf“ wird für das Zitat geopfert. Dass aber der gesamte Absatz nahezu wörtlich übernommen wird, bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
Jones


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Frangge, Zeitstempel: 20110715115019

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