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Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)

von Dr. Martin Winkels

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mw/Fragment 292 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 12:22:50 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schmoeckel Kaiser 1991, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 292, Zeilen: 06-10; 14-18
Quelle: Schmoeckel Kaiser 1991
Seite(n): 182, Zeilen: 07-18
[Z. 6-10]

[...] denn es war beachtlich gewesen, dass im Sommer 1969 erstmals deutsche Politiker zu Besuch nach Moskau eingeladen worden waren. Allerdings waren diese Einladungen von der Sowjetunion sehr selektiv ausgeteilt worden. Im Juni waren die FDP-Politiker Scheel, Mischnick und Genscher nach Moskau gereist und Ende August die SPD-Politiker Schmidt, Möller und Franke.[FN 1291]

[Z. 14-18]

Sowjetische Einladungen an CDU/CSU-Politiker lagen während der Großen Koalition nicht vor. Bei der SPD und FDP schien der Kreml auf mehr Entgegenkommen bei den sowjetischen Forderungen zu hoffen, und beide Parteien wollten ja, wie der Kreml richtig vermutete, nach der nächsten Bundestagswahl die neue Bundesregierung bilden.

[ [FN 1291]: Potthoff, Heinrich / Miller, Susanne, Kleine Geschichte der SPD, Bonn 20028, S. 226-227.]

Beachtlich war auch, daß erstmals Delegationen deutscher Politiker zu Besuchen nach Moskau eingeladen wurden. Allerdings wurden die Einladungen von der Sowjetunion sehr gezielt und selektiv verteilt: Im Juli 1969 konnten die FDP-Politiker Scheel, Mischnick und Genscher Gespräche mit hochrangigen Moskauer Politikern führen, Ende August die SPD-Politiker Helmut Schmidt, Möller und Franke. Von entsprechenden Einladungen an CDU- oder CSU-Bundestagsabgeordnete war keine Rede. Bei SPD und FDP schien man in Moskau auf größeres Entgegenkommen bei den Ostblockforderungen zu hoffen, und beide Parteien wollten ja, wie man munkelte, nach der dicht bevorstehenden Bundestagswahl die neue Bundesregierung bilden.
Anmerkungen

keine Nennung der tatsächlichen Quelle Schmoeckel/Kaiser

Sichter
Hotznplotz

[2.] Mw/Fragment 292 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:13 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kaack 1971, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Frangge, PlagProf:-), Dr. I. Jones, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 292, Zeilen: 20-22
Quelle: Kaack 1971
Seite(n): 360, Zeilen: 3-5
Niemals zuvor hatte sich in der Bundesrepublik die Bildung einer Regierung nach der Bundestagswahl so schnell vollzogen wie im Herbst 1969. Die sozial-liberale Koalition wurde bereits in der Wahlnacht „ausgehandelt.“[FN 1294]

FN 1294: Kaack, Heino, Geschichte und Struktur des deutschen Parteiensystems, Opladen 1971, S. 360.

Niemals hatte sich in der Bundesrepublik die Bildung einer Bundesregierung nach der Bundestagswahl so schnell vollzogen wie 1969. Die entscheidenden Weichen wurden bereits in der Wahlnacht gestellt.
Anmerkungen

Fundstelle Wird MW zum Experten für viele kleine Grenzüberschreitungen? 16 zusammenhängend übernommene Wörter ohne Anführungszeichen sind für mich normalerweise etwa 10 zuviel, und so auch hier. Kurios ist, dass das in Anführungszeichen gesetzte Wort "ausgehandelt" gerade nicht aus der Quelle stammt.

Sichter
PlagProf:-) Hindemith

[3.] Mw/Fragment 292 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:03:13 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Bummelchen, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 292, Zeilen: 23-25
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 381, Zeilen: re. Sp., 06-10
Der SPD-Vorsitzende Brandt meldete unmittelbar nach der Bekanntmachung des Wahlergebnisses seinen Anspruch an, die Führung einer aus SPD und FDP gebildeten Bundesregierung zu übernehmen [...]. Der SPD-Vorsitzende [...] Willy Brandt [...] meldete unmittelbar nach der Wahl seinen Anspruch an, die Führung einer aus SPD und FDP gebildeten Bundesregierung zu übernehmen.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Bummelchen


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20111109112715

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