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Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)

von Dr. Martin Winkels

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mw/Fragment 303 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:34 Kybot
Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weidenfeld Korte 1999

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
188.99.89.179, Dr. I. Jones, PlagProf:-), Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 303, Zeilen: 01-04
Quelle: Weidenfeld Korte 1999
Seite(n): 597, Zeilen:
[Die sozial-liberale Ostpolitik

konnte und sollte an diese früheren Normalisierungsbestrebungen anknüpfen: Die Auf-]nahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion im Jahr 1955 durch Kanzler Adenauer, die Einrichtung von deutschen Handelsmissionen in Polen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien durch die Bundesregierung Erhard/Schröder, deren Friedensnote vom März 1966 und die neu justierte Ostpolitik der Großen Koalition.

Die Ostpolitik der Regierung Brandt/Scheel konnte an Normalisierungsversuche früherer Bundesregierungen anknüpfen: die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion 1955 durch Bundeskanzler Konrad Adenauer, die Einrichtung von Handelsmissionen in Polen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien unter Außenminister Gerhard Schröder, die Friedensnote von Bundeskanzler Ludwig Erhard vom März 1966, die Ostpolitik der Großen Koalition [...]
Anmerkungen

Die Textstelle ist nicht gekennzeichnet, z.B. durch "so auch" oder "vgl." mit Verweis auf Weidenfeld Korte 1999. Somit wird die Herkunft der eng angelehnten Textstelle verschleiert. Grenzfall für die Pflicht der Kennzeichnung wörtlicher Zitate (einmal sechs, einmal sieben Wörter hintereinander, z.T. Standardformulierung ("Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion"). Dagegen eine klare Paraphrase eines fremden Gedankengangs, ohne dass irgendwo in der Nähe dieses Textes eine Fußnote gesetzt worden wäre.

Sichter
PlagProf:-)

[2.] Mw/Fragment 303 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:36 Kybot
Borowsky 1998, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Hindemith, PlagProf:-), Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 303, Zeilen: 08-14
Quelle: Borowsky 1998
Seite(n): Kapitel: "Machtwechsel", Zeilen:
Grundlage für die neue sozial-liberale Deutschland- und Ostpolitik war die Überzeugung,

dass die kommunistische Herrschaft in Osteuropa nicht beseitigt, sondern nur verändert werden könne, und dass die deutsche Spaltung in absehbarer Zeit nicht aufgehoben werden könne, wohl aber ihre Auswirkungen für die Menschen in beiden Teilen Deutschlands erträglicher gemacht werden könnten. Die FDP hatte sich bereits auf ihrem Freiburger Parteitag am 30. Januar 1968 für eine Anerkennung des Status quo in Deutschland ausgesprochen,[...]

Grundlage war die Überzeugung, daß die kommunistische Herrschaft in Osteuropa nicht beseitigt, sondern nur verändert, die deutsche Spaltung in absehbarer Zeit nicht aufgehoben, wohl aber ihre Auswirkungen auf die Deutschen in beiden Staaten erträglicher gemacht werden könnten. Die FDP hatte sich bereits auf ihrem Freiburger Parteitag 1968 für eine Anerkennung der "deutschland- und ostpolitischen Realitäten" ausgesprochen.
Anmerkungen

Direkter Link zum übernommenen Text [1] Leicht paraphrasiert, mit 14 und 13 zusammenhängend übernommenen Wörtern. Quelle wird weder in Fußnote noch in Literaturverzeichnis noch sonst irgendwo in der Arbeit benannt.

Sichter
PlagProf:-)

[3.] Mw/Fragment 303 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 18:03:35 Kybot
Brandt 2005, Fragment, Gesichtet, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Hindemith, Frangge, PlagProf:-), Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 303, Zeilen: 21-24
Quelle: Brandt 2005
Seite(n): 43, Zeilen:
[...], wenn die sozial-liberale Koalition da durchbrechen wollte, wo die Große Koalition stecken geblieben war, nämlich bei der Öffnung nach Osten. Dazu brauchte die neue Bundesregierung aber auch die westliche Unterstützung. Wenn die sozial-liberale Regierung da weiter kommen wollte, wo die Große Koalition stecken geblieben war, nämlich bei der Öffnung nach Osten, dann bedurfte sie der westlichen Rückendeckung dringender denn je und durfte keine Sekunde in den Verdacht geraten, ein „Wanderer zwischen zwei Welten“ zu sein.
Anmerkungen

Die Fundstelle ist bei google.books nicht komplett einsehbar. Die Fundstelle ist aber in 1 einsehbar, wo ein Auszug von Brandt 2005 verfügbar ist. http://www.bwbs.de/UserFiles/File/PDF/Bd6.pdf Könnte auch aus der in Fn 1345 angegebenen Quelle übernommen sein: Bahrs Aufzeichnungen vom 14.10.1969 über sein Gespräch mit Kissinger einen Tag zuvor: Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1969, Band 2, herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte, München 2000, S. 1114-1118. Wäre dann aber immer noch ein kleines Plagiat wegen der wörtlichen Übernahme von mindestens 14 zusammenhängenden Wörtern ohne Kennzeichnung als Zitat - oder ein Komplettplagiat, wenn der genaue Wortlaut von dort stammt.

Sichter
PlagProf:-)


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fiesh, Zeitstempel: 20110707195059

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