Wikia

VroniPlag Wiki

Mw/312

< Mw

31.145Seiten in
diesem Wiki
Diskussion0
Die Deutschland- und Ostpolitik der ersten großen Koalition in der Bundesrepublik Deutschland (1966-1969)

von Dr. Martin Winkels

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Mw/Fragment 312 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 12:23:11 Sotho Tal Ker
Fragment, Gesichtet, Mw, Müller et al 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. I. Jones, Frangge, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 312, Zeilen: 03-06
Quelle: Müller et al 2002
Seite(n): 374, Zeilen: re. Sp., 19-28
Während die Wirtschafts- und Finanzminister Schiller und Strauß trotz ihrer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit harmonierten und sich „vorzüglich“ [FN 1378] ergänzten, zeigten sich in der Deutschland- und Ostpolitik jedoch unterschiedliche Generallinien bei den Koalitionsparteien [...].

[ [FN 1378]: Bickerich, Wolfram, Franz Josef Strauß. Die Biographie, Düsseldorf 1996, S. 216.]

Während die Wirtschafts- und Finanzminister Schiller und Strauß trotz ihrer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit auf überraschende Weise harmonierten, zeigte sich in der Ost- und Deutschlandpolitik, dass Kiesinger an der traditionellen Position des Alleinvertretungsanspruchs strikt festhalten wollte, während sein Außenminister Brandt nach neuen Wegen suchte und eine flexiblere Politik gegenüber Osteuropa und der DDR forderte.
Anmerkungen

keine Quellenangabe trotz Übereinstimmung von 12 aufeinanderfolgenden Wörtern

Sichter
Frangge

[2.] Mw/Fragment 312 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:57 Kybot
Fragment, Gesichtet, Griffith 1981, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 312, Zeilen: 7-13
Quelle: Griffith 1981
Seite(n): 230, Zeilen: 11-17
Daher waren Kompromisse oft das zwangsläufige Resultat von Entscheidungsprozessen in der Großen Koalition. Wenn man aber zu der

Erkenntnis kam - wie es vor allem die SPD tat -, dass der Status quo in Deutschland nur durch Annäherung, nicht durch Druck zu wandeln war, durfte eine deutsche Anerkennung der DDR und der Oder-Neiße-Grenze nicht verweigert werden. Hier verhärteten Kompromisse das Misstrauen der osteuropäischen Staaten und der Sowjetunion.

Kompromisse waren das unvermeidliche Ergebnis. Aber wenn man zu dem Schluß kam - wie es die SPD, aber nicht die CDU/CSU tat -, daß der Status quo in der DDR nur durch Annäherung, nicht durch Druck zu ändern sei, konnte man eine Anerkennung der Oder-Neiße-Linie oder der DDR nicht ablehnen. Kompromisse stimulierten lediglich den Appetit und das Mißtrauen der Sowjetunion und der DDR. [...]
Anmerkungen

Wird fortgesetzt in Mw/Fragment 312 13

Sichter
Hood

[3.] Mw/Fragment 312 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:05:59 Kybot
Fragment, Gesichtet, Griffith 1981, Mw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Frangge, PlagProf:-), Fiesh, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 312, Zeilen: 13-24
Quelle: Griffith 1981
Seite(n): 230, Zeilen:
Darüber hinaus hatte die Reaktion des Ostens auf die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Bonn und Bukarest Anfang 1967 gezeigt, dass die Ostpolitik der Großen Koalition für Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Jugoslawien verlockender war als für die Sowjetunion, Polen und die Tschechoslowakei. Diese Länder und ihre kommunistischen Nachbarstaaten errichteten noch mehr politische Abwehrbarrieren gegen Bonn. Polen weigerte sich, mit der Bundesregierung auch nur Vorverhandlungen aufzunehmen, bevor Bonn nicht die im April 1967 auf der Karlsbader Konferenz beschlossenen Bedingungen einhielt. Die deutsche Ostpolitik bedrohte somit die Geschlossenheit des Ostblocks und rief daher eine ablehnende Reaktion der Sowjetunion hervor. Außerdem war die deutsche Ostpolitik hinter den wirklichen - im Gegensatz zu den rhetorischen - Positionen Bonns westlicher Partner zurückgefallen, so dass es zu Unstimmigkeiten mit diesen kommen musste. Zudem hatte die Reaktion des Ostens bei der Aufnahme der

Beziehungen zwischen Bonn und Bukarest Anfang 1967 gezeigt, daß die Ostpolitik der Großen Koalition für Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Jugoslawien sehr viel verlockender war als für die Sowjetunion, Polen, die Tschechoslowakei und die DDR. Sie bedrohte damit die Einheit des Ostblocks und forderte deswegen eine ablehnende Reaktion der Sowjets heraus. Schließlich hinkte diese Ostpolitik der Kompromisse erheblich hinter den tatsächlichen (im Gegensatz zu den rhetorischen) Positionen Bonns westlicher Verbündeter hinterher, so daß sie zu Spannungen mit diesen führte.

Anmerkungen

Der erste Satz ist ein klares Plagiat (19 zusammenhängende Wörter), danach folgt ein eigenständiger Satz, danach ein paraphrasierter Satz. Auch der ist aber als Plagiat zu werten, weil die Quelle zwar im Literaturverzeichnis, aber nirgendwo in der Gegend von S. 312 erwähnt wird.

Sichter
PlagProf:-)


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110803141128

Aus dem Wikia-Netzwerk

Zufälliges Wiki